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<title>P162 - Vernetzte IT für einen effektiven Staat</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:31:16 GMT</pubDate>
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<title>P162 - Vernetzte IT für einen effektiven Staat</title>
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<title>eBundesrat: Referenzprozess für die elektronische Vorgangsbearbeitung in Bundesratsangelegenheiten</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19822</link>
<description>eBundesrat: Referenzprozess für die elektronische Vorgangsbearbeitung in Bundesratsangelegenheiten
Guthier, Torsten; Hünemohr, Holger
Wimmer, Maria A.; Brinkhoff, Uwe; Kaiser, Siegfried; Lück-Schneider, Dagmar; Schweighofer, Erich; Wiebe, Andreas
Mit der Anwendung eBundesrat wird ein Referenzprozess für eine verwaltungsübergreifende elektronische Vorgangsbearbeitung zwischen Bundesrat und den Bundesländern mit folgenden Eckpunkten bereitgestellt: automatisierte Übernahme sämtlicher relevanter Bundesratsdokumente in das Standard-DMS Hessens, sichere Kommunikationsinfrastuktur, einheitliche zentrale elektronische Aktenführung aller Bundesrats- und Normsetzungsvorgänge innerhalb Hessens, hohe Nutzenpotentiale durch einfache Handhabung der Anwendung, Synergien durch die Zusammenführung heterogener technischer Systeme und fachlicher Prozesse.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Bedarfsermittlung und Informationsaggregation bei der Bürgerberatung 2.0</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19823</link>
<description>Bedarfsermittlung und Informationsaggregation bei der Bürgerberatung 2.0
Schwabe, Gerhard; Schenk, Birgit; Bretscher, Claudia
Wimmer, Maria A.; Brinkhoff, Uwe; Kaiser, Siegfried; Lück-Schneider, Dagmar; Schweighofer, Erich; Wiebe, Andreas
In komplexen Lebenslagen benötigen Bürger selbst in Zeiten des Internets eine persönliche Beratung. In Mystery Shoppings zeigte sich, dass die Kommunen bisher keinem strukturierten Beratungsprozess folgen, wie man ihn von kommerziellen Dienstleistern kennt. In diesem Paper wird der in dem Pilotprojekt Bürgerberatung 2.0 entwickelte Bürgerberatungsprozess vorgestellt. Dieses Paper konzentriert sich dabei auf zwei Phasen des Prozesses: Die Bedarfserhebung und die Informationsaggregation. Eine Bedarfserhebung ist in komplexen Lebenslagen notwendig, wenn Bürger zwar ihre Situation beschreiben, aber mangels Vorwissen nicht gezielt Fragen stellen können. Die Informationsaggregation fügt die in einer Suche gefundenen Einzelinformationen so zu einem Gesamtbild, dass der Bürger dann auch handlungsfähig ist. Hierfür wird ein Strukturierungsansatz der relevanten Informationen zu IT-gestützter Bürgerberatung für das Beispiel der Beratung schwangerer Frauen vorgestellt. Diese Informationsstrukturen wurden in einem Prototyp umgesetzt und in einer deutschen Kommune evaluiert. Die durchgehend positiven Evaluierungsergebnisse deuten darauf hin, dass Bürgerinnen eine Bürgerberatung handlungsfähig verlassen, wenn die Ergebnisse einer gemeinsamen Informationssuche mit dem Berater nach den fünf Strukturierungsdimensionen „Themen“, „Orte“, „Zeit“, „Ressourcen“ und „Aktivität“ aggregiert werden.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Stakeholder-Beteiligung in der Entwicklung eines Virtual Company Dossiers mithilfe von Web 2.0</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19824</link>
<description>Stakeholder-Beteiligung in der Entwicklung eines Virtual Company Dossiers mithilfe von Web 2.0
Ventzke, Stefan; Weiß, Silke; Wimmer, Maria A.; Makolm, Josef
Wimmer, Maria A.; Brinkhoff, Uwe; Kaiser, Siegfried; Lück-Schneider, Dagmar; Schweighofer, Erich; Wiebe, Andreas
Im Allgemeinen ermöglicht E-Partizipation die Beteiligung unterschiedlicher Akteure (Stakeholder) in demokratischen Prozessen über online Medien. Im Forschungsprojekt egosta wird eine Onlineplattform entwickelt und getestet, um Stakeholder in den Entwicklungsprozess großer E-Government-Projekte einzubinden. egosta stellt also benutzerfreundliche Anwendungen basierend auf Web 2.0 Technologien bereit, über die sich Betroffene und Interessierte aktuell im Kontext der Entwicklung eines Virtual Company Dossiers im Rahmen des PEPPOL Projektes einbringen können. Die Stakeholder werden über die egosta Plattform einerseits über die aktuellen Ausarbeitungen informiert. Andererseits werden sie auch explizit über ihre Meinungen, Vorschläge und Bedenken zu bestimmten Ausarbeitungen zum VCD befragt bzw. gebeten, diese im Rahmen von gezielten moderierten Diskussionsforen einzubringen und mit anderen Stakeholdern zu diskutieren. Stakeholder-Beteiligung hilft generell durch Beteiligung und transparente Bereitstellung von Projektinformationen im Vorfeld die Akzeptanz gegenüber neuen E-Government-Anwendungen zu steigern. In egosta wird dies durch die Stakeholder-Beteiligung zur Entwicklung und Umsetzung des VCDs pilotiert. Der vorliegende Beitrag motiviert im Abschnitt 1 Bürgerbeteiligung und E-Partizipationsprojekte und deren Zielsetzungen. Abschnitt 2 erläutert Ziel und Zweck des Forschungsprojektes egosta. In den Abschnitten 3 und 4 werden Begrifflichkeiten und Grundlagen zur Stakeholdertheorie vorgestellt sowie Grundlagen zu Web 2.0 dargelegt. Im Abschnitt 5 werden die Struktur, das Konzept und die eingesetzten Technologien und Werkzeuge bzgl. egosta vorgestellt. Ein Erfahrungsbericht und Ausblick rundet den Beitrag ab.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Event-Driven-Design serviceorientierter Architektur für das schweizerische Personenmeldewesen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/19811</link>
<description>Event-Driven-Design serviceorientierter Architektur für das schweizerische Personenmeldewesen
Patig, Susanne; Müller, Willy
Wimmer, Maria A.; Brinkhoff, Uwe; Kaiser, Siegfried; Lück-Schneider, Dagmar; Schweighofer, Erich; Wiebe, Andreas
Ein wesentliches Motiv für die Einführung von serviceorientierter Architektur (SOA) ist die Überwindung fachlicher, technischer und organisatorischer Heterogenität. Im föderalistischen Kontext der Schweiz geht diese Heterogenität einher mit der weitgehenden Autonomie der Organisationseinheiten, die Verwaltungsprozesse bearbeiten. Folglich unterscheiden sich die Verwaltungsprozesse in der Art, Anzahl, Reihenfolge und dem Automatisierungsgrad der Aktivitäten, in den verwendeten Datenstrukturen und den direkt oder indirekt beteiligten Akteuren. Diese Ausgangslage führt dazu, dass traditionelle Ansätze des Designs von Software-Services in SOA nicht anwendbar sind. Der Beitrag zeigt am Beispiel des schweizerischen Personenmeldewesens eine alternative Methode für das Software-Service-Design, die auf Ereignissen beruht, und stellt den Event-Bus Schweiz vor, die implementierte Infrastruktur der resultierenden SOA. Die im Personenmeldewesen und im Bereich Geoinformationssysteme gemachten Erfahrungen mit SOA werden abschließend zu einem generellen Vorgehensmodell für das SOA- Service-Design verallgemeinert.
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<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2010-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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