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<title>P302 - Modellierung 2020</title>
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<title>Modellbasierte Methode zur Ableitung nicht-funktionaler Anforderungen im Kontext der Softwaremodernisierung</title>
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<description>Modellbasierte Methode zur Ableitung nicht-funktionaler Anforderungen im Kontext der Softwaremodernisierung
Strey, Lukas; Hein, Christian; Ritter, Tom; Knauer, Christian; Ganz, Angelika
Bork, Dominik; Karagiannis, Dimitris; Mayr, Heinrich C.
Komplexe softwarebasierte Systeme müssen sowohl funktionale als auch nicht-funktionale Anforderungen (NFA) erfüllen, um von den Nutzern akzeptiert und als Unterstützung der Arbeitsaufgaben angenommen zu werden. Wir stellen in diesem Artikel eine modellbasierte Methode zur systematischen Ableitung nicht-funktionaler Anforderungen aus einem harmonisierten Katalog von Qualitätskriterien dar. Diese Methode wurde im Kontext der Modernisierung der Haushaltsverfahren des Bundes entwickelt und angewendet. Zunächst wurde ein Katalog von Eigenschaften erstellt, in dem generische nicht-funktionale Anforderungen aufgeführt sind. Der NFA-Katalog ist nach den Qualitätskriterien der ISO-Normenreihe 25000 strukturiert und erweiterbar. Dieser Katalog steht für die konkreten Entwicklungs- oder Modernisierungsvorhaben bspw. für die Erstellung von Ausschreibungen zur Verfügung. In einem methodischen Vorgehen wird mit Hilfe von Mustererkennung in Systemmodellen ein Softgoal-Modell aufgebaut, das als Filtermechanismus für die Auswahl der relevanten nicht-funktionalen Eigenschaften dient. Durch eine Anreicherung mit Systemkontextinformationen werden so konkrete und auf das System bezogene Anforderungen abgeleitet, welche sich für die Systementwicklung nutzen lassen.
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<dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Konstruktion eines Referenzmodells für den Wissenstransfer in und aus Hochschulverbünden</title>
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<description>Konstruktion eines Referenzmodells für den Wissenstransfer in und aus Hochschulverbünden
Doering, Claudia; Seel, Christian
Bork, Dominik; Karagiannis, Dimitris; Mayr, Heinrich C.
Neben der Lehre und dem Forschungsauftrag der Hochschulen gewinnt die sog. Third Mission in Form eines Wissenstransfers zwischen Hochschulen, Unternehmen und der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Des Weiteren ist ein Trend von Wissenstransferaktivitäten in Hochschulverbünden zu konstatieren. Solche Verbunde aus mehreren Hochschulen, wie UAS7, bieten einzelnen Hochschulen neben Synergieeffekten auch die Möglichkeit größere Themenfelder gemeinsam zu besetzen und Drittmittel einzuwerben. Dem entgegen steht jedoch die Notwendigkeit auf der Verbundebene weitere Koordinations- und Harmonisierungsaktivitäten durchführen zu müssen. Um sowohl die notwendigen Koordinationsaktivitäten auf Ebene einzelner Hochschulen als auch des Verbundes zu identifizieren und den Aufbau von Hochschulverbünden zu erleichtern, wird in diesem Beitrag ein Referenzmodell für den Wissenstransfer in und aus Hochschulverbünden vorgestellt.
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<dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Model-based Software Cost Estimation: Calculating Time and Effort for Software Evolution Projects</title>
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<description>Model-based Software Cost Estimation: Calculating Time and Effort for Software Evolution Projects
Sneed, Harry; Prentner, Wolfgang
Bork, Dominik; Karagiannis, Dimitris; Mayr, Heinrich C.
Estimating the costs of an evolution project differs from development project estimation and must follow its own rules. When estimating development project costs the whole system is taken into consideration. When estimating evolution costs only those parts of the system are considered that have to be changed or added. The rest is left as it is, but must be included in the test. The mixing of changed components with new components and old components presents several challenges to software product management. The main challenge is how to recognize those features that have to be added or changed – feature analysis. Together they make up the change domain. The extent of this change domain is the key factor in estimating the costs of change in each new release. It is measured by means of one or more size metrics such as function-points, data-points and object-points in order to convert size into effort. The approach used here was to model the change requirements and then compare the change model with the original requirements model to ascertain the scope of the change. To this end, both the original and the current requirements had to be extracted from the requirement text and then modelled. This approach was applied here to calculate the costs of expanding a national health record system. The preliminary results are presented in this short paper.
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<dc:date>2020-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>HCI-Patterns für kollaborative Unternehmensmodellierung am Multi-Touch-Tisch</title>
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<description>HCI-Patterns für kollaborative Unternehmensmodellierung am Multi-Touch-Tisch
Gutschmidt, Anne; Sauer, Valentina; Sandkuhl, Kurt
Bork, Dominik; Karagiannis, Dimitris; Mayr, Heinrich C.
Sollen Unternehmensmodelle kollaborativ durch die Stakeholder selbst erstellt werden, bieten sich insbesondere Multi-Touch-Tische (MTT) als nützliches digitales Werkzeug an. Für die Gestaltung von Software und insbesondere deren Benutzungsoberfläche sollte auf bewährte Lösungen - sogenannte HCI-Patterns - zurückgegriffen werden. Das von uns betrachtete Anwendungsfeld bringt jedoch besondere Anforderungen an die Modellierungssoftware für einen Multi-Touch-Tisch mit sich. In einer Studie, angelehnt an die Repertory-Grid-Technik, ließen wir acht Modellierungsexperten, die wir in drei Gruppen einteilten, vier verschiedene Modellierungsprogramme vergleichen und ermittelten so wesentliche Merkmale von Modellierungsoftware für MTT. Diese haben wir mit Katalogen von HCI-Patterns abgeglichen und die Patterns selektiert, die am besten auf die von den Experten geäußerten Bedürfnisse passen.
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