<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34863">
<title>GeNeMe 2015</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34863</link>
<description/>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35035"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35033"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35034"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35032"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-07-24T01:57:24Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35035">
<title>Praktische Entwicklung einer wissensorientierten Unternehmenskultur. Entwurf einer Zertifizierungsmethode.</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35035</link>
<description>Praktische Entwicklung einer wissensorientierten Unternehmenskultur. Entwurf einer Zertifizierungsmethode.
Bilz, Christian; Franczyk, Bogdan
Unternehmen können erfolgskritisches Wissen leicht verlieren, wenn sie den Erhalt nicht durch ein integriertes Wissensmanagement steuern. Dieser Beitrag skizziert das Instrument einer Zertifizierung, die Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen unterstützt.
</description>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35033">
<title>Barrieren im interorganisationalen Wissensaustausch auf individueller Ebene – Ordnungsrahmen und Analysemethoden</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35033</link>
<description>Barrieren im interorganisationalen Wissensaustausch auf individueller Ebene – Ordnungsrahmen und Analysemethoden
Schmiedgen, Peter
Der Austausch von Wissen zwischen Organisationen gewinnt aufgrund beschleunigter Entwicklungsschleifen und begrenzten internen Möglichkeiten zur Wissensgenerierung immer mehr an Bedeutung. Der vorliegende Beitrag untersucht in diesem Zusammenhang, welche Barrieren den interorganisationalen Wissensaustausch auf der Ebene einzelner Personen einschränken. Dazu wurde anhand einer Literaturanalyse ein ganzheitlicher Ordnungsrahmen zur Identifikation, Zuordnung und Beschreibung der Barrieren gebildet. Darauf aufbauend wurden Methoden entwickelt, die eine Messung und Bewertung der Barrieren ermöglichen. Die Ergebnisse dienen Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Wissenschaft, um Störungsquellen in interorganisationalen Wissensflüssen zu identifizieren und liefern eine Grundlage für die Ableitung gezielter Maßnahmen.
</description>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35034">
<title>GIS-based sales support by company knowledge reuse in the telecommunications sector</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35034</link>
<description>GIS-based sales support by company knowledge reuse in the telecommunications sector
Minor, Mirjam; Wang, Yida; Clemens, Peter; Dey, Robert; Helmdach, Rebecca; Kemper, Ingo; Nguyen, Tan Phat; Pfeifer, Michaela; Röttgers, Wilfried; Schwarz, Patrick
A quick and timely response to a customer request provides an important competitive advantage for a company. Experience reuse as intended by experience management facilitates an acceleration of the process of preparing offers. From a technology-oriented point of view, experience is \"valuable, stored, specific knowledge that was acquired by a problem solving agent in a problem solving situation\" . In the situation of creating an offer in response to a customer request, such valuable knowledge from a company’s experience might include past prices of products or services for a similar customer request. Especially in the telecommunication market such prices are volatile and depend on many impact factors such as the required technology, bandwidth of available lines, or the time period in which the telecommunication service is required. In the run-up for a large sports event, for instance, purchase prices might be significantly higher than after the event when the investment in new infrastructure has provided additional capacities and when there is less demand.
</description>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35032">
<title>Konzepte für den Einsatz von E-Tutoren in komplexen E-Learning-Szenarien – Ein Erfahrungsbericht</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35032</link>
<description>Konzepte für den Einsatz von E-Tutoren in komplexen E-Learning-Szenarien – Ein Erfahrungsbericht
Jödicke, Corinna; Teich, Enrico
Der Einsatz von E-Tutoren als Lernbegleiter in komplexen E-Learning-Szenarien sowie deren positive Wirkung auf die Lernenden wird in der Literatur vielfach diskutiert. Das SMWK-geförderte Projekt E‑TuPrax (07/2013-12/2014) knüpfte an diesen Diskurs unmittelbar an. Es hatte u.a. zum Ziel, die Rolle der E-Tutoren in komplexen E-Learning-Szenarien an sächsischen Hochschulen zu erproben und stärker zu professionalisieren. Um dies zu erreichen, wurden insgesamt 33 speziell qualifizierte E-Tutoren in zwei standortübergreifenden E-Learning-Szenarien des IHI Zittau eingesetzt und beforscht. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen flossen in ein ganzheitliches Konzept für den Einsatz von E-Tutoren in der sächsischen Hochschullehre ein.
</description>
<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
