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<title>P224 - Vorgehensmodelle 2013 Vorgehensmodelle – Anspruch und Wirklichkeit</title>
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<title>Das „agile“ Vorgehen: Neuer Wein in alte Schläuche - oder ein „Déjà-vu“?</title>
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<description>Das „agile“ Vorgehen: Neuer Wein in alte Schläuche - oder ein „Déjà-vu“?
Korn, Hans-Peter
Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Fazal-Baqaie, Masud
Nach dem Hinterfragen essentieller Hintergründe des agilen Vorgehens (Planbarkeit, Komplexität, Selbstorganisation, Kommunikation, Vertrauen) werden die unterschiedlichen Sichtweisen von „agil“ dargestellt und heute verbreitete agile Konzepte und Praktiken und deren historische Wurzeln zum Entwickeln von Software, für das Management von Projekten, zur Neu- und Weiterentwicklung und Wartung von Produkten und die insgesamt agile Organisation diskutiert.
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<title>Was fehlt Scrum? – ein beispielhafter Lösungsansatz aus der Hochschulpraxis</title>
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<description>Was fehlt Scrum? – ein beispielhafter Lösungsansatz aus der Hochschulpraxis
Hofstetter, Jörg; Jud, Martin
Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Fazal-Baqaie, Masud
Der Einsatz eines agilen, iterativ inkrementellen Vorgehensmodells wie Scrum ist heute in der Software-Industrie State of the Art. Wesentliche Aspekte von Softwareprojekten, wie der Umgang mit ändernden Anforderungen oder der Druck auf eine frühe Auslieferung, können damit sehr gut beherrscht werden. Es gibt aber auch wichtige Aspekte der Software-Erstellung welche in Scrum nur marginal oder gar nicht unterstützt werden. Dies betrifft insbesondere den Umgang mit Architektur-Fragen, komplexen Anforderungen und die Integration in einen Projektmanagement-Gesamtrahmen. Die fehlende Unterstützung durch Scrum für diese Aspekte wird auch von andern Autoren als Mangel empfunden. Sie zeigen aber auch, dass sich eine Unterstützung dieser Aspekte durchaus mit Scrum vereinbaren lässt. Wie dies aussehen kann – ohne die ursprüngliche Kraft und Einfachheit von Scrum zu gefährden – zeigen wir Beispielhaft etwas genauer an einem konkreten für unsere Hochschule entwickelten Vorgehensmodell.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Prioritisation and selection of the right business and IT requirements in the software engineering process</title>
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<description>Prioritisation and selection of the right business and IT requirements in the software engineering process
Kaymaz, Feyyat
Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Fazal-Baqaie, Masud
The overall prioritisation and selection of the right business and IT change requirements are an important area in the software engineering process as this is a critical factor that can ultimately impact the success of the business. In most cases the overall prioritization of business and IT change requests and the steps involved in the decision making process are not transparent enough for all stakeholders. Therefore it is essential that the business change request management process is visible and understandable in order to make the right decisions which are acceptable for all stakeholders. For this reason the prioritization and selection process should be built in an effective and efficient way by using quantitative tools, for example, by following Six Sigma methodology. This article will explain how we manage the prioritization and decision making process.
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<title>Ausgewählte Problemfelder und Lösungsansatz des Requirements Engineering in der Telekommunikationsbranche</title>
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<description>Ausgewählte Problemfelder und Lösungsansatz des Requirements Engineering in der Telekommunikationsbranche
Rachmann, Alexander; Eselgrimm, Sven; Engel, Frank
Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Fazal-Baqaie, Masud
In diesem Erfahrungsbericht aus der Telekommunikationsbranche werden aktuelle Problemfelder der Unternehmensberatung zum Requirements Engineering vorgestellt. Ursachen der Problemfelder werden analysiert (vorhandene Prozesse in Unternehmen, mangelnde Toolunterstützung, Enterprise Mobility als zentraler Faktor für das RE). Die unzureichende Verbindung des Vorgehensmodells Requirements Engineering zur operativen Umsetzung wird dabei als maßgeblich identifiziert. Ein Lösungsansatz wird vorgestellt.
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