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<title>DFN-Forum Kommunikationstechnologien</title>
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<title>Rollenbasierte Identitäts- und Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin</title>
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<description>Rollenbasierte Identitäts- und Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin
Ritter, Christopher; Kao, Odej; Hildmann, Thomas
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Dreo Rodosek, Gabi
Studierende und Mitarbeiter erreichen die Universitäten mit gestiegener Erwartungshaltung bezüglich der Verfügbarkeit von und des Zugangs zu universi- tären Diensten. Analog zum Alltagsleben sollen möglichst alle Vorgänge auf Onlinedienste abgebildet werden. Eine solche Dienstintegration stellt die Universitäten vor organisatorische und technische Herausforderungen. In diesem Beitrag wird das personalisierte Dienstportal der TU Berlin vorgestellt, das auf dem Identity Management System TUBIS basiert und den Ansatz einer rollenbasierten Zugangsregelung verfolgt. Jedes Mitglied der TU Berlin wird automatisch erfasst und mit Standardrollen ausgestattet, die durch Delegation, Stellvertretung oder Über- tragung von Funktionen durch weitere Rollen ergänzt werden. Die Rollenzuordnung und -verwaltung erfolgt vollständig dezentral und bildet das tägliche Arbeitsleben nach. Eine Rolle dient als Ausgangspunkt für die Darstellung von Anwendungen im personalisierten Portal, für die Bildung von Teams, zur Bestimmung der Art und des Umfangs der zugelassenen Berichte usw. Das System befindet sich seit einem Jahr im produktiven Betrieb und regelt den Zugang zu mehreren Anwendungen aus der Universitätsverwaltung- und dem Rechenzentrum für mehr als 37000 Mitglieder der TU Berlin.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Benutzergesteuerter Datenschutz in Grids</title>
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<description>Benutzergesteuerter Datenschutz in Grids
Hommel, Wolfgang; Schiffers, Michael
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Dreo Rodosek, Gabi
Grid Computing erlaubt die aus Benutzersicht weitgehend transparente, verteilte Nutzung von Ressourcen und unterscheidet sich durch Konzepte wie Virtuelle Organisationen zum Teil stark von herkömmlichen verteilten Systemen. Die sich daraus ergebenden Grid-spezifischen Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit wurden von Lösungsansätzen, die beispielsweise im Bereich des Federated Identity Management bereits erfolgreich eingesetzt werden, bislang nur unzureichend erfüllt.
In diesem Beitrag werden zuerst die aus Datenschutzperspektive wichtigsten Unterschiede zwischen Grids und herkömmlichen föderierten Umgebungen dargelegt und sich daraus ergebende neue Anforderungen diskutiert. Anschließend wird gezeigt, wie bestehende Privacy Management Ansätze erweitert werden können, um Grid- spezifische Datenschutzanforderungen zu erfüllen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Steuerungs- und Kontrollmechanismen, die den Grid-Benutzern eingeräumt werden. Aufbauend auf einer policybasierten Privacy Management Infrastruktur, die wir in einer früheren Arbeit präsentiert haben, werden die Anwendung der vorgestellten Methodik am Beispiel der standardisierten Policysprache XACML konkret demonstriert und die Integration der notwendigen Komponenten in Grid-Architekturen diskutiert.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>SuGI - Einsatz von Grid in mittleren und kleineren Rechenzentren</title>
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<description>SuGI - Einsatz von Grid in mittleren und kleineren Rechenzentren
Achter, Viktor; Lang, Ulrich; Reuther, Bernd; Müller, Paul
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Dreo Rodosek, Gabi
Die Kernaufgabe von SuGI besteht darin, Grid in die Fläche zu tragen und in der Fläche nutzbar zu machen. SuGI ist somit auf die Vielzahl kleinerer und mittlerer Rechenzentren von Hochschulen und Unternehmen ausgerichtet, die Grid-Technologien bisher nur in geringem Maße eingeführt haben. Im Verlauf des Projekts werden die im D-Grid-Projekt erlangten Erkenntnisse sowie D-Grid relevante Inhalte in geeigneter Weise den kleinen und mittleren Rechenzetren und der Unternehmens-IT von KMUs zugänglich gemacht. Um dies zu erreichen bietet SuGI einen Katalog von Maßnahmen, insbesondere Schulungen sowie externe Veranstaltungen in Form von online abrufbaren Inhalten, die der breiten Grid-Gemeinde zur Verfügung gestellt werden. Hierbei wird ein Fokus auf gut skalierende Methoden des E-Learnings gelegt, um mit hoch qualitativen Schulungsunterlagen eine möglichst breite Masse zu erreichen. Untermauert werden die Schulungen durch Probesysteme, an denen die neu erlangten Kenntnisse vertieft werden können.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>perfSONAR: Performance Monitoring in europäischen Forschungsnetzen</title>
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<description>perfSONAR: Performance Monitoring in europäischen Forschungsnetzen
Hanemann, Andreas; Kraft, Stephan; Marcu, Patricia; Reinwand, Jochen; Reiser, Helmut; Schmitz, David; Venus, Verena
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Dreo Rodosek, Gabi
Zur QoS- und SLA-Überwachung sowie zur Vereinfachung der domänenübergreifenden Fehlersuche der Dienste im europäischen Netzverbund GN2 wurde eine föderierte Multi-Domain Monitoring Architektur namens perfSONAR entwickelt. perfSONAR definiert geeignete Metriken und Messverfahren zum Performance Monitoring. Es realisiert eine Architektur, um verschiedenste unabhängig entwickelte Sensoren und Messverfahren in eine übergreifende und umfassende Architektur zu integrieren, einheitliche Messungen durchzuführen, zu analysieren und zu visualisieren. Von der Qualitätssicherung profitieren dabei sowohl große internationale Projekte sowie individuelle Nutzer der europäischen Wissenschaftsnetze.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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