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<title>P057 - AKA 2004 - 1. Verbundtagung Architekturen, Komponenten, Anwendungen</title>
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<title>Eine Entwicklungsplattform für die architekturorientierte Programmierung</title>
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<description>Eine Entwicklungsplattform für die architekturorientierte Programmierung
Tabeling, Peter
Turowski, Klaus
Seit einigen Jahren wird die wichtige Funktion von Architekturmodellen als Grundlage der Entwicklung großer Systeme betont. Typische Aspekte dieser Modelle sind die Modellierung mit Komponenten, die Unterscheidung architektureller Sichten und Verteilungsaspekte. Obwohl die Objektorientierung diese Aspekte nicht direkt berücksichtigt, basieren gängige Entwicklungsplattformen im Wesentlichen auf objektorientierten Ansätzen. Die vorliegende Ausarbeitung stellt eine Entwicklungsplattform vor, deren Programmiermodell verschiedene architekturorientierte Konzepte umsetzt, um die genannten Aspekte besser zu berücksichtigen. Es basiert im Wesentlichen auf den Fundamental Modeling Concepts (FMC) und dem “Siemens Four Views”-Sichtenmodell.
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Komponentenfindung in monolithischen objektorientierten Anwendungssystemen</title>
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<description>Komponentenfindung in monolithischen objektorientierten Anwendungssystemen
Zaha, Johannes Maria; Kelch, Stephan
Turowski, Klaus
Durch das Redesign einer objektorientiert implementierten Anwendung vom Monolithen hin zu einer komponentenorientierten Architektur erschließen sich zunächst Vorteile wie leichtere Erweiterbarkeit und Wartbarkeit, in folgenden Softwareentwicklungsprojekten evtl. die Wiederverwendung von einzelnen Komponenten. In diesem Betrag wird ein Lösungsalgorithmus vorgestellt, mit dem sowohl Komponenten als auch Frameworks in einem existierenden monolithischen, objektorientiert implementierten Anwendungssystem identifiziert werden können. Dieser Lösungsalgorithmus stellt eine Spezialisierung eines allgemeinen Ansatzes der Autoren zur Komponentenfindung dar, bei dessen Anwendung in einem Praxisprojekt die Verbesserungspotentiale in Bezug auf objektorientierte Anwendungssysteme erarbeitet wurden. Aufbauend auf den dort gewonnen Erfahrungen wurde der Lösungsalgorithmus erweitert, um die Charakteristika der Ob- jektorientierung zu berücksichtigen.
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Komponentenorientierter Entwurf von PIMs und CIMs mit der KobrA-Methode</title>
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<description>Komponentenorientierter Entwurf von PIMs und CIMs mit der KobrA-Methode
Atkinson, Colin; Gutheil, Matthias; Hummel, Oliver
Turowski, Klaus
Unternehmenssoftware wächst beständig in Größe und Komplexität, weshalb es immer wichtiger wird, Softwareentwicklungs-Paradigmen anzuwenden, die ein großes Problem abstrahieren und in kleinere Teile zerlegen können (divide and conquer). Die Modellgetriebene und komponentenbasierte Entwicklung ermöglichen genau dies, sie werden bisher allerdings, auf Grund ihrer getrennten Entwicklungsgeschichte nur sehr begrenzt gemeinsam genutzt. Das Problem liegt im Wesentlichen darin, dass das komponentenbasierte Paradigma nur auf der untersten Ebene der modellgetriebenen Entwicklung, d.h. für Platform Specific Models Verwendung findet. Höhere, abstraktere Ebenen werden derzeit für ein solches Vorgehen nicht genutzt. Wir beschreiben in diesem Papier, wie die KobrA-Methode diese Herausforderung angeht, indem sie die Konzepte „Komponente“ und „System“ vereinheitlicht und für die komplette Palette der UML-Diagramme zugänglich macht. Somit ermöglicht KobrA die komponentenorientierte Modellierung sowohl von Platform Independent Models als auch von Computation Independent Models.
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Zur Beschreibung datenbasierter Parametrisierung von Softwarekomponenten</title>
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<description>Zur Beschreibung datenbasierter Parametrisierung von Softwarekomponenten
Ackermann, Jörg
Turowski, Klaus
Softwarekomponenten können nur selten ohne Anpassung wiederverwendet werden. Ein bekanntes Anpassungsverfahren ist die datenbasierte Parametrisierung. Ein vorgesehener Parametrisierungsspielraum muss jedoch in der Spezifikation der Komponente berücksichtigt werden. Diese Problematik ist Gegenstand eines derzeit laufenden Forschungsvorhabens. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Sachverhalte in einer Spezifikation zu berücksichtigen sind. Die Beiträge dieser Arbeit sind eine neue Klassifikation verschiedener Parametrisierungsansätze, ein Parameter-Metamodell zur Beschreibung der Parameter selbst und ein erster Ansatz zur Beschreibung von Parameterauswirkungen mit Hilfe eines Klassifikationsschemas.
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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