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<title>P066 - DeLFI 2005 - Die 3. e-Learning Fachtagung Informatik</title>
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<title>Die Moderation asynchroner CSCL-Prozesse</title>
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<description>Die Moderation asynchroner CSCL-Prozesse
Kienle, Andrea; Ritterskamp, Carsten
Haake, Jörg M.; Lucke, Ulrike; Tavangarian, Djamshid
In diesem Artikel stellen wir unseren Beitrag zur Moderation asynchroner CSCL-Prozesse vor, der theoretisch begründete Moderatorenfunktionalitäten einer CSCL-Umgebung und ihre Evaluation umfasst. Ausgehend von relevanten Arbeiten in diesem Bereich beschreiben wir zunächst unseren Ansatz der Moderationsunterstützung in der kollaborativen Lernumgebung KOLUMBUS 2. In einer qualitativen Studie wurde durch eine professionell ausgebildete Moderatorin eine Studierendengruppe mit 12 Teilnehmern in ihrem durch KOLUMBUS 2 gestützten Diskussionsprozess moderiert. Dabei variierten die Intensität der Instruktionen und inhaltlichen Beteiligungen. Die Studie zeigt, dass die unterschiedlichen Interventionsstrategien verschiedene Auswirkungen auf die Teilnahme der Probanden und den Abschlusserfolg einer Diskussion hatten und lieferte wertvolle Hinweise auf weitere technische Unterstützungsbedarfe. Problemstellung Computervermitteltes kollaboratives Lernen fokussiert sich im Wesentlichen auf Kommunikation und auf die kommunikative Auseinandersetzung mit virtuell präsentiertem Material. Mitunter wird die Unterstützung der Kommunikation auch als Voraussetzung für computervermitteltes kollaboratives Lernen angesehen [Pe96], womit der Kommunikation unter den Lernenden eine besondere Bedeutung zukommt. Zur Begleitung der Kommunikation in CSCL-Prozessen hat sich die Notwendigkeit zur Rolle eines Moderators ergeben, vgl. [HDLR99], [Ki03]. Als \?$(\cdots )$ Gründe für die Notwendigkeit zur Moderation werden vor allem das Einhalten von Kommunikationsnormen und die Überwachung der Fokussierung einer Diskussion $(\cdots )$ genannt“ [Ki03, S. 60]. Für die Moderation klassischer Workshops in face-to-face Situationen gibt es eine lange Tradition in Moderationstechniken [KSS87]. Ungelöst ist bislang aber das Problem, wie CSCL-Prozesse moderiert werden können und wie dies durch eine CSCL-Umgebung geeignet unterstützt werden kann: \?Die Moderation beginnt zur Zeit, sich aus ihrer Nische zur Unterstützung von Workshops herauszubewegen und andere Bereiche der 81 Zusammenarbeit mitzuerfassen. Am deutlichsten wird dies bei der Umorientierung der   Lehrerrolle beim computergestützten, kooperativen Lernen. $(\cdots )$ Hier ist der Einsatz von Computersystemen insbesondere dann sinnvoll, wenn der Dozent den Frontalunterricht aufgibt und sich weitgehend auf die Rolle eines Moderators zurückzieht“ [SS01, S. 75]. Friedrich et al. (1999) weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass eine Übertragung der Techniken aus face-to-face Situationen auf computervermittelte Situationen nicht ohne weiteres möglich ist: \?Die Onlinemoderation erfordert andere Techniken als die Moderation von ftf-Gruppen, da viele Rituale und Prozeduren, die sich in ftf-Gruppen oft beiläufig einstellen, in computerbasierten Kooperationsarrangements explizit angeregt werden müssen“ [FHFH99, S. 121]. In diesem Artikel stellen wir einen Beitrag zur Moderation asynchroner CSCL-Prozesse vor, der theoretisch begründete Moderatorenfunktionalitäten einer CSCL-Umgebung und ihre Evaluation umfasst. Der folgende Abschnitt geht zunächst auf relevante Arbeiten in diesem Bereich ein, daran anschließend stellen wir unseren Ansatz der Moderationsunterstützung in der kollaborativen Lernumgebung KOLUMBUS 2 vor. Der Beitrag fährt mit der Darstellung einer qualitativen Studie zu asynchroner Moderation von CSCL-Prozessen und der zugehörigen Ergebnisse fort und endet mit einer
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kontextuelle Kooperation - Unterstützung kooperativen Lernens auf Basis des Kontextes</title>
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<description>Kontextuelle Kooperation - Unterstützung kooperativen Lernens auf Basis des Kontextes
Wessner, Martin
Haake, Jörg M.; Lucke, Ulrike; Tavangarian, Djamshid
Im Forschungsgebiet \?Computerunterstütztes kooperatives Lernen“ (CSCL) sind zahlreiche Ansätze und Lösungen entwickelt und evaluiert worden, die das Spektrum der Möglichkeiten computerunterstützten Lernens deutlich erweitern. Zur Wirksamkeit des CSCL liegen inzwischen viele positive Befunde vor. Dennoch tut sich die Praxis nach wie vor schwer mit dem flächendeckenden Einsatz. Dies liegt u.a. in der mangelnden (aktiven) Unterstützung kooperativer Lernprozesse durch existierende Werkzeuge und in deren fehlender Offenheit zur Integration kooperativen Lernens in individuelle Lernprozesse. In diesem Beitrag wird das Konzept der kontextuellen Kooperation vorgestellt und eine exemplarische Umsetzung dieses Konzeptes in einer virtuellen Lernumgebung skizziert. Aufgrund der vorliegenden Erfahrungen ist zu erwarten, dass Werkzeuge und Lernumgebungen, die den Kontext der Kooperation zur Unterstützung des Lernens heranziehen, die o.g. Probleme abmildern, indem sie weitreichendere Unterstützung leisten und leichter mit individuellem Lernen kombiniert werden können.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Knowledge Discovery in Databases als Rückgrat Tutorieller Komponenten und Virtueller Communities</title>
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<description>Knowledge Discovery in Databases als Rückgrat Tutorieller Komponenten und Virtueller Communities
Köster, Frank; Goldau, Tina
Haake, Jörg M.; Lucke, Ulrike; Tavangarian, Djamshid
Dieser Artikel skizziert, wie Methoden/Techniken des Knowledge Discovery in Databases (KDD) zum Aufbau und Betrieb Tutorieller Komponenten wie auch zur Etablierung Virtueller Communities (VCs) genutzt werden können. Dabei stellt insbesondere die Speicherung von Daten über das Lernerverhalten und die von den Lernern jeweils gezeigte Leistung den Ausgangspunkt zur Anwendung automatischer Datenanalyseverfahren dar (Data Mining). Diese Verfahren liefern Resultate, welche die Grundlage für die Realisierung von Softwarekomponenten zur Diagnose individueller Defizite wie auch zur tutoriellen Betreuung oder proaktiven Einbindung von Lernern in für sie adäquate VCs bilden. Der hier vorgestellte Ansatz wird z.Zt. in drei verschiedenen Anwendungssituationen erprobt.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kontext- und zielgruppenspezifische Repräsentation von Lernmaterialien mit Hilfe von semantischen Netzen</title>
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<description>Kontext- und zielgruppenspezifische Repräsentation von Lernmaterialien mit Hilfe von semantischen Netzen
Liesebach, Katja
Haake, Jörg M.; Lucke, Ulrike; Tavangarian, Djamshid
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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