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<title>D15 (2014) - Ausgezeichnete Informatikdissertationen</title>
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<title>Tonhöheninformierten Trennung in Solo- und Begleitspuren</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33856</link>
<description>Tonhöheninformierten Trennung in Solo- und Begleitspuren
Cano, Estefanía
Hölldobler, Steffen; et al.
Diese Veröffentlichung im Forschungsgebiet der Klangquellentrennung befasst sich speziell mit der Separierung von einzelnen Musikinstrumenten aus bereits gemischten Audio-Signalen. Eine Methode zur tonhöheninformierten Trennung in Solo- und Begleitspuren wird detailliert beschrieben. Die praktische Anwendbarkeit der vorgestellten Methode wird anhand der Integration in die Musiklernsoftware Songs2See erläutert. Des Weiteren werden die Ergebnisse eine Studie im Hinblick auf Anwendbarkeit für die harmonisch/perkussive Klangquellentrennung präsentiert, welche die Klänge verschiedener musikalischer Instrumente untersucht.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Generierung diskreter Zufallsvariablen und Berechnung der Fréchetdistanz</title>
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<description>Generierung diskreter Zufallsvariablen und Berechnung der Fréchetdistanz
Bringmann, Karl
Hölldobler, Steffen; et al.
Im ersten Teil dieser Dissertation untersuchen wir das fundamentale Problem der Generierung von Zufallsvariablen mit einer gegebenen diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilung. Wir erweitern die klassische Lösung dieses Problems, Walkers Aliasmethode, in verschiedene Richtungen: Wir verbessern ihren Speicherbedarf, lösen den Spezialfall von sortierter Eingabe und untersuchen das Ziehen von natürlichen Verteilungen auf Maschinen mit beschränkter Präzision. Als Anwendung beschleunigen wir die Simulation eines physikalischen Modells. Der zweite Teil dieser Dissertation gehört zum Gebiet der Geometrie und handelt von Algorithmen für die Fréchetdistanz, einem beliebten Ähnlichkeitsmaß für Kurven, das in quadratischer Zeit berechnet werden kann (bis auf logarithmische Faktoren). Wir zeigen die erste bedingte untere Schranke für dieses Problem: Unter der starken Exponentialzeithypothese ist keine Verbesserung der quadratischen Laufzeit um einen polynomiellen Faktor möglich. Zusätzlich präsentieren wir einen verbesserten Approximationsalgorithmus für realistische Eingabekurven.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Messbarkeit und Beeinflussung von Eventual-Consistency in verteilten Datenspeichersystemen</title>
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<description>Messbarkeit und Beeinflussung von Eventual-Consistency in verteilten Datenspeichersystemen
Bermbach, David
Hölldobler, Steffen; et al.
Cloudspeicherdienste und NoSQL-Systeme, die sich zunehmend größerer Beliebtheit erfreuen, bieten meist weder transaktionale Features noch strikte Konsistenzgarantien. Stattdessen wird mit Eventual-Consistency lediglich garantiert, dass alle Schreiboperationen irgendwann – jedoch zu einem undefinierten Zeitpunkt – auf allen Replika ausgeführt werden. Die Unsicherheit, wann dies passiert, stellt dabei Anwendungsentwickler, die ein solches System nutzen moöchten, vor große Schwierigkeiten, da es jederzeit möglich ist, dass veraltete Daten gelesen werden oder parallele Updates zu weitergehenden Problemen führen. Mit dieser Arbeit wird erstmals ermöglicht, durch Experimente und Simulationen Wissen über den Grad der Inkonsistenz zu gewinnen und mit ebenfalls vorgestellten Verfahren auf Basis dieses Wissens Inkonsistenzen in der Anwendungsschicht aufzulösen oder sogar durch eine Middlewareschicht zusätzliche Konsistenzgarantien zu geben.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Planare Graphen und ihre Dualgraphen auf Zylinderoberflächen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33852</link>
<description>Planare Graphen und ihre Dualgraphen auf Zylinderoberflächen
Auer, Christopher
Hölldobler, Steffen; et al.
Die Arbeit beschäftigt sich mit planaren Zeichnungen ungerichteter und gerichteter Graphen auf Zylinderoberflächen. Im ungerichteten Fall werden die Knoten auf einer Linie parallel zur Zylinderachse positioniert, während die Kanten diese Linie nicht schneiden. Es wird gezeigt, dass eine planare Zeichnung genau dann möglich ist, wenn die Kanten des Graphen in einer double-ended queue (Deque) verarbeitet werden können. Als Konsequenz ergibt sich, dass die Deque genau die planaren Graphen mit Hamiltonpfad charakterisiert. Dies erweitert die bereits bekannte Charakterisierung planarer Graphen mit Hamiltonkreis durch den Doppelstack. Im gerichteten Fall verlaufen die Kantenkurven entweder in Richtung der Zylinderachse (SUP) oder um die Achse herum (RUP). Die Arbeit charakterisiert RUP-Graphen und zeigt, dass RUP und SUP ihre Rollen tauschen, wenn man Graph und Dualgraph betrachtet. Mit Hilfe dieser Charakterisierung wird ein Erkennungs-Algorithmus für RUP-Graphen entwickelt.
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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