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<title>Tagungsband MuC 2014</title>
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<dc:date>2026-07-23T12:50:08Z</dc:date>
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<title>MyMovieMixer: Ein hybrider Recommender mit visuellem Bedienkonzept</title>
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<description>MyMovieMixer: Ein hybrider Recommender mit visuellem Bedienkonzept
Herrmanny, Katja; Schering, Sandra; Berger, Ralf; Loepp, Benedikt; Günter, Timo; Hussein, Tim; Ziegler, Jürgen
Butz, Andreas; Koch, Michael; Schlichter, Johann
In diesem Beitrag stellen wir ein neuartiges, auf direkter Manipulation beruhendes Bedienkonzept für komplexe hybride Empfehlungssysteme anhand des von uns entwickelten Film-Recommenders MyMovieMixer vor. Der Ansatz ermöglicht es den Nutzern, ein hybrides Recommender-System mit einem komplexen Zusammenwirken verschiedener Filtermethoden durch interaktive und visuelle Methoden intuitiv zu steuern. Gleichzeitig wird die Transparenz der Empfehlungsgenerierung deutlich erhöht. Die Ergebnisse einer empirischen Evaluation des Systems zeigen, dass der Ansatz in Bezug auf Usability, User Experience, Intuitivität, Transparenz, wahrgenommene Empfehlungsqualität und somit letztlich im Hinblick auf die Nutzerzufriedenheit vielversprechend ist.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Trail Building During Complex Search Tasks</title>
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<description>Trail Building During Complex Search Tasks
Franken, Sebastian; Norbisrath, Ulrich
Butz, Andreas; Koch, Michael; Schlichter, Johann
Users frequently perform searches that do not only have simple fact retrieval in mind, but aim for more comprehensive results. These complex search tasks need to be distinguished from simple search tasks, where an information need can be fulfilled by simple fact finding. While search engine support for simple search tasks is satisfactory, it lacks in support for complex search tasks, leading to an increasing discontent about the interaction with the search engine of choice. In this paper we address the question, how to give tool support for complex search tasks. We present the logging framework ‘SearchTrails’, which captures the course of user actions of any search task and presents a corresponding graph visualization. We conducted a qualitative user study of SearchTrails and present first promising results.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Kann man Website-Usability schnell valide mit Screenshots erfassen?</title>
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<description>Kann man Website-Usability schnell valide mit Screenshots erfassen?
Thielsch, Meinald T.; Engel, Ronja; Hirschfeld, Gerrit
Butz, Andreas; Koch, Michael; Schlichter, Johann
Um die Frage zu beantworten ob sich Website-Usability schnell valide anhand von Screenshots beurteilen lässt, wurde die wahrgenommene Usability mit objektiven Maßen der tatsächlichen Leistung verglichen. Insgesamt beurteilten 57 Probanden die Usability nach der unterschiedlich langen Darbietung von Screenshots (50 ms, 500 ms und 10 s) sowie nach der interaktiven Nutzung von Testwebsites. Es zeigte sich, dass die Beurteilungen anhand von Screenshots für alle Darbietungszeiten weder mit den Urteilen nach der Interaktion noch mit den objektiven Maßen der Benutzerfreundlichkeit signifikant korrelierten. Stattdessen hängen die Usability-Beurteilungen anhand von Screenshots sehr stark mit der Ästhetik-Bewertung zusammen. Nur die Usability-Bewertungen nach einer Interaktion mit der Website korrelieren hoch signifikant mit objektiven Maßen wie Bearbeitungsdauer oder Aufgabenlösung und zeigen keine signifikante Korrelation zu Ästhetik-Einschätzungen. Usability-Bewertungen, die allein auf Basis von Screenshots gemacht werden, sind durch die wahrgenommene Ästhetik beeinflusst und als alleinige Basis für Usability-Tests kritisch zu sehen.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Hypothesengeleitete Gestaltung von Benutzungsoberflächen</title>
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<description>Hypothesengeleitete Gestaltung von Benutzungsoberflächen
Keil, Reinhard; Schild, Christian
Butz, Andreas; Koch, Michael; Schlichter, Johann
Die Gestaltung von Benutzungsoberflächen wird gemeinhin als kreativer Prozess verstanden, der sich im Dialog mit den Nutzern vollziehen sollte. Die entscheidende Frage dabei ist, inwieweit ein solch kreativer Gestaltungsprozess einer wissenschaftlichen Herangehensweise zugänglich ist. Eine solche Herangehensweise hätte das Ziel, nicht nur Methoden zur Überprüfung der Gebrauchstauglichkeit zu entwickeln, sondern validierbares Gestaltungswissen, das im Entwicklungsprozess prospektiv nutzbar ist. Der Beitrag stellt einen Ansatz für eine hypothesengeleitete Technikgestaltung vor, bei dem Entwurfsmuster (patterns) und die damit verbundenen Kräfte (forces) genutzt werden, um Gestaltungshypothesen abzuleiten, zu validieren und mit entsprechenden theoretischen Annahmen in einer Muster- sprache zu systematisieren und festzuhalten. Eine Mustersprache wäre dann nicht in erster Linie eine Sammlung von „Muster“-Lösungen oder Lösungsschemata, sondern ein Vehikel für eine hypothesen- geleitete Technikgestaltung und Theoriebildung aus dem Blickwinkel der Informatik.
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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