<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23451">
<title>IMF - IT-Incident Management &amp; IT-Forensics</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/23451</link>
<description/>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29548"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29547"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29544"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29545"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-07-21T13:23:01Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29548">
<title>Elektronische Beweise!</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29548</link>
<description>Elektronische Beweise!
Kern, Reinhold
Nedon, Jens; Frings, Sandra; Göbel, Oliver
Wenn 10 Aktenordner aus einem Regal fehlen, fällt das sofort auf. Was ist aber, wenn Computerdaten kopiert, gestohlen oder manipuliert wurden? „Nur 1,6% aller Wirtschaftsdelikte sind Computerdelikte, die“, so Bundesinnenminister Otto Schily, „aber 60% des gesamten Wirtschaftsschadens ausmachen“. Ob in der Chefetage, im Büro oder in der Lagerhalle: Veruntreuungsschäden gibt es in allen Ebenen. Steigende Anonymität und die verbreitete Angst vor Jobverlust lassen zudem die Hemmschwelle bei kriminellen Aktivitäten sinken. Die Bandbreite der Mitarbeiterkriminalität ist weit gefächert: Datendiebstahl und -missbrauch, Insider-Geschäfte, Spionage, Korruption, Erpressung, u.v.m.. Auch die neueste BKA Statistik 2001/2002 (www.BKA.de) bestätigt einen Anstieg von über 50% bei betrügerischen Delikten mittels Computer. Kalkulationen, Business-Pläne, Verträge und Vereinbarungen werden heutzutage am PC erstellt, elektronisch versandt und gespeichert. Email ist heute zum Kommunikationsmedium Nummer 1 in allen Unternehmen avanciert. Mehr als 90 Prozent aller Dokumente werden am PC erstellt, aber über 70 Prozent hiervon wurden niemals ausgedruckt. Firmencomputer nehmen daher eine Schlüsselstellung in der Wirtschaftkriminalität ein. Die Computer Forensik bietet die Chance, einem Anfangsverdacht nachzugehen und Ermittlungen zielgerichtet zu führen. Auch wenn zunächst der Schutz des Unternehmens und nicht die Strafverfolgung im Vordergrund steht, müssen Indizien und Verdachtsmomente so erhoben werden, dass Sie eine strafgerichtliche Verfolgung nicht behindern oder gar ausschließen. Dieser Wunsch macht die Computer Forensik nicht nur zu einer sensiblen Schnittstelle zwischen Unternehmen und Justiz, sondern auch zu einem Thema für Spezialisten der Datenwiederherstellung und Ermittlung. Jährlich investieren wir ca. 10 Millionen US $ in die kontinuierliche Weiterbildung unserer weltweit über 400 Mitarbeiter und in die Weiterentwicklung unserer Tech- nologien, damit Ihre Mandanten den Herausforderungen moderner krimineller Aktivitäten entgegentreten können.
</description>
<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29547">
<title>Forensik: Einbettung in präventive und reaktive Unternehmensprozesse</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29547</link>
<description>Forensik: Einbettung in präventive und reaktive Unternehmensprozesse
Magnus, Nils
Nedon, Jens; Frings, Sandra; Göbel, Oliver
Die Computer Forensik kann dazu beitragen, dass Angriffe so analysiert werden können, um einerseits Systeme daraufhin besser abzusichern und andererseits den Verursacher aufzuspüren. Wesentliche Bedeutung hat dabei die organisatorische Vorbereitung der Untersuchung, um eine Vernichtung von wertvollen Hinweisen zu verhindern und Beweiskraft zu erhalten. Die praktische Ausführung besteht zum Großteil aus Arbeitsschritten, die einem erfahrenen Systemverwalter bekannt sind und die er einfach ausführen kann. Es gibt spezielle Werkzeuge für einzelne Aufgaben der Untersuchung. Der Beitrag gibt eine Übersicht der organisatorischen und technischen Maßnahmen und entwickelt mit einer Frageliste ein Vorgehensmodell für eine konkrete Analyse.
</description>
<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29544">
<title>Visual problem-solving support for new event triage in centralized network security monitoring: Challenges, tools and benefits</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29544</link>
<description>Visual problem-solving support for new event triage in centralized network security monitoring: Challenges, tools and benefits
Stolze, Markus; Pawlitzek, René; Wespi, Andreas
Nedon, Jens; Frings, Sandra; Göbel, Oliver
Organizations that provide centralized security monitoring of the networks of multiple third-party organizations are faced with a challenging task. The amount of security event data to be processed presents not only a technical challenge, but also a problem-solving challenge to operators. We present a model of the problem-solving process and discuss how visual support tools can facilitate the central problem-solving step called new event triage. We argue that with tools such as these the natural benefits of centralized monitoring can come into play, which enhances effectiveness of centralized monitoring to a level beyond the reach of organizations focusing exclusively on their own network.
</description>
<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29545">
<title>Post Mortem Analysen mit OpenSource Software</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29545</link>
<description>Post Mortem Analysen mit OpenSource Software
Hofherr, Matthias
Nedon, Jens; Frings, Sandra; Göbel, Oliver
Forensische Analysen mit freien OpenSource Programmen sind seit Dan Farmers und Wietse Venemas ersten und einzigen Forensik-Kurs und der darauf folgenden Veröffentlichung des Coroner's Toolkits [1] im Jahr 1999 kein unbekannter Faktor mehr. Allerdings mussten sich die OpenSource-Lösung von jeher den Vorwurf gefallen lassen, im Gegensatz zu ihrer kommerziellen Konkurrenz umständlich bedienbar und nur für Freunde der Kommandozeile anwendbar zu sein. Mit Brian Carriers Autopsy [2]/Sleuth Kit [3] Programmkombination soll diese Lücke geschlossen werden. Dieser Beitrag befasst sich mit dem professionellen Einsatz dieser Programme bei forensischen Laboranalysen und den neuen Möglichkeiten, die mit der grafischen Oberfläche Autopsy verbunden sind.
</description>
<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
