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<title>P203 - 5. DFN-Forum Kommunikationstechnologien</title>
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<title>Das bwGRiD – „High Performance Compute Cluster“ als flexible, verteilte Wissenschaftsinfrastruktur</title>
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<description>Das bwGRiD – „High Performance Compute Cluster“ als flexible, verteilte Wissenschaftsinfrastruktur
Dynowski, Marek; Janczyk, Michael; Schulz, Janne; Suchodoletz, Dirk von; Hermann, Sven
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Reiser, Helmut; Rodosek, Gabi Dreo
Das bwGRiD-Projekt startet 2008 an acht Universitäten in Baden-Württemberg, um Wissenschaftlern aller Fachrichtungen Ressourcen im Bereich des High Performance Computings effizient und hochverfügbar zur Verfügung zu stellen. Im Vordergrund steht der Aufbau einer dezentralen Grid-Struktur, bei der homogene Pa- rallelrechner-Cluster transparent zu einem Grid-Verbund gekoppelt werden. Das Projekt soll die Machbarkeit und den Nutzen von Grid-Konzepten für die Wissenschaft nachweisen und bisherige Organisationsund Sicherheitsproblematiken überwinden. Die Grid-Struktur ermöglicht eine Spezialisierung der einzelnen Rechenzentren im Anwendungs und Hardwarebereich, sowie die Entwicklung neuer Clusterund Softwarewerkzeuge. Die durch diese Struktur entstehende Lizenzproblematik für proprie- täre Software soll im Rahmen dieses Projektes gelöst werden. Durch den kontinuierlichen Ausbau der lokalen bwGRiD-Cluster und die Integration neuer Standorte kommt es zu einer wachsenden Heterogenität, welche durch die stetige Weiterentwicklung von Software und Konzepten überwunden werden muss, um eine maximale Kompatibilität zwischen den Standorten zu gewährleisten. Die Hardware des Projektes wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der D-Grid- Initiative und die Personalstellen vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg finanziert. In diesem Artikel werden Konzepte, Erfahrungen und Resultate des bisherigen bwGRiD-Projektes vorgestellt.
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>IT-Servicemanagement Rahmenwerke – wie sie sinnvoll in Universitäten einsetzbar sind –</title>
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<description>IT-Servicemanagement Rahmenwerke – wie sie sinnvoll in Universitäten einsetzbar sind –
Knittl, Silvia; Grindler, Achim; Vellguth, Karmela
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Reiser, Helmut; Rodosek, Gabi Dreo
Unter IT-Servicemanagement (ITSM) versteht man Methoden und Verfahren zur Sicherstellung der optimalen Unterstützung der Geschäftsziele eines Unternehmens durch die Informationstechnologie (IT). Hierfür haben sich Standardregelwerke etabliert. Sie geben einen Rahmen vor, wie in Organisationen ITSM umgesetzt, betrieben und verbessert werden kann, indem verschiedene Prozesse festgeschrieben werden, die sich in der Praxis bewährt haben. Auf universitäre Umgebungen sind solche Vorgaben jedoch nicht ohne weiteres übertragbar. In diesem Artikel betrachten wir die besonderen organisatorischen Gegebenheiten von Universitäten und zeigen auf, welche Konsequenzen diese auf die Umsetzung von ITSM-Rahmenwerke haben. Es werden mögliche Lösungsansätze aufgezeigt, die sich in verschiedenen Universitäten bereits bewährt haben und somit auch auf andere Hochschulen übertragen werden können.
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Inter-Clouds: Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen an die IT-Sicherheit</title>
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<description>Inter-Clouds: Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen an die IT-Sicherheit
Rodosek, Gabi Dreo; Golling, Mario; Hommel, Wolfgang; Reinhold, Alexander
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Reiser, Helmut; Rodosek, Gabi Dreo
Trotz der wirtschaftlichen Attraktivität und des unbestrittenen Marktpotentials gestaltet sich der Einsatz von Cloud-Computing in Deutschland weiterhin schwierig. Während auf der einen Seite gerade der Zusammenschluss von isolierten Cloud-Inseln zu Inter-Clouds (”Cloud of Clouds“) verspricht, die unbestrittenen Vorteile des Cloud- Computing wie geringe Kosten durch effiziente, bedarfsgerechte Bereitstellung von Ressourcen noch weiter nach vorn zu treiben, sind Öffentlichkeit und Industrie durch die Vielzahl an Sicherheitsvorfällen der letzten Zeit für die Sicherheitsproblematik sensibilisiert worden. Dadurch rücken auch Sicherheitsfragen und -probleme beim Einsatz von Cloud-Computing stärker in den Fokus. Um daher den Unternehmen die sichere Nutzung der Inter-Clouds zu ermöglichen und nicht gegen den in Deutschland gültigen Datenschutz zu verstoßen, müssen zentrale Fragen wie Integrität, Vertraulichkeit, Nichtabstreitbarkeit, Transparenz, Authentizität und Verfügbarkeit adressiert werden. Als Basis für die Entwicklung geeigneter Sicherheitskonzepte, -methoden und -werkzeuge wird im Rahmen dieses Artikels ein Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von Inter-Clouds sowie daraus resultierende Anforderungen an die IT-Sicherheit gegeben.
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>A legal and technical perspective on secure cloud storage</title>
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<description>A legal and technical perspective on secure cloud storage
Graf, Sebastian; Eisele, Jörg; Waldvogel, Marcel; Strittmatter, Marc
Müller, Paul; Neumair, Bernhard; Reiser, Helmut; Rodosek, Gabi Dreo
Public cloud infrastructures represent alluring storage platforms supporting easy and flexible, location-independent access to the hosted information without any hassle for maintaining own infrastructures. Already widely established and utilized by end-users as well as by institutions, the hosting of data on untrusted platforms, containing private and confidential information, generates concerns about the security. Technical measures establishing security rely thereby on the technical applicability. As a consequence, legal regulations must be applied to cover those measures even beyond this technical applicability. This paper provides an evaluation of technical measures combined with legal aspects representing a guideline for secure cloud storage for end-users as well as for institutions. Based upon current approaches providing secure data storage on a technical level, german laws are applied and discussed to give an overview about correct treatment of even confidential data stored securely in the cloud. As a result, a set of technical possibilities applied on fixed defined security requirements is presented and discussed. These technical measures are extended by legal aspects which must be provided from the side of the hosting Cloud Service Provider. The presented combination of the technical and the legal perspective on secure cloud storage enables end-users as well as hosting institutions to store their data securely in the cloud in an accountable and transparent way.
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