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<title>Tagungsband UP13</title>
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<title>Durch schnelles Scheitern zum Erfolg: Eine Frage des passenden Prototypen?</title>
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<description>Durch schnelles Scheitern zum Erfolg: Eine Frage des passenden Prototypen?
Kohler, Kirstin; Hochreuter, Thorsten; Diefenbach, Sarah; Lenz, Eva; Hassenzahl, Marc
Brau, Henning; Lehmann, Andreas; Petrovic, Kostanija; Schroeder, Matthias C.
Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem systematischen Umgang mit Prototypen im Kontext der Gestaltung und Evaluation interaktiver Produkte. Wir stellen ein Modell vor, das es erlaubt Prototypen aus unterschiedlichen Materialien (z.B. Papier, Comic, Click-Dummy) entlang ihrer Inhaltselemente zu klassifizieren. Wir diskutieren unterschiedliche Zielsetzungen im Kontext der Prototypenerstellung und stellen Heuristiken vor, die die Identifikation des passenden Prototyps je nach Fragestellung und Zeitpunkt im Gestaltungsprozess erleichtern. Wir schließen mit einem Ausblick auf nächste Forschungsschritte.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Jenseits mobiler Anwendungen: Telekommunikation trifft Super Natural Interaction – Von SMS bis M2M</title>
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<description>Jenseits mobiler Anwendungen: Telekommunikation trifft Super Natural Interaction – Von SMS bis M2M
Wolter, Sascha
Brau, Henning; Lehmann, Andreas; Petrovic, Kostanija; Schroeder, Matthias C.
Eine SMS schickende Kuh, der Nachrichten austauschende Müllwagen und das telefonierende Projektmanagement-Werkzeug: Apps beschränken sich in naher Zukunft nicht mehr auf traditionelle PCs und mobile Geräte. Sowohl industrielle Lösungen als auch Alltagsgegenstände werden immer interaktiver und vernetzter, so dass der Nutzer nicht mehr nur mit einem einzelnen Gerät interagiert, sondern sich inmitten einer interaktiven Umwelt bewegt. Telekommunikationsunternehmen (kurz Telcos) müssen sich der Herausforderungen stellen, unterschiedlichste Geräteformen, Interaktionsformen und Netzwerke miteinander zu kombinieren. Dabei gibt es durchaus Szenarien in denen klassische Dienste wie SMS und Telefonie weiterhin eine entscheidende Rolle spielen. Anbieterübergreifend wird an weiteren Diensten gearbeitet, um neue Möglichkeiten zu bieten. Entwickler und Gestalter sind dabei zentrale Innovationstreiber, weshalb die Telekommunikationsanbieter ihre Dienste möglichst entwicklerfreundlich und standardisiert als APIs öffnen.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>User Experience mit Fragebögen messen – Durchführung und Auswertung am Beispiel des UEQ</title>
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<description>User Experience mit Fragebögen messen – Durchführung und Auswertung am Beispiel des UEQ
Rauschenberger, Maria; Schrepp, Martin; Thomaschewski, Jörg
Brau, Henning; Lehmann, Andreas; Petrovic, Kostanija; Schroeder, Matthias C.
Über Fragebögen kann die subjektive User Experience zu einem Produkt effizient gemes­ sen werden. Jedoch gibt es beim Einsatz und insbesondere bei der anschließenden Aus­ wertung einige „Fallstricke“, auf die dieser Artikel hinweist. Hierdurch können in konkreten Projekten Fehleinschätzungen bzgl. der gemessenen User Experience vermeiden werden. Am Beispiel des User Experience Questionnaire (UEQ) und dem UEQ-Excel-Tool zur Auswertung wird auf die Besonderheiten beim Einsatz eines Fragebogens eingegangen. Die Notwendigkeit dieser zusammenfassenden Darstellung ergibt sich aus der Tatsache, dass gerade erprobte Fragebögen oftmals „zu unbedacht“ eingesetzt werden, wie eine Reihe von Anfragen zum Einsatz des UEQ über die Webseite ­www.­ueq-online. org zeigte.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Benutzung des Styleguides für Software-Entwickler optimieren</title>
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<description>Die Benutzung des Styleguides für Software-Entwickler optimieren
Thomaschewski, Jörg; Rauschenberger, Maria; Sinning, Heike
Brau, Henning; Lehmann, Andreas; Petrovic, Kostanija; Schroeder, Matthias C.
Der Styleguide ist als Artefakt in Software-Projekten etabliert, da er konkrete Vorgaben für die visuelle Gestaltung und das Layout bietet. In der Praxis ist zu beobachten, dass der am Anfang erstellte Styleguide nicht zwangsläufig mit dem finalen Produkt übereinstimmt. Doch wieso werden die Richtlinien aus dem Styleguide nicht übernommen? Eine genaue Problembetrachtung zeigt, dass der Styleguide ebenso wie der SoftwareEntwicklungsprozess iterativ zu erstellen und einfach zu nutzen sein sollte. Der hier dargestellte Lösungsansatz zeigt erste Ideen für ein optimiertes Vorgehen zu Erstellung und Benutzung des Styleguides.
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<dc:date>2013-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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