<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5372">
<title>UP 2009</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5372</link>
<description/>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5537"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5536"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5535"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5534"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-07-21T14:17:09Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5537">
<title>Einbeziehung von User Experience Kriterien in die frühen Phasen der Anwendungs- und Produktentwicklung bei den Deutschen Telekom Laboratories</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5537</link>
<description>Einbeziehung von User Experience Kriterien in die frühen Phasen der Anwendungs- und Produktentwicklung bei den Deutschen Telekom Laboratories
Ballegooy, Markus van; Johannsen, Wiebke
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Kohler, Kirstin; Koller, Franz; Peissner, Matthias; Petrovic, Kostanija; Thielsch, Meinald; Ullrich, Daniel; Zimmermann, Dirk
Heutige Entwicklungszyklen von Produkten und Diensten binden User Experience Kriterien in der Mehrzahl erst zu einem Zeitpunkt ein, an dem das Produkt schon einen gewissen Reifegrad erreicht hat. Grundlegende Änderungen sind zu diesem Zeitpunkt meist nicht mehr möglich oder zumindest sehr kostenintensiv. Vor diesem Hintergrund gibt es bei den Deutschen Telekom Laboratories Aktivitäten, die dazu dienen, Kenngrößen für User Experience zu etablieren, um so eine gezielte Entscheidung über den weiteren Produktentwicklungsverlauf fällen zu können.
</description>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5536">
<title>Localisation matters: Writing with signs? Looking for insights into non-textual application designs</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5536</link>
<description>Localisation matters: Writing with signs? Looking for insights into non-textual application designs
Häber, Stefan; Beu, Andreas
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Kohler, Kirstin; Koller, Franz; Peissner, Matthias; Petrovic, Kostanija; Thielsch, Meinald; Ullrich, Daniel; Zimmermann, Dirk
Unternehmen, die international erfolgreich sein wollen, müssen ihre Softwareprodukte den lokalen, sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten anpassen. Diese Anpassungen (Sprache, Schrift, Leserichtung und Satzzeichen, Text- und Zeicheneingaben, Darstellungsformate etc.) setzen einen zum Teil sehr hohen Entwicklungsaufwand voraus. In den letzten Jahren bekommen daher rein grafische Bedienoberflächen immer größere Bedeutung, da der großen Vielzahl von Anforderungen meist nur begrenzte Ressourcen gegenüberstehen. Dies gilt im Besonderen für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich auf diese Weise den Lokalisierungsaufwand für Übersetzungen, die Integration verschiedener Schriften, Einbindung von Eingabeeditoren und den Aufwand beim Layout-Management einsparen können. Funktionen, Parameter und Statusanzeigen werden nicht mehr textuell, sondern durch Icons und animierte Grafiken dargestellt. Die Verlagerung von sprachlichen, textuellen Informationen hin zu rein visuellen Informationen birgt einerseits Risiken, andererseits auch große Chancen. Denn Informationen, die über den rein visuellen Aspekt hinausgehend von semantischer Relevanz sind, können metasprachliche Informationen transportieren. Das heißt, sie bieten die Möglichkeit, über Sprachgrenzen hinweg komplexe Zusammenhänge zu verdeutlichen. Ein so zu gestaltendes piktographisch aufgebautes System setzt kontextbezogenes, sprachliches und kulturelles Hintergrundwissen voraus, damit der Anwender die Bedeutung der Bildinformationen richtig erkennen und entschlüsseln kann. Selbst wenn dieses Wissen vorausgesetzt werden kann, sollte die zu Grunde liegende Informationsarchitektur möglichst einfach strukturiert und eher bildhaft sein, um jederzeit einen klaren Bezug zur Aufgabe sicherstellen zu können. Der Beitrag zeigt an Projektbeispielen der Firma User Interface Design GmbH (UID) auf, unter welchen Bedingungen Bedienoberflächen, die ausschließlich Icons bzw. Grafiken und keinen Text verwenden, überhaupt möglich sind.
</description>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5535">
<title>Branchenreport Usability 2009</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5535</link>
<description>Branchenreport Usability 2009
Diefenbach, Sarah
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Kohler, Kirstin; Koller, Franz; Peissner, Matthias; Petrovic, Kostanija; Thielsch, Meinald; Ullrich, Daniel; Zimmermann, Dirk
Mit steigender Bekanntheit des Themas Usability wächst auch das Interesse an Informationen zur Arbeitssituation, Ausbildungswegen und Verdienstmöglichkeiten von Usability Professionals – Aufgabe des Berufsverbands der deutschen Usability Professionals ist es, an dieser Stelle Orientierung zu bieten. Der Branchenreport 2009 ist bereits die vierte landesweite Befragung unter Personen, die sich beruflich mit Usability beschäftigen. So können bereits in der Branche Tätige ihre Arbeitssituation mit der ihrer Kollegen vergleichen, und Personen die sich mit dem Gedanken beschäftigen, später im Usability-Bereich arbeiten zu wollen, erhalten einen Überblick über mögliche Aufgabengebiete, Ausbildungswege und potenzielle Arbeitgeber. Darüberhinaus lassen sich durch die Datenerhebung in regelmäßigen Abständen, neben über die Jahre hinweg relativ stabilen Zahlen, wie beispielsweise dem 2:1-Verhältnis von männlichen zu weiblichen Usability Professionals, auch aktuelle Trends und Veränderungen der Branche feststellen.
</description>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5534">
<title>Integratives Usability Engineering – Benutzerorientierte Modellierung von Geschäftsprozessen und Softwareanforderungen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5534</link>
<description>Integratives Usability Engineering – Benutzerorientierte Modellierung von Geschäftsprozessen und Softwareanforderungen
Memmel, Thomas; Büring, Thorsten; d’Epinay, Olivier Lalive
Brau, Henning; Diefenbach, Sarah; Hassenzahl, Marc; Kohler, Kirstin; Koller, Franz; Peissner, Matthias; Petrovic, Kostanija; Thielsch, Meinald; Ullrich, Daniel; Zimmermann, Dirk
Viele gelebte Prozessmodellierungsund Entwicklungsmethoden haben keinen Bezug zum User Interface (UI) und zu Aspekten der Usability. Nicht selten steht das Erstellen von Modellen wie Business oder System Use Cases im Vordergrund. Doch eine Diskussion mit Stakeholdern und Endbenutzern alleine anhand von Use Cases gestaltet sich aufgrund des hohen Abstraktionsgrades schwierig. Der Usability Experte benötigt daher weitere Ausdrucksmittel, um im Spannungsfeld zwischen Benutzern, Fachabteilungen und IT alle Stakeholder abholen und beteiligen zu können. Daher hat es sich in der Praxis bewährt, abstrakte Anforderungen in diagrammartige sowie interaktiv erlebbare Darstellungen zu überführen. Erst diese erlauben es, die Auswirkung von definierten Prozessflüssen und geforderten Funktionen auf das spätere Softwareprodukt tatsächlich zu verstehen. Die Übersetzung von Geschäftsprozess- und der Software-Anforderungen in eine für alle verständliche Form ist somit von zentraler Bedeutung für Entwicklungsprojekte und ein erfolgskritischer Bestandteil einer interdisziplinären Zusammenarbeit. Wir erläutern in unserem Beitrag, welche Mehrwerte durch eine Verzahnung der Disziplinen Geschäftsprozessmodellierung, Requirements Engineering und Usability Engineering erzielt werden können und wie ein durch Usability getriebener Brückenschlag in der Praxis gelingen kann. Durch ein integriertes Usability Engineering werden die Akzeptanz und der Stellenwert von benutzerzentrierter Analyse und Modellierung erhöht. Dies stellt eine Herausforderung für den Usability Experten dar, der seine Perspektive um die der anderen Disziplinen erweitern muss. Schließlich zeigen wir auf, welche Usability Methoden zu einem bestimmten Zeitpunkt in einen ganzheitlichen Engineering-Prozess eingegliedert werden können. Anhand konkreter Modellierungstechniken veranschaulichen wir, wie benutzerorientiertes Modellieren von Geschäftsprozessen aussehen kann, wie Usability Engineering in das Requirements Engineering integriert werden kann und wie der gesamte Projektverlauf davon profitiert.
</description>
<dc:date>2009-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
