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<title>P126 - Software archeology and the handbook of software architecture 2008</title>
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<title>Das ARNO Projekt – Herausforderungen und Erfahrungen in einem großen industriellen Software-Migrationsprojekt</title>
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<description>Das ARNO Projekt – Herausforderungen und Erfahrungen in einem großen industriellen Software-Migrationsprojekt
Teppe, Werner; Eppig, Robert
Gimnich, Rainer; Kaiser, Uwe; Quante, Jochen; Winter, Andreas
In diesem Artikel fassen wir das Vorgehen und die Erfahrungen mit der Migration eines sehr großen Anwendungssystems zusammen. Über wichtige Aspekte des Projekts und den Projektverlauf berichteten wir regelmäßig auf der jährlichen WSR und der REPRO in Vorträgen. Das Projekt ARNO hatte zum Ziel, alle Anwendungen einer Mainframe-Plattform auf UNIX zu migrieren, damit die komplette Systemplattform abzulösen und so erhebliche Hardware-, Softwarelizenz- und Infrastrukturkosten einzusparen. ARNO steht für Application Relocation to New Operating System. Die besonderen Herausforderungen bestanden darin, dass die umzustellenden Anwendungssysteme nicht stand-alone arbeiten, sondern Rechnerkopplungen zu rund 200 externen Partnersystemen unterhalten. Zudem sollte es möglich sein, während der mehrere Jahre dauernden Projektlaufzeit monatlich neue Anwendungsreleases herauszubringen, um Kundenanforderungen zu erfüllen. Außer den Anwendungen mussten das hoch performante Filehandlingsystem durch eine Datenbank abgelöst, die Middleware umgestellt und angepasst sowie umfangreiche Jobs (Skripte) auf das Zielsystem portiert werden. Die Systeme laufen in einem nahezu 7*24 Stunden Betrieb und wickeln in Spitzenzeiten ca. 750 Benutzertransaktionen pro Sekunde (TA/s) ab – dies entspricht rund 1500 technischen TA/s. Die Projektbeteiligten waren in unterschiedlichen Unternehmen über mehrere Standorte verteilt.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Methoden und Werkzeuge für die Software Migration</title>
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<description>Methoden und Werkzeuge für die Software Migration
U., Erdmenger; Kaiser, U.; Loos, A.; Uhlig, D.
Gimnich, Rainer; Kaiser, Uwe; Quante, Jochen; Winter, Andreas
Die Autoren entwickeln seit 1994 kommerziell Werkzeuge für die Software Migration und setzen diese in praktischen Migrationsprojekten ein. Obwohl diese Werkzeuge wesentlich mit der Compilierung vergleichbare Aufgaben wie Scannen, Parsen und Generierung realisieren, existieren Unterschiede in der Arbeitsweise von Migrationswerkzeugen zu denen klassischer Compiler. Der vorliegende Beitrag vermittelt einen Überblick über Werkzeuge für die Software Migration und beschreibt partiell Unterschiede der integrierten Konvertierungsmethoden zur klassischen Compilierung.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Von der Problemerkennung zur Problembehebung: 12 Jahre Softwaresanierung am FZI</title>
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<description>Von der Problemerkennung zur Problembehebung: 12 Jahre Softwaresanierung am FZI
Kuttruff, Volker; Trifu, Mircea; Szulman, Peter
Gimnich, Rainer; Kaiser, Uwe; Quante, Jochen; Winter, Andreas
Softwareentwicklung ist ein evolutionärer Prozess. Die Wartung und Weiterentwicklung existierender Softwaresysteme erfordert aufgrund der Größe heutiger Systeme systematische und automatisierbare Methoden. Die Erforschung solcher Methoden ist ein Schwerpunkt der Gruppe Programmstrukturen des FZI Forschungszentrum Informatik. Im folgenden Beitrag werden wir einen Überblick über unsere Forschungsarbeiten der letzten zwölf Jahre in diesem Bereich geben. Diese Arbeiten umfassen das ganze Spektrum der Softwaresanierung, angefangen bei Techniken des Reverse-Engineering und der Qualitätsbewertung über die Ableitung geeigneter Maßnahmen zur Überbrückung der Lücke zwischen Problemerkennung und Problembehebung bis hin zur automatisierten Reorganisation existierender Softwaresysteme.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Zehn Jahre WSR – Zwölf Jahre Bauhaus</title>
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<description>Zehn Jahre WSR – Zwölf Jahre Bauhaus
Koschke, Rainer
Gimnich, Rainer; Kaiser, Uwe; Quante, Jochen; Winter, Andreas
Das zehnjährige Jubiläum des deutschsprachigen Reengineering-Workshops WSR in Bad Honnef gibt Anlass, auch auf die eigene Arbeit zuru ̈ck zu blicken, die thematisch mit dem WSR so eng verbunden ist. Unsere Forschergruppe Bauhaus beschäftigt sich schon seit zwölf Jahren mit dem Thema Software-Reengineering und verwandten Themen. Und seit Bestehen des WSR sind wir regelmäßige Teilnehmer am WSR. Dieser Artikel gibt einen historischen Rückblick auf unsere zwölfjährige Arbeit und fasst unsere Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet zusammen.
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