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<title>P062 - Sicherheit 2005 - Sicherheit - Schutz und Zuverlässigeit</title>
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<title>Formale Modellierung und Analyse protokollbasierter Angriffe in TCP/IP Netzwerken am Beispiel von ARP und RIP</title>
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<description>Formale Modellierung und Analyse protokollbasierter Angriffe in TCP/IP Netzwerken am Beispiel von ARP und RIP
Rothmaier, Gerrit; Krumm, Heiko
Federrath, Hannes
Formale Modellierung und Analyse von netzwerkbasierten Angriffen ermöglichen zwar ein tieferes Verständnis von Angriffsfolgen, sind aber meist so komplex, dass die Modellierung sehr aufwändig und eine Analyse mit automatischen Werkzeugen aufgrund der Größe des Zustandsraumes unmöglich ist. Wir stellen einen Ansatz vor, der Modelle für praxisrelevante Angriffe und Szenarien mit vertretbarem Aufwand zu behandeln vermag. Dieser Ansatz kombiniert cTLA, ein Modellierungsframework und Optimierungsstrategien mit dem mächtigen Mo- delchecker SPIN. Beispiele zu ARP und RIP zeigen die Anwendbarkeit auf.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Verfahren zur Bestimmung der Zuverlässigkeit von Kommunikationsnetzwerken: Eine Studie zu exakten und approximativen Verfahren</title>
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<description>Verfahren zur Bestimmung der Zuverlässigkeit von Kommunikationsnetzwerken: Eine Studie zu exakten und approximativen Verfahren
Reichelt, Dirk; Rothlauf, Franz
Federrath, Hannes
Mit zunehmendem Einsatz von netzbasierten IT-Anwendungen ist die Zuverlässigkeit und Sicherheit der zugrundeliegenden Kommunikationssysteme und -netzwerke von immer größerer Bedeutung für Unternehmen. Da in der Realität Kommunikationsverbindungen zwischen zwei Standorten mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ausfallen können, müssen Kommunikationsnetzwerke so aufgebaut werden, dass die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Nichterreichbarkeit von einzelnen Standorten gering ist. Die „All-Terminal“ Zuverlässigkeit eines Netzwerks ist ein Maß für die Zuverlässigkeit eines Netzwerks und beschreibt die Wahrscheinlichkeit, mit der Teile des Gesamtnetzwerks nicht mehr erreichbar sind unter Berücksichtigung der Ausfallwahrscheinlichkeit von einzelnen Verbindungen. Der vorliegende Beitrag stellt unterschiedliche Methoden zur Berechnung der „All-Terminal“ Zuverlässigkeit vor und vergleicht deren Laufzeit und Genauigkeit für ausgewählte Testinstanzen. Auf Basis der experimentell gewonnenen Ergebnisse erfolgt eine Empfehlung für den Einsatz der unterschiedlichen Verfahren zur Bestimmung der „All-Terminal“ Zuverlässigkeit.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Beherrschung von Schnittstelleninkonsistenzen in komponentenbasierten Softwaresystemen</title>
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<description>Beherrschung von Schnittstelleninkonsistenzen in komponentenbasierten Softwaresystemen
Jung, Martin; Saglietti, Francesca; Sauerborn, Verena
Federrath, Hannes
Die Integration vorgefertigter Softwarekomponenten zu neuen Systemen unterstützt durch das Bausteinprinzip die Übersichtlichkeit der sich ergebenden Architekturen, durch den Einsatz betriebsbewährter Teile die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems und durch die Wiederverwendung von Komponenten die Einsparung von Neuentwicklungskosten. Allerdings birgt der Integrationsprozess einige kritische Fehlerquellen an den Schnittstellen der Komponenten, die zu lokalen bzw. globalen Inkonsistenzen mit schwerwiegenden Konsequenzen führen können. Dieser Beitrag schildert einen Ansatz zu einer erweiterten Schnittstellenbeschreibung, die sowohl die automatische Erkennung einer Reihe von Inkonsistenzarten als auch ihre Behebung im Betrieb unterstützt.
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<title>Nutzung der Nachbarkorrelation für Steganalyse mit erhöhter Zuverlässigkeit</title>
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<description>Nutzung der Nachbarkorrelation für Steganalyse mit erhöhter Zuverlässigkeit
Westfeld, Andreas
Federrath, Hannes
Die Vielzahl aufgebotener Steganalysemethoden zeigt bei niedriger Änderungsdichte und kleinen Trägermedien Schwächen. Die hier vorgestellte Methode ist anwendbar, aber nicht beschränkt auf LSB-Steganographie. Sie tastet Medien entlang einer raumfüllenden Kurve ab. Beispielsweise kann die Abtastung entlang einer Hilbertkurve die Korrelation benachbarter Farboder Helligkeitswerte eines Bildes besser ausnutzen, um steganographische Nachrichten mit niedriger Änderungsdichte zuverlässiger nachzuweisen. Ein Vergleich von fünf verschiedenen Abtastreihenfolgen zeigt, dass rekursive Ansätze am leistungsfähigsten sind. Unter Verwendung einer umfangreichen Datenbank von kleinen Bildern wird die erhöhte Zuverlässigkeit der modifizierten steganalytischen Tests nachgewiesen. Auch die Visualisierung steganographischer Größen kann von der Anwendung inverser raumfüllender Kurven profitieren.
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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