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<title>GeNeMe 2003</title>
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<title>Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen zur Unterstützung kommunikativer und kooperativer Prozesse und Strukturen in Wissensgemeinschaften</title>
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<description>Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen zur Unterstützung kommunikativer und kooperativer Prozesse und Strukturen in Wissensgemeinschaften
Hanke, Thomas; Stallkamp, Markus; Adelsberger, Heimo H.
Uhr, Wolfgang; Esswein, Werner; Schoop, Eric
Organisationen haben häufig kein Informations- sondern ein Kommunikationsdefizit. Einem solchen Defizit kann mit einzelnen Maβnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung grundsätzlich begegnet werden — jedoch nicht optimal. Um es präventiv zu vermeiden, ist ein ganzheitliches Unterstützen der kommunikativen und kooperativen Prozesse unter Berücksichtigung verhaltenswissenschaftlicher Aspekte notwendig. Hierzu haben wir auf Grundlage eines interdiziplinären Forschungsansatzes geeignete Kategorien der Personal- und Organisationsentwicklungsmaβnahmen definiert und darüber hinaus ein Konzept der Zuordnungen von Maβnahmen und Kommunikationstypen entwickelt. Es befähigt Organisationen, ihre kooperativen und kommunikativen Prozesse und Strukturen zu verbessern: sie werden zu echten Wissensgemeinschaften.
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<dc:date>2003-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Unterstützung von Push-Konzepten im E-Commerce durch Virtual Communities</title>
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<description>Unterstützung von Push-Konzepten im E-Commerce durch Virtual Communities
Weiser, Bernd; Robra-Bissantz, Susanne; Schoberth,  Thomas; Eisenhauer, Ralph
Uhr, Wolfgang; Esswein, Werner; Schoop, Eric
Push-Konzepte stellen einen neuen Ansatz im E-Commerce dar, der auf einer individuellen, proaktiven Ansprache der Nachfrager beruht Bereits seit längerer Zeit betreiben viele E-Commerce-Anbieter zur Kundenbindung so genannte Virtuelle Gemeinschaften (Virtual Communities). Eine Nutzung der in der Community ausgetauschten Nachrichten und der In-formationen über ihre Mitglieder auch für andere Anwendungen wie Push-Konzepte bietet sich an. Unter der Voraussetzung, dass der Anbieter Zugriff auf diese Daten hat, zeigt dieser Beitrag auf, wie sich Virtuelle Gemeinschaften zur Unterstützung von Push-Konzepten nutzen lassen und so zum kommerziellen Erfolg des Anbieters beitragen können.
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<title>Instrumente zur Unterstützung der Unternehmensplanung und -steuerung mit der Balanced Scorecard</title>
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<description>Instrumente zur Unterstützung der Unternehmensplanung und -steuerung mit der Balanced Scorecard
Scheubrein, Ralph
Uhr, Wolfgang; Esswein, Werner; Schoop, Eric
Die Balanced Scorecard leistet heute in der Praxis einen wertvollen Beitrag zur Unternehmensplanung und -Steuerung. Ein Anwendungsbereich für die Balanced Scorecard ist das für viele Industrieunternehmen strategisch relevante Supply Chain Management. In diesem Kontext kann die Balanced Scorecard als ein Instrument für die interorganisationale Koordination und den Informationsaustausch im Unternehmensnetzwerk dienen. Da die Balancierung der Scorecard im Kern die Abwägung unterschiedlicher Alternativen unter Berücksichtigung konfliktärer Ziele beinhaltet, lässt sich die Balanced Scorecard auch als multikriterielles Managementinstrument interpretieren. In diesem Beitrag wird deswegen dargestellt, wie ausgewählte Methoden der multikriteriellen Analyse („multiple criteria decision analysis“ — MCDA) zur Entscheidungsunterstützung eingesetzt werden können.
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<title>Wirkung von Patenten auf das Innovations-verhalten der Softwareindustrie</title>
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<description>Wirkung von Patenten auf das Innovations-verhalten der Softwareindustrie
Hoppen, Norman; Beimborn, Daniel; König, Wolfgang
Uhr, Wolfgang; Esswein, Werner; Schoop, Eric
Neben der derzeit aktuellen juristischen Fragestellung, ob Computerprogramme den Anforderungen eines patentierfähigen Gutes entsprechen, gerät der ökonomische Zusammenhang zwischen Patenten und Innovationen ein wenig in den Hintergrund. Die These, dass Patente einen Anreiz schaffen, Innovationskosten auf sich zu nehmen, um diese durch positive Einnahmen zu kompensieren und zu sichern, ist aus mikroökonomischer Perspektive zumindest theoretisch unumstritten. Offen bleibt allerdings die Frage, ob aus makroökonomischer Sicht der Anreiz mögliche Blockadestrategien überkompensiert. Ziel des Artikels ist es, darzustellen, wie sich das Innovationsverhalten von Softwareentwicklern durch die Möglichkeit des Patentschutzes verändert. Zu diesem Zweck wurden ein ökonomisches Modell entwickelt und erste simulative Ergebnisse erzielt.
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