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<title>HMD 54(1) - Februar 2017 - IT-Risikomanagement</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/10748</link>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:52:09 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-21T13:52:09Z</dc:date>
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<title>IT-Risikomanagement im Produktionsumfeld – Herausforderungen und Lösungsansätze</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/10767</link>
<description>IT-Risikomanagement im Produktionsumfeld – Herausforderungen und Lösungsansätze
Kraft, Reiner; Stöwer, Mechthild
Produktionsumgebungen sind heute in vielfältiger Weise durch Informationstechnik (IT) geprägt. Diese Entwicklung trägt in einem erheblichen Maße zur Flexibilisierung und Effizienzsteigerung in der industriellen Produktion bei. Damit erbt dieser Bereich aber auch die üblicherweise mit IT verknüpften Gefährdungen, etwa die Anfälligkeit gegen Schadsoftware oder Hackerangriffe. Die daraus resultierenden Risiken verschärfen sich, je stärker die IT-Lösungen miteinander vernetzt sind und umso mehr Schnittstellen sie über Unternehmens- oder Standortgrenzen hinweg aufweisen. Im Bereich der Office-IT existieren weithin anerkannte Standards zur IT-Sicherheit und es hat sich eine Fülle an Maßnahmen etabliert, mit denen IT-Risiken begegnet werden kann. Diese Best-Practices können jedoch nicht ohne weiteres auf Produktionsumgebungen übertragen werden. Der Beitrag beschreibt die Gründe hierfür und die besondere Problemlage für das IT-Risikomanagement im Produktionsumfeld. Er gibt darüber hinaus eine Übersicht zu den vorhandenen Best-Practice-Dokumenten für das Produktionsumfeld und zeigt auf, wie sich etablierte Verfahren zum IT-Risikomanagement auch in diesem Bereich anwenden lassen. In einem abschließenden Beispiel werden die beschriebene Vorgehensweise und die Anwendung von Best-Practices zur Risikominimierung am Beispiel der Fernwartung skizziert.AbstractNowadays, industrial processes are more and more based on a wide range of information technology (IT). This development contributes significantly to greater flexibility and efficiency of industrial production. However, this sector also inherits the vulnerability to threats typically associated with IT, such as malware or hacker attacks. The resulting risks intensify, the more the IT applications are linked, and the more interfaces they have across business or location boundaries. In the area of office IT, generally accepted IT security standards exist; also a large number of measures have been established for the mitigation of IT risks. However, these best practices cannot be applied unaltered in industrial environments. The paper describes the reasons for this and the special challenges of IT risk management in production environments. Furthermore, it provides an overview of existing best practice documents for information security management in industrial environments and shows how well-established procedures for IT risk management can be applied in this area as well. Finally, the example of remote maintenance is used to illustrate the application of these procedures. In this context, best practices for the mitigation of risks associated with remote maintenance are outlined.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>IT-gestützte Methodik zum Management von Datenschutzanforderungen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/10757</link>
<description>IT-gestützte Methodik zum Management von Datenschutzanforderungen
Anke, Jürgen; Berning, Wilhelm; Schmidt, Johannes; Zinke, Christian
Die datenschutzkonforme Handhabung von Daten ist für Unternehmen mit komplexen IT-Landschaften eine große Herausforderung. Datenschutzverstöße stellen rechtliche und finanzielle Risiken dar, insbesondere durch die umsatzabhängigen Bußgelder, die in der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) vorgesehen sind. Die Sicherstellung der Datenschutzkonformität in betrieblichen Anwendungssystemen ist bislang aufwändig und nur in geringem Umfang automatisiert. In diesem Beitrag wird ein Lösungsansatz vorgestellt, der die durchgängige Dokumentation, Durchsetzung und Kontrolle von Datenschutzanforderungen für betriebliche Anwendungssysteme gewährleisten soll, um eine nachhaltige Datenschutzkonformität zu erreichen. Dazu schlagen wir eine Methodik vor, die organisatorische Prozesse sowie technische Komponenten miteinander verbindet, um die Verwaltung von Datenschutzanforderungen stärker in das unternehmensweite IT-Management zu integrieren.AbstractHandling data in a legally compliant manner is a major challenge for companies with complex IT landscapes. The violation of data protection acts poses legal and financial risks, particularly due to the turnover-dependent fines, which are provided for in the new European General Data Protection Regulation. Ensuring the compliance with data protection acts in enterprise software systems is currently a time-consuming and costly task with a very low level of automation. In this contribution, we present an approach for the consistent documentation, enforcement and monitoring of data protection requirements in enterprise software systems. For that, we propose a methodology, which links organizational processes and technical components to integrate the management of data protection rules with company-wide IT-management.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kontrollierte Nutzung von Schatten-IT</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/10759</link>
<description>Kontrollierte Nutzung von Schatten-IT
Kopper, Andreas; Westner, Markus; Strahringer, Susanne
Basierend auf einer systematischen und umfangreichen Analyse von Praxisbeiträgen zum Thema Schatten-IT, die zwischen September 2015 und August 2016 erschienen sind, beschreibt der vorliegende Artikel Governance-Aspekte zu diesem Phänomen. Er ergänzt damit vorhergehende akademische Studien. Es zeigt sich, dass unter Praktikern der Eindruck vorherrscht, dass IT-Abteilungen unter zunehmendem Druck stehen, schneller auf sich ändernde Anforderungen aus den Fachbereichen reagieren zu müssen. Können IT-Abteilungen diesen Erwartungen nicht entsprechen, beschaffen sich Fachbereiche und Nutzer selbst Lösungen in Form von Schatten-IT. Als mögliche Antwort darauf kann sich die IT-Abteilung agiler organisieren und die IT-Architektur im Unternehmen modernisieren. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich das innovative Potenzial von Schatten-IT zunutze zu machen und deren Umsetzung aktiv durch organisatorische und technische Maßnahmen zu unterstützen. IT-Sicherheitsmanagement und technische Schutzmechanismen können helfen, die so entstandenen Lösungen abzusichern und die Risiken zu minimieren. Nach vorherrschender Ansicht entwickelt sich die IT-Abteilung als Konsequenz aus all diesen Maßnahmen zu einem nutzerorientierten, internen Service-Provider und strategischen Partner für die Fachbereiche.AbstractBased on a systematic and comprehensive analysis of practitioner articles published between September 2015 and August 2016 about the topic Shadow IT, this paper describes governance aspects to this phenomenon. By doing so, it complements previous academic studies in the field. It turns out that practitioners have the prevailing impression that IT departments are under increasing pressure to respond faster to changing demands from the business units. If IT departments are not able to meet those expectations, business units and end users obtain solutions themselves in the form of Shadow IT. In response, IT departments can transform into a more agile organization and modernize their IT architecture. Another possibility is to leverage the innovative potential of Shadow IT and support its implementation through active organizational and technical measures. IT security management and technical security mechanisms can help to secure the thus created solutions and minimize the risks. According to the prevailing view, as a consequence to these actions the IT department transforms itself to a more user-centric, internal service provider and strategic partner for the business.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Differenzierung von Rahmenwerken des IT-Risikomanagements</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/10758</link>
<description>Differenzierung von Rahmenwerken des IT-Risikomanagements
Beißel, Stefan
Rahmenwerke des IT-Risikomanagements erleichtern die systematische Identifikation, Analyse und Bewältigung von Bedrohungen und Risiken im IT-Umfeld. Ohne einen effektiven Umgang mit Risiken steigt die Gefahr, dass ein Unternehmen mit signifikanten Schäden konfrontiert wird und aufgrund der Folgen sogar seine Geschäftstätigkeit einstellt. Rahmenwerke erleichtern nicht nur die quasi obligatorische Anwendung eines IT-Risikomanagements, sondern bieten auch weitere Vorteile aus Sicht des Ressourceneinsatzes und der Qualität. Durch die Nutzung von Rahmenwerken werden z. B. die Transparenz und Vergleichbarkeit der Aktivitäten und Ergebnisse im IT-Risikomanagement erhöht. Grundsätzlich sind Rahmenwerke zwar stark zu empfehlen, allerdings ist die Vielzahl der verfügbaren Rahmenwerke schwer überschaubar und auf den ersten Blick sind diese kaum differenzierbar. Es stellt sich also die Frage, welches Rahmenwerk tatsächlich zum Unternehmen passt. Dieser Artikel erleichtert die Auseinandersetzung mit Rahmenwerken des IT-Risikomanagements, indem er verbreitete Rahmenwerke vorstellt und außerdem ihre Unterschiede und Einsatzmöglichkeiten erläutert. Es wird unter anderem beschrieben, mit welchem Rahmenwerk man die schnellsten Ergebnisse erzielen kann, welches für Begriffsdefinitionen geeignet ist, welches sich auf Akteure, Szenarien oder Vermögenswerte bezieht und mit welchem der Reifegrad von Prozessen beurteilt werden kann. Manchmal eignet sich auch eine Kombination von ausgewählten Rahmenwerken, um die individuelle Situation und die Erwartungen eines Unternehmens am besten abzudecken.AbstractFrameworks for IT risk management facilitate the systematical identification, analysis and coping of threats and risks in the IT environment. Without an effective handling of risks, the danger will increase that a company will have to face significant damages and, because of the consequences, might even have to cease business operations. Frameworks facilitate not only the quasi-mandatory application of IT risk management, but also offer other advantages from the view of resource use and quality. By using frameworks, e.g. the transparency and comparability of activities and results in IT risk management will be increased. In general, frameworks are highly recommended, but the large number of available frameworks is difficult to understand and, at first sight, they can hardly be differentiated. This raises the question of what framework actually fits into the company. This article facilitates the confrontation with frameworks of IT risk management by introducing common frameworks and explaining their differences and possible applications. Among other things, it describes which framework can be used to obtain the fastest results, which framework is suitable for definitions, which framework refers to actors, scenarios or assets, and with which framework the maturity level of processes can be assessed. Sometimes also a combination of selected frameworks is suitable to cover the individual situation and the expectations of a company in the most suitable way.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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