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<title>P228 - Sicherheit 2014 - Sicherheit, Schutz und Zuverlässigkeit</title>
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<title>Einsatz von digitaler Forensik in Unternehmen und Organisationen</title>
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<description>Einsatz von digitaler Forensik in Unternehmen und Organisationen
Meier, Stefan; Pernul, Günther
Katzenbeisser, Stefan; Lotz, Volkmar; Weippl, Edgar
Zielgerichtete und hoch spezialisierte Angriffe auf die IT-Systeme erschweren es zunehmend die Systeme abzusichern und für alle Angriffsszenarien entsprechende Maßnahmen im Vorfeld zu etablieren. Aus diesem Grund ist es nötig die Täterverfolgung zu forcieren, anstatt nur in abwehrende IT-Sicherheitsmaßnahmen zu investieren. Zur Verfolgung von Tätern eignen sich besonders Methoden aus dem Bereich der digitalen Forensik. Mithilfe der durch digitale forensische Untersuchungen gewonnenen hiebund stichfesten digitalen Beweise ist es nicht nur möglich einen IT- Sicherheitsvorfall umfassend aufzuklären, sondern auch die Täterverfolgung einzuleiten. Die gesammelten digitalen Spuren können dann letzten Endes auch vor Gericht verwendet werden. Inwieweit Organisationen bereits in der Lage sind solche digitalen forensischen Untersuchungen durchzuführen ist bisher in der Literatur jedoch noch nicht umfassend geklärt. Deshalb wurde im Rahmen der in diesem Paper präsentierten Studie der tatsächliche Status Quo der digitalen Forensik in Unternehmen und Organisationen umfassend untersucht. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass aktuell noch ein erheblicher Aufholbedarf besteht. Weiter hat die Studie gezeigt, dass auch die Wissenschaft gefordert ist, entsprechende Methoden bereitzustellen.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Verbesserung der Netzsicherheit in virtualisierten Umgebungen mit Hilfe von OpenFlow</title>
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<description>Verbesserung der Netzsicherheit in virtualisierten Umgebungen mit Hilfe von OpenFlow
Brinner, Andreas; Rietz, Rene
Katzenbeisser, Stefan; Lotz, Volkmar; Weippl, Edgar
Viele der klassischen Techniken, mit denen die Netzsicherheit in physikalischen Systemen erhöht werden, lassen sich nicht oder nur mit großem Aufwand in virtualisierten Umgebungen einsetzen. So ist es prinzipbedingt nicht möglich, virtuelle Systeme auf einem Hostsystem physikalisch voneinander zu trennen, um deren Kommunikation durch eine Firewall filtern zu können. Auch Angriffe auf den Layern 2 und 3, wie ARP-Spoofing und Rogue-DHCP-Server, sind in physikalischen Netzen durch entsprechende Switches gut beherrschbar. In virtualisierten Umgebungen sind diese allerdings nicht einsetzbar. In diesem Beitrag stellen wir einen Ansatz vor, mit Hilfe von OpenFlow und eines speziellen OpenFlow-Controllers die Netzsicherheit in virtuellen Systemen zu erhöhen. Ohne Veränderungen an den Gastsystemen lassen sich ARP- und DHCP- Attacken effektiv verhindern. Zum Schutz von Systemdiensten können die Datenverbindungen für die beteiligten Systeme transparent durch Firewalls, Application-Level- Gateways oder Intrusion-Detection-Systeme geroutet werden. Mit Hilfe einer Client- Authentifizierung lassen sich die definierten Sicherheitsregeln auch nach der Migration von virtuellen Instanzen weiter einhalten.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Deploying static application security testing on a large scale</title>
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<description>Deploying static application security testing on a large scale
Brucker, Achim; Sodan, Uwe
Katzenbeisser, Stefan; Lotz, Volkmar; Weippl, Edgar
Static Code Analysis (SCA), if used for finding vulnerabilities also called Static Application Security Testing (SAST), is an important technique for detecting software vulnerabilities already at an early stage in the software development lifecycle. As such, SCA is adopted by an increasing number of software vendors. The wide-spread introduction of SCA at a large software vendor, such as SAP, creates both technical as well as non-technical challenges. Technical challenges include high false positive and false negative rates. Examples of non-technical challenges are the insufficient security awareness among the developers and managers or the integration of SCA into a software development life-cycle that facilitates agile development. Moreover, software is not developed following a greenfield approach: SAP's security standards need to be passed to suppliers and partners in the same manner as SAP's customers begin to pass their security standards to SAP. In this paper, we briefly present how the SAP's Central Code Analysis Team introduced SCA at SAP and discuss open problems in using SCA both inside SAP as well as across the complete software production line, i. e., including suppliers and partners.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>On the security of Hölder-of-key single sign-on</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/20069</link>
<description>On the security of Hölder-of-key single sign-on
Mayer, Andreas; Mladenov, Vladislav; Schwenk, Jörg
Katzenbeisser, Stefan; Lotz, Volkmar; Weippl, Edgar
Web Single Sign-On (SSO) is a valuable point of attack because it provides
access to multiple resources once a user has initially authenticated. Therefore, the
security of Web SSO is crucial. In this context, the SAML-based Holder-of-Key (HoK)
SSO Profile is a cryptographically strong authentication protocol that is used in highly
critical scenarios. We show that HoK is susceptible to a previously published attack by
Armando et al. [ACC+11] that combines logical flaws with cross-site scripting. To fix
this vulnerability, we propose to enhance HoK and call our novel approach HoK+. We
have implemented HoK+ in the popular open source framework SimpleSAMLphp.
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