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<title>Konferenzband MuC 2010</title>
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<title>Auf dem Weg zu einem Erklärungsmodell kulturabhängiger Mensch-Maschine-Interaktion</title>
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<description>Auf dem Weg zu einem Erklärungsmodell kulturabhängiger Mensch-Maschine-Interaktion
Heimgärtner, Rüdiger
Ziegler, Jürgen; Schmidt, Albrecht
Die kulturellen Unterschiede der Mensch-Maschine Interaktion (MMI) zu kennen, hilft, die interkulturelle Benutzbarkeit von Maschinen zu verbessern. Einige aus der Literatur postulierte kulturell beeinflussende Faktoren auf die MMI wurden mittels quantitativer empirischer Studien bestätigt. Die kultu- rellen Interaktionsindikatoren, die durch die Analyse der Benutzerinteraktion ermittelt wurden, können herangezogen werden, um die Bedürfnisse des Benutzers bezüglich der MMI abhängig von dessen Kultur zu beschreiben als auch ein Erklärungsmodell für kulturell beeinflusste MMI zu entwickeln. Erste Überlegungen zu einem solchen Modell werden vorgestellt.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Perspektivwechsel auf IS: Von der Systemgestaltung zur Strukturation sozialer Praxis</title>
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<description>Perspektivwechsel auf IS: Von der Systemgestaltung zur Strukturation sozialer Praxis
Brödner, Peter; Rohde, Markus; Stevens, Gunnar; Wulf, Volker
Ziegler, Jürgen; Schmidt, Albrecht
Der Beitrag befasst sich mit der theoretischen Fundierung der zweckmäßigen Gestaltung von Informationssystemen. Er trägt zu einem internationalen Diskurs bei, der durch eine grundlegende Arbeit von Hevner et al. (2004) angestoßen wurde. Allerdings wirft deren Perspektive begriffliche und theoretische Schwierigkeiten auf, die in einer eingeschränkten Rezeption pragmatischer Weltsicht wurzeln, auf die sich die Autoren berufen, und die ein unzureichendes Verständnis der Gestaltungsaufgabe zur Folge haben. Abhilfe lässt sich durch eine Erweiterung des theoretischen Rahmens gewinnen, der nicht nur die zu gestaltenden IT-Systeme, sondern vor allem auch deren Wechselwirkungen mit den sozialen Praktiken, die sie modellieren und im Gebrauch zugleich strukturieren, in den Blick nimmt. Diese ontologische und epistemologische Öffnung der Perspektive der Gestaltungswissenschaft hat methodische Konsequenzen, die exemplarisch für die kanonische Aktionsforschung und Unternehmens-Ethnografie als aussichtsreichen neuen Vorgehensweisen erläutert werden.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Repräsentation von Arbeit im modell-getriebenen versus -geleiteten Design</title>
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<description>Repräsentation von Arbeit im modell-getriebenen versus -geleiteten Design
Dittmar, Anke; Forbrig, Peter
Ziegler, Jürgen; Schmidt, Albrecht
Der Artikel betrachtet am Beispiel von aufgaben- und ressourcenbasierten Designansätzen Repräsentationen von Arbeit, die sich aus unterschiedlichen, nebeneinander in der HCI bestehenden Paradigmen ergeben. Der Einfluss dieser Repräsentationen auf die Denkweisen der Designer wird untersucht. Es wird gezeigt, dass modellgetriebene Designpraktiken, die externe Repräsentationen von Arbeit direkt in Systemspezifikationen - und damit in Repräsentationen für Arbeit - überführen, in modellgeleitete Vorgehensweisen eingebettet sein müssen. Einige Vorschläge für die Verknüpfung entsprechender Beschreibungen werden gegeben. Die verwendeten Beispielrepräsentationen sind aus einer Studie zur Planung und Koordinierung von Operationen in einem perioperativen Zentrum entnommen.
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kontext-basierte Adaption von gemeinsamen Arbeitsbereichen</title>
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<description>Kontext-basierte Adaption von gemeinsamen Arbeitsbereichen
Veiel, Dirk; Haake, Jörg M.; Lukosch, Stephan
Ziegler, Jürgen; Schmidt, Albrecht
Heutzutage kooperieren viele Teams mittels gemeinsamen Arbeitsbereichen, die Dienste zur Unterstützung von Interaktion und Kooperation in der Gruppe anbieten. Die Anforderungen an effektive Gruppeninteraktion verändern sich über die Zeit in Abhängigkeit von der aktuellen Problemstellung und den Gruppenzielen. Ein idealer gemeinsamer Arbeitsbereich muss deshalb Mittel zur Anpassung seiner Dienste bzw. Interaktionsmöglichkeiten an die aktuellen Anforderungen des Teams bieten. Die Analyse von Adaptionsmöglichkeiten in einer Service-orientierten Architektur für gemeinsame Arbeitsbereiche bietet die Grundlage für ihre Erweiterung um Kontext-basierte Adaption. Mittels eines Frameworks für Kontextmodellierung und kontextbasierte Adaption von gemeinsamen Arbeitsbereichen wird deren kontinuierliche Anpassung unterstützt. Ein Prototyp zeigt die Realisierbarkeit dieses Ansatzes.
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