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<title>UP 2007</title>
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<title>Mobile Anzeigegeräte in der Prozessleittechnik</title>
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<description>Mobile Anzeigegeräte in der Prozessleittechnik
Schaft, Torsten; Urbas, Leon
Brau, Henning; Röse, Kerstin
Zum Betrieb und zur Wartung prozesstechnischer Anlagen wird Information zur Struktur, zu Wirkungszusammenhängen oder einzelnen Prozesselementen benötigt, wobei in der täglichen Anwendung diese aus Papierdokumenten abgerufen werden. Die zugrunde liegenden Daten werden heute üblicherweise in allen Lebensphasen der Anlagen mit Hilfe von CAx-Systemen verwaltet und gepflegt. Durch Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie ist eine Bereitstellung dieser Daten auf mobilen Anzeigegeräten denkbar. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse einer Analyse verschiedener mobiler Displays für die Anzeige von Informationen im Umfeld der Prozessindustrie vor und diskutiert ausgewählte Einsatzszenarien, anhand derer Anforderungen für die Realisierungen der Szenarien abgewogen werden.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Reliabilität von Eye Tracking-Untersuchungen: Wie viele Probanden werden benötigt?</title>
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<description>Reliabilität von Eye Tracking-Untersuchungen: Wie viele Probanden werden benötigt?
Lesemann, Elisabeth; Wilms, Ulla
Brau, Henning; Röse, Kerstin
Als externer Dienstleister haben wir bislang zahlreiche Eye Tracking Studien im Auftrag unserer Kunden durchgeführt. Unsere Erfahrung zeigt, dass Blickpfade und Aufmerksamkeitsverteilung zwischen verschiedenen Nutzern stark variieren. Daher stellten wir uns die Frage, wie viele Probanden eigentlich notwendig sind, um reliable Daten zur Aufmerksamkeitsverteilung zu erheben. Eine Literaturrecherche ergab, dass es bislang keine Studien gibt, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen. Dies motivierte uns dazu, die vorliegende Untersuchung durchzuführen. Um diese Frage zu beantworten, wurden in einer umfangreichen Studie Blickbewegungsdaten von 393 Probanden erhoben. Zur Erhebung der Blickdaten wurden Screenshots der Startseiten von Webseiten aus drei verschiedenen Kategorien in rotierter Reihenfolge jeweils zehn Sekunden lang vorgelegt: Online-Shop (otto.de), News (spiegelonline.de) und Internetportal (t-online.de). Jeder Screenshot wurde in 10 Areas of Interest (AOI) eingeteilt. Für jede AOI und jeden Probanden wurde die absolute Dauer aller Fixationen während der gesamten, 10-sekündigen Betrachtungsdauer ermittelt (= Mittelwert der Gesamtstichprobe). Um zu prüfen, ab welcher Stichprobengröße n die Fixationsdauer einer zufällig gezogenen Stichprobe mit der Fixationsdauer der Gesamtstichprobe übereinstimmt, wurden die Stichprobe und die Gesamtstichprobe miteinander verglichen. Für jede Stichprobengröße wurden mehrere Stichproben zufällig aus der Gesamtstichprobe gezogen. Da in diesem Fall eine Bestätigung der Nullhypothese, also der Gleichheit zweier Werte, erwünscht ist, wurden Äquivalenztests gerechnet. Ein Fehlerniveau von 1% wurde zugrunde gelegt. Für die Interpretation der Ergebnisse werten wir die Gesamtstichprobe in dieser Untersuchung so, als spiegele sie für uns die potenziellen Internetnutzer wider, mit denen Blickbewegungsdaten auf Websites erhoben werden können. Dies kann jedoch nur mit starken Einschränkungen gemacht werden, da es sich nicht um eine repräsentative Gesamtstichprobe handelte. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ab einer Stichprobengröße von n=50 die Ergebnisse von allen zufällig gezogenen Stichproben mit denen der Gesamtstichprobe äquivalent sind. Bei einer Stichprobengröße von n=40 waren 99,64% aller gerechneten Äquivalenztests äquivalent; bei n=30 waren es immerhin noch 97,9%; bei n=20 nur noch 91,2% und bei n=10 lediglich 71,01% (gemittelt über alle WebseitenKategorien). Es ergeben sich keine Unterschiede zwischen den drei getesteten Webseiten-Kategorien. Dies spricht dafür, dass die Ergebnisse dieser Studie übertragbar auf ähnliche Untersuchungen zur Aufmerksamkeitsverteilung in der ersten Orientierungsphase auf Webseiten sind. Für andere Untersuchungen mit ähnlichem Studiendesign heißt das: Wenn 50 Probanden getestet werden, ist die beobachtete Aufmerksamkeitsverteilung in der Orientierungsphase reliabel. Man würde also die gleichen Ergebnisse erhalten, wenn man 50 andere Probanden testen würde. Mit 40 Probanden ist die Wahrscheinlichkeit, reliable Ergebnisse zu erhalten, ebenfalls hoch genug. Für die meisten Studien im praktischen Arbeitsfeld können auch mit 30 Probanden akzeptable Ergebnisse bei geringeren Kosten erreicht werden. Für Studien zu Forschungszwecken reichen 30 Probanden jedoch nicht aus. Unseren Ergebnissen zufolge ist es nicht empfehlenswert, Studien mit weniger Probanden durchzuführen: Hier würde auf Kosten der Datenqualität gespart.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Visuelle Spezifikation zur Stärkung der Auftraggeber- Kompetenz bei der Gestaltung interaktiver Systeme</title>
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<description>Visuelle Spezifikation zur Stärkung der Auftraggeber- Kompetenz bei der Gestaltung interaktiver Systeme
Memmel, Thomas; Reiterer, Harald; Ziegler, Heiko; Oed, Richard
Brau, Henning; Röse, Kerstin
Der hohe Stellenwert gebrauchstauglicher Benutzungsschnittstellen wird von immer mehr Unternehmen erkannt und erfordert eine Anpassung verbreiteter Vorgehensweisen bei der Anforderungsermittlung und Systemspezifikation. Der Auftraggeber kann sich nicht darauf beschränken, die System- und Benutzeranforderungen zu definieren. Der Auftragnehmer ist oft nicht in der Lage, selbständig ein benutzerfreundliches System nach den exakten Vorstellungen des Auftraggebers zu gestalten (Offergeld &amp; Oed 2006). Wir stellen Vorgehensmodelle und Methoden zur Erzeugung interaktiver Prototypen und Systemspezifikationen vor. Durch eine visuelle Spezifikationen können Kommunikations- und Kompetenzprobleme überwunden werden. Entwicklungszeiten werden bei gleichzeitiger Steigerung der Qualität verkürzt und die Zusammenarbeit optimiert.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Gewichtung von Usability-Aspekten anhand der  Analytic Hierarchy Process -Methode von Saaty</title>
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<description>Die Gewichtung von Usability-Aspekten anhand der  Analytic Hierarchy Process -Methode von Saaty
Pataki, Krisztin; Prümper, Jochen; Thüring, Manfred
Brau, Henning; Röse, Kerstin
Im Rahmen der software-ergonomischen Evaluation spielt die Betrachtung der Wichtigkeit von Usability-Aspekten eine vernachlässigte Rolle. Wie in einer empirischen Studie, in der als unabhängige Variable drei verschiedene Nutzungskontexte und als abhängige Variablen die Beurteilung der software-ergonomischen Qualität, dimensionsspezifische Gewichte und Usability-Scores zum Einsatz kamen, konnte jedoch gezeigt werden, dass Nutzer diese Aspekte vor dem Hintergrund verschiedener Nutzungskontexte sehr wohl als unterschiedlich wichtig wahrnehmen. Verfahren aus der Entscheidungstheorie können adaptiert werden, um systematisch Gewichte für Usability-Aspekte zu erheben. Diese Betrachtung von Gewichten in Verbindung mit softwareergonomischen Bewertungen liefert die Möglichkeit einer ganzheitlicheren Betrachtungsweise der ergonomischen Güte und erlaubt eine differenziertere Identifizierung von Entwicklungspotenzialen.
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<dc:date>2007-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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