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<title>Band 40 - Heft 3 (Juni 2017)</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:02:33 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-21T13:02:33Z</dc:date>
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<title>Datenbrillengestützte Checklisten in der Fahrzeugmontage</title>
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<description>Datenbrillengestützte Checklisten in der Fahrzeugmontage
Stocker, Alexander; Spitzer, Michael; Kaiser, Christian; Rosenberger, Manfred; Fellmann, Michael
Im Kontext der ,,Industrie 4.0“ werden Datenbrillen häufig als innovative Endgeräte angeführt, weil sie große Potenziale besitzen, die Informationsversorgung bei der Arbeit zu verbessern, ohne den Produktionsmitarbeiter in seiner Bewegungsfähigkeit einzuschränken. So können Datenbrillen dazu genutzt werden, Checklisten und Arbeitsanweisungen direkt an der Maschine oder am Werkstück digital abzuarbeiten bzw. auszuführen, ohne dabei die Hände zur Eingabe an einer Tastatur zu benutzen. In aktuellen Projekten ist dabei beabsichtigt, aus dem Consumer-Bereich stammende leistungsfähige und dabei vergleichsweise kostengünstige Datenbrillen im Produktions- bzw. Serviceumfeld zu verwenden. Doch derzeit existieren nur wenige empirische Studien, bei denen diesbezüglich entwickelte Demonstratoren systematisch mit Nutzern evaluiert wurden, um empirisch überprüfbare Erkenntnisse hinsichtlich Anwendungspotenzial und Akzeptanz von Datenbrillen zu gewinnen. Vor diesem Hintergrund wurde eine datenbrillengestützte Checkliste für die Fahrzeugmontage als Demonstrator entwickelt und gemeinsam mit Fachexperten aus der Automotive-Domäne empirisch untersucht. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Datenbrillen durchaus über ein Nutzenpotenzial verfügen, wenngleich ihr Einsatz gegenwärtig noch mit bedeutenden Nachteilen aus Sicht der Nutzer verbunden ist. Der Beitrag leitet eine Reihe an Nutzeranforderungen ab, um Nutzungsmöglichkeiten von Datenbrillen weiter zu verbessern.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>In eigener Sache</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/88</link>
<description>In eigener Sache
Engesser, Hermann
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Steigerung der IT-Flexibilität</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/92</link>
<description>Steigerung der IT-Flexibilität
Wiedenhofer, André
Flexibilisierung der IT-Organisation. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Geschwindigkeit des konjunkturellen Wandels stetig zunahm. Kürzere Lebenszyklen, neue Technologien und die zunehmende Digitalisierung haben Auswirkungen auf bewährte Geschäftsmodelle. Dadurch bedingt ändern sich auch die Anforderungen an die IT-Organisation im Unternehmen. Trotz knapper Ressourcen muss die IT-Organisation in der Lage sein, auf dynamische Anforderungen der Fachbereiche flexibel reagieren zu können. Basierend auf einer Onlinebefragung von IT-Managern aus Deutschland wurden Maßnahmen bewertet, die die IT-Organisation unterstützen, ihre Flexibilität zu verbessern. Die Mehrzahl der befragten IT-Manager gab an, dass die Automatisierung bzw. die Reduktion von Routinearbeiten eine zielführende Maßnahme sei, die Flexibilität im Bereich Innovationen zu verbessern. Durch diese Entlastung ist es den Mitarbeitern möglich, den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Identifizierung neuer Trends und Innovationen zu legen. Auch das Ausweiten der Entscheidungsfreiheit und der Modularität der IT-Infrastruktur dient der Flexibilitätsverbesserung. Diese Maßnahmen unterstützen die IT dabei, ihren Wertbeitrag deutlich zu erhöhen. Gerade bei dynamischen Rahmenbedingungen muss Flexibilität ,,business as usual“ sein.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 245. Folge</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/90</link>
<description>Mitteilungen der Gesellschaft für Informatik 245. Folge
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2017-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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