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<title>i-com Band 06 (2007) Heft 3</title>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:00:16 GMT</pubDate>
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<title>i-com Band 06 (2007) Heft 3</title>
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<title>Modellierung komplexer Webanwendungen: eine praxisorientierte, durchgängige Methode und Notation (Modelling Complex Web Applications: A Continuous, Practical Modelling Method and Graphical Notation)</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1653</link>
<description>Modellierung komplexer Webanwendungen: eine praxisorientierte, durchgängige Methode und Notation (Modelling Complex Web Applications: A Continuous, Practical Modelling Method and Graphical Notation)
Wissen, Michael; Hermann, Fabian
Ziegler, Jürgen
Webanwendungen sind oft hochkomplexe, inhaltsreiche Systeme, die dennoch häufig unter großem Zeitdruck entworfen werden. Typische Probleme in der Konzeption solcher Systeme liegen darin, frühzeitig tragfähige Entwürfe zu entwickeln, Alternativen zu bewerten und auszuwählen, sie innerhalb des Projektteams oder mit dem Auftraggeber zu kommunizieren und abzustimmen. Wir stellen eine modellbasierte Entwurfsmethodik vor, die durch die Einteilung des Entwicklungsprozesses in einzelne Konzeptions- und Umsetzungsphasen eine praxisnahe und flexible Erstellung ermöglicht. Verwendete Entwurfsbereiche der Modellierung beziehen sich auf die Perspektiven „Information”, „Navigation” und „Präsentation” sowie „Aufgabe” und „Adaption”. Die Funktionsweise und das Zusammenspiel der verschiedenen Modelle werden vorgestellt und diskutiert. Vor allem bei der Navigationsmodellierung unterstützt eine grafische, durch die Ähnlichkeit zum Web-Layout nachvollziehbare Notation die Entwurfsarbeit, ohne dass, wie z. B. ...
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Liebe Leserinnen und Leser!</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1650</link>
<description>Liebe Leserinnen und Leser!
Ziegler, Jürgen
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2008-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>UWE – Ein Ansatz zur modellgetriebenen Entwicklung von Webanwendungen (UWE – An Approach for the Model-Driven Development of Web Applications)</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1649</link>
<description>UWE – Ein Ansatz zur modellgetriebenen Entwicklung von Webanwendungen (UWE – An Approach for the Model-Driven Development of Web Applications)
Knapp, Alexander; Koch, Nora; Wirsing, Martin; Zhang, Gefei
Ziegler, Jürgen
UWE (UML-based Web Engineering) ist ein Ansatz zur modellgetriebenen Entwicklung von Websystemen. Die UWE-Notation ist speziell an die intuitive Modellierung von Webanwendungen angepasst; UWE umfasst einen werkzeugunterstützten Entwicklungsprozess für die semi-automatische Konstruktion von Webanwendungen; und UWE-Modelle ermöglichen eine frühzeitige Validierung. Eines der Hauptcharakteristika von UWE ist seine Verwendung von etablierten Standards: Die Modellierungssprache basiert auf UML und einer UML-Erweiterung, einem so genannten UML-Profil. Dieses Profil ist als eine konservative Erweiterung des UML-Metamodells definiert, wodurch die Verwendung bestehender Modellierungswerkzeuge und deren Erweiterungen ermöglicht wird. Der UWE-Prozess wendet die Model-Driven-Architecture (MDA)-Prinzipien auf die Entwicklung von Webanwendungen an, Modelle und Modelltransformationen bilden den primären Fokus.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Interaktives Vergleichen und Zusammenführungen von Ontologien (Interactive Ontology-Mapping and Merging)</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1652</link>
<description>Interaktives Vergleichen und Zusammenführungen von Ontologien (Interactive Ontology-Mapping and Merging)
El Jerroudi, Zoulfa; Ziegler, Jürgen
Ziegler, Jürgen
In dieser Arbeit werden semi-automatische Verfahren vorgestellt, die den Domänenexperten beim interaktiven Vergleichen und Zusammenführen von Ontologien unterstützen sollen. Das Ziel beim Vergleichen von zwei Ontologien besteht darin, eine Abbildung zwischen der Quell- und Zielontologie zu finden, die dem Nutzerverständnis einer semantischen Entsprechung am nächsten kommt. Für die Initialisierung des Vergleichsprozesses startet der iMERGING-Editor mit der linguistischen Ähnlichkeit von zwei Konzepten, danach werden die strukturellen Eigenschaften der Ontologie berücksichtigt und im dritten Schritt wird die Ähnlichkeit aufgrund zusätzlich vorhandener Informationen wie die Verknüpfung mit Dokumenten untersucht. Nutzereingaben, wie das Ablehnen oder Ändern eines Mappings, werden im Vergleichsprozess interaktiv berücksichtigt, so dass Domänenwissen des Nutzers mit einbezogen werden kann, um semantische Entsprechungen zwischen zwei Elementen der Wissensstruktur zu finden.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 00:00:00 GMT</pubDate>
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