<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6269">
<title>Software-Ergonomie '83</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6269</link>
<description>1983</description>
<items>
<rdf:Seq>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6463"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6462"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6461"/>
<rdf:li rdf:resource="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6460"/>
</rdf:Seq>
</items>
<dc:date>2026-07-23T11:15:14Z</dc:date>
</channel>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6463">
<title>Entwurfsrichtlinien für die Software-Ergonomie aus der Sicht der Mensch-Maschine Kommunikation (MMK)</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6463</link>
<description>Entwurfsrichtlinien für die Software-Ergonomie aus der Sicht der Mensch-Maschine Kommunikation (MMK)
Fischer, Gerhard
Balzert, Helmut
Der Ansatz der traditionellen Ergonomie reicht für Fragestellungen, wie sie sich im Zusammenhang mit Informationstechnologien ergeben, nicht aus. Moderne Computersysteme sollen dem Menschen beim Problemlösen, beim Entscheiden, beim Planen und bei anderen kognitiven Tätigkeiten unterstützen. Um im Rahmen der Software-Ergonomie diese intelligenten Werkzeuge analysieren, gestalten und bewerten zu können,
müssen neben den Gesetzmäßigkeiten menschlichen Denkens und Handelns und der Berücksichtigung von Arbeitsinhai ten und -ablaufen vor allem Zielvorstellungen aus dem Bereich der Mensch-Maschine Kommunikation (MMK) berücksichtigt werden.
</description>
<dc:date>1983-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6462">
<title>EIN MIKROPROZESSORGESTÜTZTES INTELLIGENTES DIALOG-DIGITALISIERSYSTEM FÜR DIE GRAPHISCHE ANWENDUNG DURCH NAIVE BENUTZER</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6462</link>
<description>EIN MIKROPROZESSORGESTÜTZTES INTELLIGENTES DIALOG-DIGITALISIERSYSTEM FÜR DIE GRAPHISCHE ANWENDUNG DURCH NAIVE BENUTZER
Kauffels, Franz -Joachim; Grossmann, Vera; Mayer, D.; Schuh, Mirko; Schwarzwald, A.; Weller, M.
Balzert, Helmut
Das System PICOLO, welches hier vorgestellt wird,
ist ein graphisches Display-System auf Mikroprozessor-Basis. Aufgaben sind
die autonome Erstellung von Zeichnungen einer gewissen maximalen Komplexität
und der Einsatz als hochintelligenter Arbeitsplatz für große CAD-Systeme.
Das System ist ein Beispiel für eine kostengünstige, Mikroprozessor-unterstützte,
Ergonomie-integrale Lösung, die zeigt, daß die Software-Ergonomie
keinen negativen Einfluß auf die Gesamtkosten hat, wenn sie von Anfang an in
die Planung als wesentliches Ziel einbezogen wird. Außerdem wird eine Kausalität
zwischen Software-Ergonomie und objektorientierter Programmierung deutlich.
</description>
<dc:date>1983-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6461">
<title>ENDBENUTZERSYSTEME MIT 'NATÜRLICHER SPRACHE' UND IHRE HUMAN FACTORS</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6461</link>
<description>ENDBENUTZERSYSTEME MIT 'NATÜRLICHER SPRACHE' UND IHRE HUMAN FACTORS
Zoeppritz, Magdalena
Balzert, Helmut
Vier Argumente gegen die Verwendung natürlicher Sprache zur Interaktion mit dem Computer werden mit Beobachtungen verglichen, die bei der Erprobung des User Specialty Languages Systems in mehreren Anwendungen gemacht wurden.
</description>
<dc:date>1983-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6460">
<title>ANALYSE VON ARBEITSPROZESSEN UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG VON SUBJEKTIVEN EFFIZIENZKRITERIEN</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/6460</link>
<description>ANALYSE VON ARBEITSPROZESSEN UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG VON SUBJEKTIVEN EFFIZIENZKRITERIEN
Sorg, Stefan
Balzert, Helmut
Die Beurteilung der technischen Unterstützbarkeit von Arbeitsprozessen
erfolgt regelmäßig in der Weise, daß von "äußerlich" beobachteten Prozeßabläufen
auf die wesentlichen Elemente einer Aufgabenabwicklung geschlossen
wird. Man geht davon aus, die tatsächlich kritischen Größen für einen
zufriedensten enden Vollzug von Aufgaben zu kennen bzw. unschwer erfassen
zu können.
Eigene Untersuchungen zeigen nun, daß gerade für die Nutzungschance der
heute auf den Markt kommenden integrierten Bürotechniksysteme eine Vielfalt
von Hintergrundüberlegungen und -erfahrungen der Nutzer ausschlaggebend
sind, die unter traditionellen Stichworten wie "Bedienerfreundlichkeit"
nicht mehr angemessen subsumiert werden werden können. Vielmehr
wird der eigenständigen Analyse und Berücksichtigung von nutzerseitigen
Effizienzkriterien bei der Ausformung innovativer Bürotechnikangebote
künftig größte Bedeutung zukommen. Wenn auch nur in sehr grober und z.T.
auch spekulativer Form, werden einige Beispiele zur Verdeutlichung der
Rolle subjektiven Effizienzdenkens diskutiert
</description>
<dc:date>1983-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</rdf:RDF>
