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<title>Tagungsband MuC 2017</title>
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<dc:date>2026-07-21T14:04:44Z</dc:date>
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<title>Vibrotaktile Wahrnehmung bei der Verwendung von Handschuhen</title>
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<description>Vibrotaktile Wahrnehmung bei der Verwendung von Handschuhen
Seeger, Martin; Stein, Tobias; Schmidt, Ludger
Burghardt, Manuel; Wimmer, Raphael; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa
Touchscreens werden zunehmend im industriellen Arbeitsumfeld bei Tätigkeiten eingesetzt, bei denen Handschuhe getragen werden, wodurch die Interaktion mit einem Touchscreen eingeschränkt wird. Um eine vibrotaktile Rückmeldung von Touchscreens beim Tragen von Handschuhen einzusetzen, wurde in einem ersten Schritt mit 47 Versuchsteilnehmern und 8265 Einzelmessungen die vibrotaktile Wahrnehmungsschwelle auf einem Touchscreen in Abhängigkeit der Frequenz, Stimulusdauer und Handschuhstärke ermittelt. Die Ergebnisse zeigen eine Frequenzabhängigkeit der Wahrnehmungsschwelle im Bereich von 50 bis 250 Hz sowie die Abnahme bei zunehmender Stimulusdauer. Weiterhin zeigt sich, dass für die Gestaltung einer vibrotaktilen Rückmeldung die Handschuhstärke nicht explizit berücksichtigt werden muss, da mit zunehmender Handschuhstärke die Kraft auf die Oberfläche zunimmt und keine Veränderung der Wahrnehmungsschwelle beobachtet werden konnte.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Foot Interaction Concepts to Support Radiological Interventions</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3313</link>
<description>Foot Interaction Concepts to Support Radiological Interventions
Hatscher, Benjamin; Luz, Maria; Hansen, Christian
Burghardt, Manuel; Wimmer, Raphael; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa
During neuroradiological interventions, physicians need to interact with medical image data, which cannot be done while the hands are occupied. We propose foot input concepts with one degree of freedom, which matches a common interaction task in the operating room. We conducted a study to compare our concepts in regards to task completion time, subjective workload and user experience. Relative input performed significantly better than absolute or rate-based input. Our findings may enable more effective computer interactions in the operating room and similar domains where the hands are not available.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Zum Zusammenhang von Körperneigung und Affekt</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3311</link>
<description>Zum Zusammenhang von Körperneigung und Affekt
Brandenburg, Stefan
Burghardt, Manuel; Wimmer, Raphael; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa
Körperliche Bewegung ist der Ausdruck von Emotionen. So wird es in der Theorie der Ur-Affekte (Kafka, 1950) beschrieben. Raab und Kollegen erbrachten bereits empirische Belege für den Zusammenhang von Affekt und Körperbewegung (Raab et al., 2013). Die aktuelle Studie überprüft die Annahme dieser Korrelation erneut und erweitert den Test um den Einfluss des Wissens der Versuchsperson um diesen Zusammenhang. Sie stellt die folgenden zwei Fragen: 1) Gibt es einen Zusammenhang von Affekt und Bewegung, wenn sich Probanden affektauslösende Bilder ansehen? 2) Ist der Zusammenhang abhängig vom Wissen der Versuchsperson, oder zeigt er sich unwillkürlich, also ohne dass sich eine Person dessen bewusst ist? Hinsichtlich der ersten Frage fand die Studie einen mittleren Zusammenhang von Affekt und Bewegung. Dieser wird allerdings nur deutlich, wenn die Probanden über die Möglichkeit unterrichtet sind, dass sie ihren Affekt über die Bewegung ausdrücken können. Anders als in der Theorie der Ur-Affekte postuliert, scheint es sich daher nicht um eine unmittelbare, unwillkürliche Reaktion des Menschen auf positive und negative Stimuli zu handeln. Die mögliche Nutzung dieser Ergebnisse für die Erfassung von Affekten in der Mensch-Computer Interaktion wird diskutiert.
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Vergleichende Usability einer EdL-App (nativ, hybrid und webbasiert)</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3309</link>
<description>Vergleichende Usability einer EdL-App (nativ, hybrid und webbasiert)
Steinfurth, Maximilian; Bartz, Tobias; Kindsmüller, Martin Christof
Burghardt, Manuel; Wimmer, Raphael; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa
Der Beitrag beschreibt die Evaluation einer EdL-App (Evaluation der Lehre). Im Vordergrund steht die Frage, ob Apps, die mit einem Hybrid-App-Framework erstellt wurden, nativen Apps in Bezug auf Performanz, Gebrauchstauglichkeit und User Experience (UX) unterlegen sind. Erste Ergebnisse eines Blindvergleichs dreier funktionsidentischer Apps (nativ, hybrid, web) auf der gleichen Plattform legen nahe, dass Hybrid-Apps im Jahr 2017 nativen Apps nicht mehr generell unterlegen sind.
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