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<title>P236 - PVM2014 - Projektmanagement und Vorgehensmodelle</title>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 21:37:01 GMT</pubDate>
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<title>P236 - PVM2014 - Projektmanagement und Vorgehensmodelle</title>
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<title>Elche fangen - von der kunst in IT-projekten beobachtungen und interviews durchzuführen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3067</link>
<description>Elche fangen - von der kunst in IT-projekten beobachtungen und interviews durchzuführen
Weßel, Christa
Engstler, Martin; Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Herzwurm, Georg
IT-Projekte leben von der engen Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Nutzern und anderen Stakeholdern. Beobachtungen und Interviews sind starke Instrumente, um Bedürfnisse, Wissen, Ideen, Befürchtungen und Erwartungen kennenzulernen. Sie dienen vor allem der Exploration, dem Entdecken, Verstehen und Erklären. Sie finden außerdem Einsatz in der formativen und summativen Evaluation. Im 'Walk and Talk' können Akteure in IT-Projekten Beobachtungen und Interviews in Unternehmens-, Prozess-, Projektund Anforderungsanalysen anwenden und die Ergebnisse für die Arbeit in ihren IT-Projekten verwenden. Ein Walk and Talk ist eine Kombination aus Beobachtung, Begehung und Gesprächen, die als leitfaden-gestützte Interviews geführt werden. Er erstreckt sich über einige Stunden bis zu zwei Tagen. Außerdem können noch Fokusgruppen-Interviews o- der Workshops hinzukommen. 'Agil 'ist dieser Ansatz, weil er sich mit ein wenig Übung strukturiert, flexibel, ergebnisoffen und mit Fokus auf die Beforschten einsetzen lässt. Die Beforschten sind in der Regel die Nutzer und andere Kunden. Da- bei können die Durchführenden das Konzept des 'Elchs auf dem Tisch' nutzen. Vier Elche stehen für Tabus in der Arbeitswelt, wie Macht, Karriere, Beziehungen und Fehler. Diese Tabus können sowohl negative als auch positive Energie in einem Unternehmen entwickeln.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Formale Systemmodelle der Informatik als Basis für eine bessere Beherrschung von KPM-Szenarien</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3066</link>
<description>Formale Systemmodelle der Informatik als Basis für eine bessere Beherrschung von KPM-Szenarien
Friedrich, Jan
Engstler, Martin; Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Herzwurm, Georg
Kollaborativ gemanagte Projekte (KPM-Szenarien) werden noch nicht ausreichend durch Werkzeuge und Vorgehensmodelle unterstützt. Ursache sind u.a. eine fehlende theoretische Durchdringung der PM-Domäne und die Fokussierung der SW-Prozessforschung auf Prozessautomatisierung. Die guten Erfahrungen mit der Übertragung formaler Systemmodelle auf Prozesse sollten herangezogen werden, um auch Planung und Kontrolle auf diese Weise formal-theoretisch zu durchdringen. Der vorliegende Impulsbeitrag führt in die oben formulierten Thesen ein, belegt sie und leitet in die Diskussion zum Thema über.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Agile entwicklung mit on- und offshore-partnern - methodenverbesserung in der praxis</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3062</link>
<description>Agile entwicklung mit on- und offshore-partnern - methodenverbesserung in der praxis
Fazal-Baqaie, Masud; Sauer, Stefan; Heuft, Torsten
Engstler, Martin; Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Herzwurm, Georg
Agile Softwareentwicklungsmethoden erfreuen sich einer steigenden Verbreitung, versprechen sie doch risiko-getrieben und leichtgewichtig auch bei sich verändernden Anforderungen gute Ergebnisse zu erzielen. Viele Unternehmen stehen jedoch vor der Herausforderung, agile Prinzipien mit den Gegebenheiten im Unternehmen zu vereinbaren, z.B. mit den internen Prozessen und organisatorischen Gegebenheiten. Ein besonders herausforderndes Beispiel ist die Softwareentwicklung in Kooperation mit Offshore-Partnern. Die Autoren berichten aus einem laufenden Methodenverbesserungsprojekt für ein Unternehmen der Finanzbranche, das für die Softwareentwicklung mit On- und Offshore-Partnern kooperiert. Anders als bisher soll der indischen Offshore-Partner in naher Zukunft große Softwaressysteme federführend implementieren. Dabei sollen projektindividuell auch Onshore-Partner eingebunden werden. Der Beitrag stellt den systematischen Ansatz für die inkrementelle Methodenverbesserung vor, mit dem Varianten einer möglichst agilen Methode definiert werden sollen, die sowohl im Projektumfeld als auch im operativen Tagesgeschäft effektiv und effizient eingesetzt werden können. Die Autoren fassen außerdem die im Rahmen von Interviews erhobenen, bisherigen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit dem Offshore-Partner zusammen, die für die Methode berücksichtigt werden müssen.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Standardisierung vs. Kultur: Klassisches und agiles Projektmanagement im Vergleich</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3061</link>
<description>Standardisierung vs. Kultur: Klassisches und agiles Projektmanagement im Vergleich
Hilmer, Stefan; Krieg, Alexander
Engstler, Martin; Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Herzwurm, Georg
Standardisierungen werden im klassischen Projektmanagement eingesetzt, um den Erfolg von Projekten sicherzustellen. Zu diesem Zweck werden oft unternehmensweit oder allgemeingültig standardisierte Vorgehensmodelle eingesetzt. In der agilen Welt wird generell auf weitreichende Standards verzichtet. Dafür wird vermehrt auf die Projektkultur gesetzt. Sie schließt nicht standardisierte Lücken zum Beispiel durch die Selbstorganisation der Projektteams. Dieser Aufsatz zeigt die Vorzüge beider Seiten und macht dabei deutlich, dass Standardisierung und Kultur einander nicht ausschließen. Vielmehr werden vermeintliche Widersprüche in mögliche Synergien überführt.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2014-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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