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<title>Tagungsband MuC 2016</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/162</link>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:00:54 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-21T13:00:54Z</dc:date>
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<title>Softwarenutzung in der geisteswissenschaftlichen Forschungspraxis</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/223</link>
<description>Softwarenutzung in der geisteswissenschaftlichen Forschungspraxis
Müller-Birn, Claudia; Schlegel, Alexa; Pentzold, Christian
Prinz, Wolfgang; Borchers, Jan; Jarke, Matthias
Digitale Werkzeuge haben zu umfassenden Veränderungen der Forschungspraxis geführt. Die hier vorgestellte Studie gibt einen ersten Einblick in digitale geisteswissenschaftliche Forschungspraktiken. Im Rahmen einer geographisch begrenzten Umfrage wurde erfasst, in welchen Arbeitsbereichen von GeisteswissenschaftlerInnen neuere Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unter welchen Bedingungen und mit welchen Zielen eingesetzt werden. Die Ergebnisse erlauben es, den Umfang des Softwareeinsatzes in der Forschungspraxis einzuschätzen, einen Zusammenhang zwischen dem Softwareeinsatz und den bestehenden Forschungskontexten herzustellen und typische Softwarenutzungsmuster zu bestimmen. Diese Ergebnisse werden für die Ableitung von Hypothesen genutzt, um zukünftigen Forschungsbedarf und die aus der Studie resultierende weitere Vorgehensweise aufzuzeigen. Das übergeordnete Ziel der Studie ist es, digitale Werkzeuge bei deren Gestaltung noch nachhaltiger auf die spezifischen Anforderungen der Forschungsarbeit auszurichten.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Das Zuhause smart machen – Erfahrungen aus Nutzersicht</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/222</link>
<description>Das Zuhause smart machen – Erfahrungen aus Nutzersicht
Jakobi, Timo; Ogonowski, Corinna; Castelli, Nico; Stevens, Gunnar; Wulf, Volker
Prinz, Wolfgang; Borchers, Jan; Jarke, Matthias
Kleinere, günstigere und effizientere Sensoren und Aktoren sowie Funkprotokolle haben dazu geführt, dass Smart Home Produkte in zunehmend auch für den privaten Massenmarkt erschwinglich werden. Damit stehen Hersteller und Anbieter vor der Herausforderung, komplexe cyber-physische Systeme für Jedermann handhabbar zu gestalten. Es fehlen allerdings empirische Erkenntnisse über die Rolle von Smart Home im Alltag. Wir präsentieren Ergebnisse aus einer Living Lab Studie, in der 14 Haushalte mit einer am Markt erhältlichen Smart Home Nachrüstlösung ausgestattet und über neun Monate empirisch begleitet wurden. Anhand der Analyse von Interviews, Beobachtungen und Co-Design Workshops in den Phasen der Produktauswahl, Installation, Konfiguration und längerfristigen Nutzung zeigen wir Herausforderungen und Potentiale von Smart Home Systemen auf. Unsere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das Smart Home immer noch von technischen Details dominiert wird. Zugleich fehlen Nutzern angemessene Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten, um weiterhin die Entscheidungshoheit im eigenen Zuhause zu behalten.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Cultural Probes, Personas und Szenarien als „Third Space“</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/220</link>
<description>Cultural Probes, Personas und Szenarien als „Third Space“
Maaß, Susanne; Schirmer, Carola; Buchmüller, Sandra; Bötcher, Anneke; Koch, Daniel; Schumacher, Regina
Prinz, Wolfgang; Borchers, Jan; Jarke, Matthias
Das Projekt ParTec untersucht, in welcher Form Verfahren der partizipativen Softwaregestaltung geeig-net sind, um in Zusammenarbeit mit älteren Menschen zu angemesseneren und für diese Zielgruppe ak-zeptableren Gestaltungslösungen zu kommen. Bei der exemplarischen Entwicklung von Konzepten für eine Nachbarschaftsplattform wurde mit Cultural Probes und anschließenden Interviews, Personas, Sze-narien und Prototypen gearbeitet, um partizipativ Anforderungen zu erheben und Gestaltungsentschei-dungen zu treffen. Im vorliegenden Beitrag werden die verwendeten Verfahren daraufhin beleuchtet, inwieweit sie sich als geeignet erwiesen, um den für eine gleichberechtigte Kooperation nötigen „Third Space“ herzustellen.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>A User Interface Concept for Context-Aware Recommender Systems</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/221</link>
<description>A User Interface Concept for Context-Aware Recommender Systems
Hiesel, Patrick; Wörndl, Wolfgang; Braunhofer, Matthias; Herzog, Daniel
Prinz, Wolfgang; Borchers, Jan; Jarke, Matthias
A context-aware recommender system incorporates the knowledge of different contextual factors - such as time or weather information - to improve the item suggestions made to a user. While this provides great benefit to users, it might be hard for them to grasp why certain items are relevant, given the complexity of a context-aware recommender. In this paper, we propose, implement and evaluate a user interface concept that seeks to tackle this challenge. We show how popularity graphs can be used to inform the user about the relevance of items in different contexts and how users perceive different contextual factors given our concept. A user study with 14 participants demonstrates that our concept is valid and appreciated by users.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2016-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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