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<title>D-CSCW 1998: Groupware und organisatorische Innovation</title>
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<title>Defizite der Arbeitsverteilung in Workflow- Management-Systemen: Eine kritische Analyse</title>
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<description>Defizite der Arbeitsverteilung in Workflow- Management-Systemen: Eine kritische Analyse
Hagemeyer, Jens; Rolles, Roland; Schmidt, Yven
Herrmann, Thomas; Just-Hahn, Katharina
Der Einsatz von Workflow-Management-Systemen bringt für die Anwender eine erhebliche Arbeitsumstellung mit sich. Die Arbeitsverteilung erfolgt automatisiert und die Bearbeitung der Aufgaben dv-gestützt. Um die für einen erfolgreichen Einsatz erforderliche Anwenderakzeptanz zu erzielen, sollte diese Umstellung idealerweise eine Verbesserung gegenüber der Ausgangssituation bedeuten. Die Arbeit mit dem System sollte also stets intuitiv und flexibel sein. Wenn es um Mechanismen der Arbeitsverteilung geht, offenbaren die Workflow-Management-Systeme der heutigen Generation allerdings erhebliche Schwächen. Dies liegt sowohl in einem zu geringen Spektrum abbildbarer Zuweisungsregeln in der Modellierung als auch in einer mangelhaften Flexibilität zur Laufzeit begründet. In diesem Beitrag wird dargestellt, durch welche Merkmale Arbeitsverteilungsverfahren charakterisiert werden können und anhand dieser Merkmale konkrete Defizite heutiger Workflow-Management-Systeme aufgezeigt. Es wird ebenfalls untersucht, inwiefern organisatorische Zielstellungen bei der Auswahl von Arbeitsverteilungsverfahren eine Rolle spielen und in heutigen Workflow-Management-Systemen Berücksichtigung finden könnten.
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<dc:date>1998-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>TeamInformer – ein System zum automatischen Briefing und DeBriefing von Konferenzteilnehmern für in Workflows integrierte multimediale Audio/Video Desktopkonferenzen</title>
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<description>TeamInformer – ein System zum automatischen Briefing und DeBriefing von Konferenzteilnehmern für in Workflows integrierte multimediale Audio/Video Desktopkonferenzen
Wagner, Dirk; Schneider, Georg; Schweitzer, Jean
Herrmann, Thomas; Just-Hahn, Katharina
Der Einsatz von Workflow-Management-Systemen (WfMS) führt in einigen Bereichen von Unternehmen oder Verwaltungen zu enormen Performanzsteigerungen. Dem organisationsweiten Einsatz stehen jedoch die teilweise inflexiblen Strukturen der Systeme entgegen. So kann synchrones Teamwork zur Bewältigung komplexer Probleme innerhalb von Prozessen bisher nicht durch WfMS unterstützt werden. Aus diesem Grund ist die Integration von multimedialen Audio/Video Desktopkonferenzen in Workflows ein Schlüssel zu einer organisationsübergreifenden, flexiblen Lösung. Umgekehrt können für die Durchführung von Konferenzen erfolgskritische Punkte, wie Konferenzvorbereitung und Konferenznachbereitung, weitgehend automatisiert werden. Die Konferenzen sind somit in den zielgerichteten Kontext der Prozeßbearbeitung eingebettet, der sowohl Daten über die Historie des Prozesses als auch über die zukünftigen Aktivitäten bereitstellt. TeamInformer ist ein WfMS-unabhängiges System, das diese Prozeßinformationen benutzeradaptiv als Hypertext-Dokumente aufbereitet und den Bearbeiter somit in der Prozeßbearbereitung aktiv unterstützt. Die hier vorgestellten Arbeiten sind Teil unserer Entwicklungen im Projekt POLIVEST.
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<dc:date>1998-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Synchrone Telekooperation als Baustein für virtuelle Unternehmen: Schlußfolgerungen aus einer empirischen Untersuchung</title>
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<description>Synchrone Telekooperation als Baustein für virtuelle Unternehmen: Schlußfolgerungen aus einer empirischen Untersuchung
Fuchs-Kittowski, Frank; Fuchs-Kittowski, Klaus; Sandkuhl, Kurt
Herrmann, Thomas; Just-Hahn, Katharina
Immer mehr Unternehmen setzen Telekooperationssysteme (mit Video-, Audio- und Application Sharing-Funktionalität) zur Kosteneinsparung und Beschleunigung ihrer Prozesse ein. Telekooperationssystemen werden aber auch durch die Auflösung der Restriktionen von Raum und Zeit Möglichkeiten zur Virtualisierung von Arbeitsplätzen, Projektteams, Unternehmenseinheiten oder gar ganzen Unternehmen zugesprochen. Doch wie eine Untersuchung in 18 großen deutschen Unternehmen zeigt, werden die Potentiale der Telekooperation für virtuelle Arbeits- und Organisationsformen derzeit nur unzureichend genutzt und bereiten in der praktischen Umsetzung häufig große Schwierigkeiten. In diesem Beitrag werden wesentliche Ergebnisse dieser empirischen Untersuchung dargestellt. Dies sind Erkenntnisse über die Stufen des Einsatzes und den derzeitigen Einsatzgrad von Telekooperationssystemen in Unternehmen. Aus den Ergebnissen der Untersuchung werden Schlußfolgerungen für die Gestaltung virtueller Unter- nehmen auf der Grundlage des Denkmodells der lebendigen, kreativ-lernenden Organisation gezogen.
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<title>Implizite und explizite Kooperationsmodelle</title>
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<description>Implizite und explizite Kooperationsmodelle
Gryczan, Guido; Krabbel, Anita; Wetzel, Ingrid; Züllighoven, Heinz
Herrmann, Thomas; Just-Hahn, Katharina
Anwendungssysteme lassen sich heute nur dann sinnvoll in einen organisatorischen Kontext einbetten, wenn sie die funktionalen und die kooperativen Anteile der Arbeit Integriert unterstützen. Bei der Gestaltung solcher Systeme sind daher beide Anteile sorgfältig zu untersuchen und in ihren Wechselwirkungen zu verstehen. Während Menschen ohne Computerunterstützung oftmals informell zusammenarbeiten und sich flexibel koordinieren, müssen Kooperation und Koordination bei Anwendungssystemen ausdrücklich vorgesehen werden. Wir unterscheiden verschiedene Kooperationsmodelle, die entweder implizit oder explizit die Zusammenarbeit beschreiben und regeln. Der Artikel stellt auf der Basis von Erfahrungen aus Softwareprojekten anwendungsfachlich motivierte Konzepte zur Ausgestaltung kooperationsunterstützender Anwendungssoftware vor, die die jeweiligen Erfordernisse an Flexibilität und Arbeitsorganisatlon berücksichtigen.
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