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<title>Software-Ergonomie '89</title>
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<title>PERPLEX: Logisches Programmieren an Hand von Beispielen</title>
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<description>PERPLEX: Logisches Programmieren an Hand von Beispielen
Spenke, Michael; Beilken, Christian
Maaß, Susanne; Oberquelle, Horst
Es wird PERPLEX vorgestellt, eine Programmierumgebung für Endbenutzer. PERPLEX vereint die Konzepte der logischen Programmierung mit der interaktiven Benutzerschnittstelle von Tabellenkalkulationsprogrammen. Auf diese Weise wird einerseits eine interaktive, inkrementelle Form der logischen Programmierung ermöglicht und andererseits Funktionalität und Anwendungsbereich eines herkömmlichen Tabellenkalkulationsprogramms beachtlich
erweitert. Berechnungen und Anfragen werden durch Constraints über mehreren Felder
formuliert. Neue Prädikate werden durch Vorrechnen von Beispielen definiert, aus denen Regeln abgeleitet werden. Dadurch übernehmen konkrete Zwischenergebnisse die Rolle von abstrakten logischen Variablen. PERPLEX wurde im Rahmen des Verbund-Projektes WISDOM entwickelt und ist auf einer Symbolics Lisp Maschine verfügbar.
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<dc:date>1989-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Benutzerpräferenzen bei alternativen Eingabetechniken</title>
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<description>Benutzerpräferenzen bei alternativen Eingabetechniken
Koller, Franz; Ziegler, Jürgen
Maaß, Susanne; Oberquelle, Horst
Die Integration unterschiedlicher Eingabetechniken an der Benutzerschnittstelle verspricht
mehrere Vorteile für den Benutzer, z.B. die Berücksichtigung persönlicher
Präferenzen, mehr Flexibilität oder bessere Problemangemessenheit einzelner Eingabearten.
Es ist allerdings unklar, ob Benutzer überhaupt die unterschiedlichen Techniken nutzen und welche Faktoren den Benutzer bei der Wahl einer bestimmten Technik beeinflußen. Um Aussagen bezüglich dieser Fragestellungen zu erhalten wurde eine empirische Studie zum Benutzerverhalten an einem Grafikeditor, der unterschiedliche Eingabearten unterstützt, durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, daß die Benutzer individuell stark unterschiedliche Präferenzen bilden.
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<dc:date>1989-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Eine Objekt- und fensterorientierte Bedienoberfläche für graphikfähige UNIX-Workstations</title>
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<description>Eine Objekt- und fensterorientierte Bedienoberfläche für graphikfähige UNIX-Workstations
Weng-Beckmann, Ulrike
Maaß, Susanne; Oberquelle, Horst
Im Rahmen des Projekts SWAP wird eine Software-Entwicklungsumgebung auf der Basis von
UNIX realisiert. Besondere Aufmerksamkeit galt beim Entwurf auch den ergonomischen Eigenschaften, die für die Akzeptanz von Software-Systemen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ein wesentliches Merkmal ergonomischer Systeme ist eine konsistente Mensch-Maschine-Schnittstelle, die ein effizientes und situationsgerechtes Arbeiten ermöglicht. Im Rahmen von SWAP wurden durchgängige, leicht erlernbare Interaktionstechniken definiert, für deren Anwendung in Applikationen entsprechende Werkzeuge bereitgestellt werden. Das hier vorgestellte Werkzeug (SWAP-Shell) zielt darauf ab, die Interaktionstechniken bei der Bedienung von UNIX-System - Funktionen einzusetzen. Insbesondere werden elementare Operationen unterstützt wie Navigieren im Dateibaum, Dateimanipulation und Programmausführung; weitere Funktionen können in konsistenter Weise integriert werden.
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<dc:date>1989-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>USIT Ein Benutzerschnittstellen-Baukasten für ein Interaktionskontinuum</title>
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<description>USIT Ein Benutzerschnittstellen-Baukasten für ein Interaktionskontinuum
Herczeg, Michael
Maaß, Susanne; Oberquelle, Horst
Die Entwicklung ergonomischer Benutzerschnittstellen ist bislang eine umfangreiche und
komplizierte Aufgabe. Herkömmliche Programmierhilfsmittel zur Generierung von Benutzerschnittstellen (z.B. Maskengeneratoren) führen zu unflexiblen und monotonen Bedienoberflächen. Deshalb wurde ein objektorientierter Benutzerschnittstellen-Baukasten
entwickelt, der es erlaubt, anwendungs- und benutzerspezifische Interaktionstechniken
bereitzustellen. Aus Elementarbausteinen können mit wenig Aufwand komplexe Benutzerschnittstellen- Objekte generiert werden, die als Softwarebausteine in Anwendungsprogrammen oder als Grundlage neuer Bausteine verwendet werden können. Auf diese Weise gelangt man zu beliebig spezifischen Interaktionstechniken.
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<dc:date>1989-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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