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<title>D13 (2012) - Ausgezeichnete Informatikdissertationen</title>
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<title>Computationale Aspekte der Abstrakten Argumentation</title>
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<description>Computationale Aspekte der Abstrakten Argumentation
Dvořák, Wolfgang
Hölldobler, Steffen; et al.
Diese Arbeit studiert Abstract Argumentation Frameworks, einen der erfolgreichsten Formalismen in der Formalen Argumentation, einem Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz. Diese Frameworks abstrahieren von den konkreten Argumenten und ihren Inhalten zu abstrakten Entitäten und einer Konfliktrelation zwischen diesen. Auf Basis der Konfliktrelation werden nun kohärente Mengen von Argumenten identifiziert. Die Literatur kennt eine Vielzahl an unterschiedlichen Kriterien, sogenannte Semantiken, um kohärente Mengen zu definieren. Die Berechnung dieser kohärenten Mengen ist eine Kernaufgabe von Argumentations-Systemen weshalb sich diese Arbeit der computationalen Analyse dieses Schrittes widmet. Konkret präsentieren wir eine klassische Komplexitätsanalyse der verschieden Semantiken und studieren mögliche tractable fragments, d.h. wir betrachten Abstract Argumentation Frameworks mit einer bestimmte Struktur und untersuchen, ob diese mit geringerem Berechnungsaufwand ausgewertet werden können. Die erzielten Resultate nutzen wir abschließend auch um effiziente Übersetzbarkeit zwischen den verschiedenen Semantiken für Abstract Argumentation Frameworks zu studieren. Solche Übersetzungen erlauben die Nutzung eines effizienten Argumentations-Systems für eine Semantik A auch für andere Semantiken, die in Semantik A übersetzt werden können. Diese Untersuchungen bilden gemeinsam die Grundlage für das Design effizienter Argumentations-Systeme, welche eine breite Auswahl an Semantiken bereitstellen sollen.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Branchenspezifische IT-Innovationssysteme: Von der Analyse zur Intervention - Am Beispiel des IT-Innovationssystems für Krankenhäuser in Deutschland</title>
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<description>Branchenspezifische IT-Innovationssysteme: Von der Analyse zur Intervention - Am Beispiel des IT-Innovationssystems für Krankenhäuser in Deutschland
Drews, Paul
Hölldobler, Steffen; et al.
Bisher hat sich die Analyse der Entstehung und Aneignung von IT-Innovationen vor allem auf die Ebene der Organisationen und auf den Vergleich von nationalen Innovationssystemen konzentriert. Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein integrierter Analyse- und Interventionsansatz für branchenspezifische IT-Innovationssysteme. Der Ansatz besteht aus einem theoretisch-konzeptuellen Rahmen und einem methodischen Rahmen, die jeweils sowohl die aus der Literatur als auch die aus dem empirischen Teil der Arbeit abgeleiteten Erkenntnisse berücksichtigen. Gegenstand der empirischen Untersuchung ist das IT-Innovationssystem für Krankenhäuser in Deutschland. Die bei der Analyse dieses Systems identifizierten Interventionspotenziale und Handlungsempfehlungen dienten als Ausgangspunkt für ein aktionsforschungsorientiertes Beratungsprojekt. In diesem Projekt konnten neue Strukturen für den Austausch von IT-Innovationen, die lokal in Krankenhäusern entwickelt werden, geschaffen werden.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Mengenwertige Lösungskonzepte in Spieltheorie und Social-Choice-Theorie</title>
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<description>Mengenwertige Lösungskonzepte in Spieltheorie und Social-Choice-Theorie
Brill, Markus
Hölldobler, Steffen; et al.
Meine Arbeit beschäftigt sich mit mengenwertigen Lösungskonzepten aus der Spieltheorie und der Social-Choice-Theorie. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Berechnungskomplexität von Lösungskonzepten. Insbesondere werden komplexitäts-theoretische Fragestellungen im Kontext von Normalform-Spielen, Wahlverfahren und Turnierlösungen betrachtet. Außerdem werden die Manipulierbarkeit mengenwertiger Wahlverfahren sowie axiomatische Aspekte von Lösungskonzepten untersucht.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Berechnungskomplexität von Problemen in der Computational Social Choice</title>
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<description>Berechnungskomplexität von Problemen in der Computational Social Choice
Baumeister, Dorothea
Hölldobler, Steffen; et al.
Diese Arbeit untersucht die Berechnungskomplexität von verschiedenen Problemen aus drei Bereichen der Computational Social Choice. Der erste Bereich beschäftigt sich mit Wahlen und speziell dem Problem, zu bestimmen, ob ein ausgewählter Kandidat in einer Wahl mit unvollständiger Information ein Gewinner sein kann. Im zweiten Bereich, der im weiteren Sinne mit dem Problem der Gewinnerbestimmung verwandt ist, wird die Berechnungskomplexität von Problemen bezüglich minimal upward und minimal downward covering sets untersucht. Der letzte Bereich ist die gemeinsame Urteilsfindung. Hier wird nicht die Komplexität einer Art von "Gewinnerproblem" untersucht, sondern die dreier Formen von Beeinflussung, nämlich Manipulation, Bestechung und Kontrolle.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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