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<title>HMD 47(2) - April 2010</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13029</link>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 21:36:29 GMT</pubDate>
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<title>Kanban mit RFID</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14593</link>
<description>Kanban mit RFID
Graef, Hans-Helmut; Wesemann-Ruzicka, Jutta
enIn Zeiten des Wandels, wirtschaftlicher Unsicherheit und scharfen Wettbewerbs stehen Unternehmen vor der Aufgabe, neue Wege zur Optimierung ihrer Logistiknetzwerke und ihrer Serviceprozesse zu gehen. Dabei setzen sie vermehrt auf sogenannte »Lean«-Initiativen, die als ein wesentliches Werkzeug das Kanban-Verfahren nutzen.Der Einsatz von Kanban mit RFID-Technologie ermöglicht eine weitere signifikante Verbesserung der Logistikprozesse durch Verbindung der physischen mit der digitalen Welt mittels zeitnaher, fehlerfreier und lückenloser Identifikation von Waren und Behältern entlang der gesamten Logistikkette. Dies trägt ganz entscheidend zur Kostensenkung, Ertragssteigerung und damit zu einer höheren Wettbewerbsfähigkeit bei.Dieser Artikel beschreibt, welchen Herausforderungen sich Unternehmen bei der Einführung von Kanban mit RFID stellen müssen und welche Softwaretechnologie die Prozesse unterstützt. Des Weiteren werden die Vorteile, die durch den Einsatz der RFID-Technologie entstehen, aufgezeigt und die Einsatzgebiete erläutert. Anhand von Kundenbeispielen von Daimler, Bosch und Hansgrohe werden die Herausforderungen, Einsatzgebiete sowie der erzielte Nutzen für die Kunden dargestellt.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Materialwirtschaft und Produktion heute —</title>
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<description>Materialwirtschaft und Produktion heute —
Hausladen, Iris
enIn den betriebswirtschaftlichen Disziplinen Materialwirtschaft und Produktion hat sich in den vergangenen Jahren ein deutlicher Paradigmenwechsel vollzogen. Der vorliegende Beitrag zeichnet ein Bild von den neuen, gewandelten Strukturen, die vor allem durch eine umfangreiche Prozessorientierung, aber auch durch einen hohen IT-Durchdringungsgrad geprägt sind. Ausgehend von den aktuellen Trends und charakteristischen Entwicklungen in den betrachteten Geschäftsprozessfeldern werden grundlegende Fakten aufgezeigt und vorhandene intelligente Anwendungssysteme zur Unterstützung material-sowie produktionswirtschaftlicher Aktivitäten beschrieben.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Überbetriebliche Interoperabilität zwischen ERP-Systemen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14598</link>
<description>Überbetriebliche Interoperabilität zwischen ERP-Systemen
Kompa, Stefan; Härtel, Janine
enDie Konzentration auf Kernkompetenzen gilt seit Jahren als erfolgreiche Strategie deutscher Industrieunternehmen. Ursache für die Fokussierung ist eine langfristige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit sowie die Forderung nach Flexibilität, um sich einer ständig verändernden Marktsituation anzupassen. Gegenwärtig mangelt es oftmals an erforderlichen organisatorischen und informationstechnischen Voraussetzungen für einen effizienten Austausch der zentralen Nachrichten zur überbetrieblichen Auftragsabwicklung. Mit dem normierten Nachrichten- und Datenstandard von myOpenFactory lässt sich die Problematik der Schnittstellenvielfalt und Datenkonsistenz zwischen Unternehmen in produzierenden Netzwerken stark reduzieren. Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ohne eigene ERP-Systeme bietet der myOpenFactory-Standard ein Web-Cockpit, das die erforderlichen Grundfunktionen der überbetrieblichen Auftragsabwicklung (z.B. Anfrage, Angebot, Preisvergleich, Auftrag) elektronisch realisiert [Schmidt &amp; Wienholdt 2009, S. 30 f.]. Entwickelt wurde diese neue innovative Technologie vorwiegend für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Im Rahmen der projektorientierten Auftragsfertigung werden erhebliche Einsparungspotenziale im Bereich Einkaufund Vertrieb erreicht durch die Reduzierung des operativen Aufwandes und den Wegfall von Medienbrüchen.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Anforderungen an IT-Personal</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/14600</link>
<description>Anforderungen an IT-Personal
Riedl, René; Zwettler, Eva-Maria
enVeränderungen von Informations- und Kommunikationstechnologien spiegeln sich auch am Arbeitsmarkt wider. Im vorliegenden Beitrag werden daher wesentliche Entwicklungen am Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte im Zeitraum 1998 bis 2008 dargestellt. Zentrale Ergebnisse sind: (1) Der relative Anteil ausgeschriebener IT-Stellen ist angestiegen, (2) der dominierende Tätigkeitsbereich von IT-Fachkräften ist die Softwareentwicklung, jedoch gewinnen andere Bereiche an Bedeutung, (3) der gröβte Anteil an IT-Fachkräften wird von der Industrie und der IT-Branche nachgefragt, (4) Programmiersprachen sind die wichtigsten Hard Skills, jedoch gewinnen Kenntnisse in den Bereichen ERP-Systeme und Netzwerke an Bedeutung, (5) Unabhängigkeit, Motivation und Einsatzbereitschaft sind die wichtigsten Soft Skills und (6) Soft Skills gewinnen im Vergleich zu Hard Skills an Relevanz.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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