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<title>DW - Data Warehousing</title>
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<title>Ein Plädoyer für die Berücksichtigung von Semantik beim Stammdaten­Alignment - Vorgehensmodell und prototypische Anwendung im Einzelhandel</title>
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<description>Ein Plädoyer für die Berücksichtigung von Semantik beim Stammdaten­Alignment - Vorgehensmodell und prototypische Anwendung im Einzelhandel
Winkelmann,Axel; Matzner,Martin; Müller,Oliver; Becker,Jörg
Dinter,Barbara; Winter,Robert; Chamoni,Peter; Gronau,Norbert; Turowski,Klaus
Eine Automatisierung von Prozessen mithilfe einer durchgehenden in­formationssystematischen Unterstützung stellt hohe Anforderungen an die Qualität der zugrundeliegenden Stammdaten. In der Domäne „Handel" adressieren Händler und Produzenten mangelnde Stammdatenqualität mit Projekten zur Vermeidung syntaktischer Datenfehler. Auch die Forschung widmet sich vornehmlich Metho­den und Techniken zur Entdeckung, Vermeidung und Korrektur syntaktischer Da­tenfehler (z.B. fehlender Werte, Tippfehler). Semantische Belange wurden und werden bislang vernachlässigt. Unzureichende semantische Datenqualität kommt in Abweichungen zwischen relevanten Realweltentitäten, deren Attributen und Be­ziehungen einerseits und ihrer Repräsentation durch Daten andererseits zum Aus­druck. Semantische Datenqualität bezieht sich primär auf die gegenwärtige (fachli­che) Verwendung gespeicherter Daten. Sie ist jedoch nicht auf die aktuelle Nutzung der Daten und ihren Einfluss auf bestehende Geschäftsprozesse be­schränkt, sondern beinhaltet darüber hinaus auch mögliche künftige Verwendungs­formen der Daten. Dieser Beitrag untersucht, inwiefern Ontologien ein geeignetes Instrument zur Identifikation und Bewertung semantischer Stammdatenfehler dar­stellen. Ein konzeptueller Ansatz und ein Vorgehensmodell zur Nutzung von Onto­logien zur Erhöhung semantischer Stammdatenqualität werden entwickelt. Als bei­spielhaftes Anwendungsszenario dient das automatische Coupon-Clearing an der Kasse im Einzelhandel.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Ein Konzept zur automatisierten Klassifizierung von Informationen für das Information Lifecycle Management - dargestellt am Beispiel des SAP NetWeaver Business lntelligence</title>
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<description>Ein Konzept zur automatisierten Klassifizierung von Informationen für das Information Lifecycle Management - dargestellt am Beispiel des SAP NetWeaver Business lntelligence
Kosler,Monique; Matthesius,Mauricio; Stelzer,Dirk
Dinter,Barbara; Winter,Robert; Chamoni,Peter; Gronau,Norbert; Turowski,Klaus
Information Lifecycle Management (ILM) hat zum Ziel, Informationen zu klassifizieren und entsprechend ihrer Klasse auf dem jeweils günstigen Spei­chermedium zur Verfügung zu stellen. Unser Beitrag konzentriert sich auf die zentrale Teilaufgabe des ILM, die Informationsklassifizierung. In der Unterneh­menspraxis muss diese zumindest teilweise automatisiert werden. Zunächst ordnen wir die Informationsklassifizierung mit Hilfe eines Vorgehensmodells in das ILM ein. Auf der Grundlage der Vorarbeiten von Chen entwickeln wir ein Konzept zur automatisierten Klassifizierung von Informationen in einem Data Warehouse. An­hand einer prototypischen Implementierung im Rahmen eines SAP-BI-Projektes demonstrieren wir die praktische Anwendung des Konzeptes und erörtern, welche Verbesserungsmöglichkeiten dabei identifiziert wurden.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24087">
<title>Harmonizing company-wide Information Objects</title>
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<description>Harmonizing company-wide Information Objects
Schmidt,Alexander; Otto,Boris
Dinter,Barbara; Winter,Robert; Chamoni,Peter; Gronau,Norbert; Turowski,Klaus
In today's companies, particularly multi-national enterprises acting on a global scale, historically grown systems and application landscapes, as weil as processes, lead to significant problems when systems (and even employees) need to communicate with each other, i.e. when entities are exchanged across processes and organizational units. What is needed is a common language and, hence, unam­biguously and consistently defined entities that represent essential objects of a company' s environment. Tue paper at hand introduces a method that is intended to enable companies to increase the transparency on and consistency among informa­tion objects on a conceptual level. Tue scope of METIO is not limited to a one­time effort, but rather constitutes an iterative approach for a continuous perpetua­tion and improvement of a consistent set of information objects. Tue whole method is designed for application in the context of large-scale companies that, due to their size and international scope, dispose of a certain complexity and inconsistency in regard to their information objects.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Proaktives Management von Konsistenzbedingungen im Analytischen Performance Management</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/24084</link>
<description>Proaktives Management von Konsistenzbedingungen im Analytischen Performance Management
Brüggemann,Stefan
Dinter,Barbara; Winter,Robert; Chamoni,Peter; Gronau,Norbert; Turowski,Klaus
Im Analytischen Performance Management (APM) definieren Fachan­wender zur Überwachung von Zielsystemen benötigte Kennzahlen. Da hier die be­reitzustellenden Daten definiert werden, können an dieser Stelle zusätzlich Daten­qualitätsaspekte berücksichtigt werden. So lassen sich bereits proaktiv Konsistenzbedingungen festlegen, welche dann von Datenlieferanten berücksich­tigt werden müssen. Dadurch wird die Entstehung von Inkonsistenzen vermieden. Die modellierten Konsistenzbedingungen werden ontologiebasiert verwaltet, damit diese selbst untereinander auf Widerspruchsfreiheit geprüft werden können. In die­sem Beitrag wird das Vorgehensmodell des APM aufgegriffen und um explizite Modellierung von Datenqualitätsmerkmalen erweitert. Dazu wird mit ProCon ein Modell vorgestellt, welches es erlaubt, Konsistenzbedingungen in multidimensio­nalen Datenmodellen zu definieren. So wird ein wichtiger Beitrag zum untemeh­mensweiten Datenqualitätsmanagement geleistet, um präventiv Datenqualitäts­mängel bereits bei der Entstehung zu vermeiden.
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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