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<title>P185 - MMS 2011: Mobile und ubiquitäre Informationssysteme</title>
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<title>Muster und Cloud Computing als Plattformstrategie für mobile Unternehmenssoftware</title>
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<description>Muster und Cloud Computing als Plattformstrategie für mobile Unternehmenssoftware
Damm, Sebastian; Ritz, Thomas; Strauch, Jakob
Höpfner, Hagen; Specht, Günther; Ritz, Thomas; Bunse, Christian
Die Entwicklung mobiler Unternehmenssoftware wird durch einen stark variierenden Nutzungskontext und mannigfaltige Geräterestriktionen erschwert. Um den Anteil von Individualentwicklungen zu verringern, stellt dieser Beitrag ein Vorgehen vor, das auf Plattformstrategien sowie Lösungsmustern basiert. Die Muster dienen dabei insbesondere als plattformunabhängige Architekturkonzepte. Gerade diese Architekturmuster erlauben die Anwendung einer für den mobilen Einsatz geeigneten Abwandlung des Cloud Computings.
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<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Einsatz mobiler Technologien bei deutschen Krankenversicherern - Eine qualitative Studie</title>
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<description>Einsatz mobiler Technologien bei deutschen Krankenversicherern - Eine qualitative Studie
Urlberger, Petra; Bick, Markus; Kummer, Tyge-F.
Höpfner, Hagen; Specht, Günther; Ritz, Thomas; Bunse, Christian
E-Health bietet durch die Kombination von Medizin-, Informationsund Kommunikationstechnik sowie medizinischen Dienstleistungen erhebliche Potenziale zur Reduzierung der Gesundheitsausgaben bei gleichzeitiger Verbesserung der Behandlungsqualität. Ein bisher wenig beachtetes Teilgebiet stellt in diesem Zusammenhang M-Health dar, bei dem E-Health-Dienste über mobile Endgeräte realisiert werden. Da derartige Dienste kaum über den Status der Pilotphase hinauskommen, wird im vorliegenden Beitrag untersucht, inwieweit deutsche Krankenversicherer derzeit M-Health-Dienste anbieten und selber beurteilen. Mittels einer Literaturrecherche, die durch Experteninterviews ergänzt wird, erfolgt ein Überblick über die deutsche M-Health-Landschaft. Es werden angebotene Dienste und damit verfolgte Ziele dargestellt sowie die Erfahrungen hinsichtlich der Akzeptanz durch Versicherte und Ärzte. Dabei zeigt sich, dass auch die Beurteilungen seitens der Versicherer erhebliche Unterschiede aufweisen. Typische Er- klärungsmuster scheinen hier nur unzureichend geeignet die existierenden Differenzen zu erklären. Aus diesem Grund bildet der Beitrag eine Grundlage, um das Verständnis der Vorund Nachteile von M-Health-Diensten zu steigern, die zukünftige Vorhaben in Wissenschaft und Praxis unterstützt.
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<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Modellierung von Ortseinschränkungen für mobile Geschäftsprozesse mit höheren Petri-Netzen</title>
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<description>Modellierung von Ortseinschränkungen für mobile Geschäftsprozesse mit höheren Petri-Netzen
Decker, Michael
Höpfner, Hagen; Specht, Günther; Ritz, Thomas; Bunse, Christian
Mobile (Geschäfts-)Prozesse sind teilgeordnete Folgen von Aktivitäten zur Erreichung eines bestimmten Ziels (z.B. Auslieferung einer Bestellung, Reparatur einer technischen Anlage), bei denen einzelne Aktivitäten mit einem mobilen Computer (z.B. Smartphone, Netbook) ausgeführt werden. Im Beitrag wird ein Ansatz beschrieben, Einschränkungen für die zulässigen Ausführungsorte einzelner Prozessaktivitäten in mit höheren Petri-Netzen beschriebenen Prozessmodellen zu definieren. Diese sog. Ortseinschränkungen berücksichtigen auch prozess-spezifische Merkmale, etwa dass innerhalb einer Prozessinstanz verschiedene Aktivitäten am selben Ort ausgeführt werden müssen.
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<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Integration rechtlicher Anforderungen an soziotechnische Systeme in frühe Phasen der Systementwicklung</title>
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<description>Integration rechtlicher Anforderungen an soziotechnische Systeme in frühe Phasen der Systementwicklung
Hoffmann, Axel; Jandt, Silke; Hoffmann, Holger; Leimeister, Jan Marco
Höpfner, Hagen; Specht, Günther; Ritz, Thomas; Bunse, Christian
Moderne soziotechnische Systeme finden eine immer größere Verbreitung in die privaten und schützenswerten Lebensbereiche der Nutzer. Somit wächst das Bedürfnis nach einer rechtskonformen und sozialverträglichen Entwicklung von Informationssystemen. Die Praxis zeigt jedoch, dass oftmals keine systematische Berücksichtigung rechtlicher Anforderungen, die den Schutzinteressen der Nutzer dienen, in der Softwareentwicklung stattfindet. In der Rechtswissenschaft hat sich für diese Aufgabe der rechtskonformen Technikgestaltung die Methode zur Konkretisierung rechtlicher Anforderungen (KORA) etabliert. Das Paper zeigt, wie durch die frühe Integration rechtlicher Anforderungen in den Systementwicklungsprozess mit KORA soziotechnische Systeme in einem hohen Maße rechtsverträglich gestaltet werden können und verdeutlicht die Methode KORA am Beispiel eines kontextsensitiven mobilen Endgerätes.
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<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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