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<title>LOG IN 36(1) - 2016</title>
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<title>Die Geschlechterkluft im Informatikunterricht</title>
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<description>Die Geschlechterkluft im Informatikunterricht
Thomas, Marco
,,Mädchen, Frauen und Neue Technologien“ – mit diesem Themenheft wurde in LOG IN bereits 1988 (im Heft 1) ein weiterhin aktuelles Phänomen in den Fokus gestellt: Die Möglichkeit einer Teilhabe am Nutzen und am Gestalten von Informatiksystemen sowie der Er- werb einer informatischen Bildung wird von Frauen und Männern stark unterschiedlich wahrgenommen. Dem Phänomen und seinen vielschichtigen Ursachen soll in diesem Beitrag nachgegangen werden, um die Wirksamkeit von Maßnahmen besser einschätzen zu können.
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Programmiereinstieg für Schülerinnen</title>
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<description>Programmiereinstieg für Schülerinnen
Nußdorfer, Petra
Im vorliegenden Beitrag wird eine Vielzahl an Ideen vorgestellt, wie bereits in der Unterstufe der Allge- meinbildenden Höheren Schule (AHS) in Österreich – das entspricht in Deutschland der 5. bis 8. Schulstufe – mit dem Programmieren begonnen werden kann. Ins- besondere sind diese Möglichkeiten auf die Interessen von Mädchen und Schülerinnen ausgelegt, da sie im Gegensatz zu Jungen bzw. Schülern eher einen ,,wei- chen“ Programmierstil bevorzugen (vgl. auch Thomas, S.42, in diesem Heft). Nichtsdestoweniger können sich auch Schüler an diesem Unterricht beteiligen.
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<title>Die Ada Lovelaces des einundzwanzigsten Jahrhunderts</title>
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<description>Die Ada Lovelaces des einundzwanzigsten Jahrhunderts
Thiele, Otto
Der 200. Geburtstag von Ada Lovelace am 10. De- zember 2015 bot eine gute Gelegenheit, sich darüber auszutauschen, wie an allgemeinbildenden Schulen Mädchen für das Unterrichtsfach Informatik motiviert, begeistert und im Unterricht gefördert werden. Hierzu konnte auch das Thüringer Carl-Zeiss-Gymnasium in Jena einen Beitrag leisten.
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<title>Mädchen im (Informatik-)Wettbewerb</title>
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<description>Mädchen im (Informatik-)Wettbewerb
Pohl, Wolfgang
Der englische Artikel Menabreas besteht neben der Übersetzung des französischen Originalbeitrags (vgl. Menabrea, 1842) auch aus mit Note A bis Note G bezeichneten Ergänzungen. Verfasserin war Ada Augusta Lovelace, die die Texte nicht namentlich, sondern nur mit den Initialen A. A. L. signierte.
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