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<title>HMD 52(3) - Juni 2015 - Plattformen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13037</link>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 15:33:47 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-23T15:33:47Z</dc:date>
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<title>Mobile Device Management - Eine strukturierte Marktanalyse</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13995</link>
<description>Mobile Device Management - Eine strukturierte Marktanalyse
Pilarski, Björn; Freier, Pascal; Schumann, Matthias
Durch den Einsatz mobiler Endgeräte als Plattform für Unternehmensanwendungen versprechen sich Unternehmen Vorteile beim Durchführen von Geschäftsprozessen, wie bspw. Zeiteinsparungen aufgrund der Reduktion von Medienbrüchen. Allerdings bringt deren Einsatz in Unternehmen ebenfalls Risiken mit sich. So besteht z. B. aufgrund des erhöhten Diebstahl- und Verlustrisikos die Gefahr eines unbefugten Zugriffs auf Unternehmensdaten durch Dritte. Mobile Device Management (MDM)-Systeme sind eine Möglichkeit, um diese Risiken durch eine angemessene Verwaltung der Endgeräte einzudämmen. Diese stellen neben Funktionen zur Inventarisierung und Softwareverteilung bspw. auch Möglichkeiten zum Absichern oder entferntem Löschen sensibler Daten zur Verfügung. Ziel dieses Beitrags ist es aufzuzeigen, welche MDM-Funktionalitäten die aktuell amMarkt verfügbaren Systeme bereitstellen und in welchen Bereichen zurzeit nur eine unzureichende Funktionsunterstützung vorhanden ist. Bei der Analyse zeigt sich, dass zwar viele MDM-Systeme alle gängigen mobilen Betriebssysteme und Basisfunktionen (wie bspw. das Asset-, Software- und Sicherheitsmanagement) unterstützen, jedoch vor allem in den Bereichen Backup-and-Restore, Diagnostik sowie Incident- und Problem-Management Defizite bestehen.AbstractThrough the use of mobile devices as a platform for enterprise applications, companies expect advantages in performing business processes, such as time savings due to the reduction of media breaks. However, their use also leads to new risks that must be managed: For example, the increased theft and loss risk of mobile devices leads to a higher risk of unauthorized access to corporate data by third parties. Mobile Device Management (MDM) systems are a way to mitigate these risks through an appropriate management of mobile devices. In addition to functionalities for inventory management and software distribution, these systems also offer possibilities to secure or remotely delete sensitive data. The aim of this paper is to examine which MDM capabilities are included in currently available systems and which functionalities are barely supported. The analysis shows that many MDM systems support all major mobile operating systems and basic functionalities (such as asset, software and security management), but that deficits in the areas of backup and restore, diagnostics, and incident and problem management exists.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>IT-Plattformen – Fluch oder Segen?</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13992</link>
<description>IT-Plattformen – Fluch oder Segen?
McKenzie, Clive
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>SAP HANA als Anwendungsplattform für Real-Time Business</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13989</link>
<description>SAP HANA als Anwendungsplattform für Real-Time Business
Prassol, Pascal
Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der In-Memory Plattform SAP HANA. Zu Beginn wird aufgezeigt, weshalb SAP HANA eine Plattform darstellt. Dazu wird in einem ersten Schritt definiert, was in der (Wirtschafts-)Informatik unter einer Plattform verstanden wird und aus welchen Bestandteilen sich eine solche in diesem Kontext zusammensetzen kann. Anschließend werden die wesentlichen Mehrwerte und Merkmale beleuchtet.In der Folge wird dargelegt, inwiefern es sich bei SAP HANA um eine innovative Technologie handelt, worin die Unterschiede zu bestehenden Systemen liegen und welche Möglichkeiten sich bieten, die technische Leistungsfähigkeit der Plattform in neue Geschäftsmodelle und betriebswirtschaftliche Erfolge umzusetzen. Hierfür erfolgt zunächst eine genauere Betrachtung der technischen Merkmale und Besonderheiten von SAP HANA. Insbesondere werden die Vorteile der In-Memory Technologie gegenüber klassischen Disk-basierten Datenbanksystemen adressiert. Des Weiteren wird näher auf Spaltenorientierung, Parallelisierung und das Überwinden der herkömmlichen Trennung zwischen transaktionaler und analytischer Datenverarbeitung eingegangen.Der Beitrag schließt mit einer Betrachtung der Einsatzmöglichkeiten von SAP HANA. Einem Blick auf die verschiedenen Architekturgrundmuster der Plattform sowie der Deployment-Optionen folgt eine Darstellung möglicher Einsatzszenarien. Es wird erläutert, dass Unternehmen sich in der heutigen Geschäftswelt einer immer größeren Fülle an verfügbaren Daten ausgesetzt sehen, warum es für ihren zukünftigen Erfolg wichtig ist, sich die darin enthaltenen Informationen zu Nutze zu machen und welche konkreten Anwendungen dies in Kombination mit der SAP HANA Plattform ermöglichen.AbstractThis article addresses the in-memory platform SAP HANA. First, it is being illustrated why SAP HANA is indeed a real platform. For this purpose, it is being defined what can be seen as a platform in the context of (business) informatics and which parts a platform can be composed of. Afterwards, the characteristics which a platform should have for being able to provide value for the parties involved are being looked at.Subsequently, it is being explained to what extend SAP HANA can be seen as an innovative technology, what the differences to existing systems are and which opportunities are being offered to transform the technical capabilities of the platform into new business models and commercial success. For this purpose, a closer look at the technical features of SAP HANA is being taken. Especially the advantages of the in-memory technology compared to conventional disc-based databases are being examined. Furthermore, column-based data storage, parallelization and the overcoming of the traditional separation of transactional and analytical data management are being discussed.The article closes with an examination at the use cases of SAP HANA. After taking a look at the different models for the platforms architecture and the options for deployment, possible business scenarios are being described. It is being explained that companies are facing a tidal wave of available data nowadays, why it is so important for their future success to leverage the information included therein and which applications, combined with the SAP HANA platform, make this possible.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Plattform-Ökosysteme im Bereich der intelligent vernetzten Mobilität: Eine Geschäftsmodellanalyse</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13990</link>
<description>Plattform-Ökosysteme im Bereich der intelligent vernetzten Mobilität: Eine Geschäftsmodellanalyse
Schäfer, Tobias; Jud, Christopher; Mikusz, Martin
Das heutige Verständnis von Cyber-Physischen Systemen (CPS) in Forschung und Praxis ist im Sinne eingebetteter Systeme ein vornehmlich informationstechnisches. Die weiterführende Auffassung zukünftiger CPS charakterisiert diese jedoch vielmehr als sozio-technische Servicesysteme. CPS, wie sie sich beispielsweise im Bereich der intelligent vernetzten Mobilität entwickeln, eröffnen durch die Verknüpfung von physikalischer, sozialer und softwarebasierter, virtueller Welt über CPS-Plattformen die Möglichkeit disruptiver Innovationen hinsichtlich der Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle in Plattform-Ökosystemen. Da kaum eine Branche das Potenzial von CPS klarer darlegt als die Automobilbranche, werden im vorliegenden Beitrag Automobile als CPS im Sinne sozio-technischer Servicesysteme verstanden und eine Analyse der den Plattform-Ökosystemen der deutschen Automobilhersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz zugrundeliegenden Geschäftsmodelle vorgenommen. Der vorliegende Beitrag richtet sich neben Wissenschaftlern im Bereich der Geschäftsmodellforschung auch an Praktiker der Automobilbranche, die hierdurch Einblicke in die zunehmende Konnektivität von Fahrzeugen und die damit einhergehende Ausgestaltung von Geschäftsmodellen im Bereich der intelligent vernetzten Mobilität erlangen.AbstractThe understanding of cyber-physical systems (CPS) in research and practice is mostly seen in purpose of embedded systems driven by an information technology point of view. The further conception of upcoming CPS characterizes them much more as socio-technical service systems. CPS like the kind developing in the area of smart mobility open the possibility of disruptive innovations related to the development of respective business models in platform ecosystems by the combination of physical, social, software-related and virtual world. Barely one industry uses the upcoming potentials of CPS better than the automotive industry. Therefore cars are seen as socio-technical service systems in this paper. An analysis of the underlying state of the art business models of platform ecosystems of the German premium automobile manufacturer Audi, BMW and Mercedes-Benz are done within this article. This article addresses next to researchers of the field of business model research also practitioners from the automotive industry, which get insights in the increasing connectivity of cars accompanied by the design of business models in the area of smart mobility.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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