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<title>P250 - PVM2015 - Projektmanagement und Vorgehensmodelle</title>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:34:42 GMT</pubDate>
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<title>P250 - PVM2015 - Projektmanagement und Vorgehensmodelle</title>
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<title>Hybride Vorgehensmodelle in der Versionserstellung - ein Praxisbeitrag</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1991</link>
<description>Hybride Vorgehensmodelle in der Versionserstellung - ein Praxisbeitrag
Petrik, Dimitri
Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Volland, Alexander
abilex GmbH ist ein KMU, welches neben anderen Dienstleistungen \?Softwaretest as a Service' anbietet. Einen großen Teil der Beauftragungen bilden Tests spezifischer produktdatenintensiver Point-of-Sale Software im Enterprise Bereich. Diesen Service fasst abilex als \?Versionserstellung' zusammen, wobei die Aufbereitung jeder neuen Version von abilex als ein Projekt betrachtet wird. Dabei werden, zum Teil bewusst und zum Teil unbewusst, sowohl klassischeals auch agile Vorgehensmodelle des Projektmanagements angewandt. Daher hat dieser Praxis- Beitrag das Ziel, die Herausforderungen und Besonderheiten der Anwendung von hybriden Projektmanagement-Methoden im Bereich des Managed Software Tests in unternehmensübergreifenden Konsortien zu liefern.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Hybrid ist Pflicht - mit Ultimate/Reliable Scrum und Critical Chain zu einer hochskalierbaren agilen Projektorganisation</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1992</link>
<description>Hybrid ist Pflicht - mit Ultimate/Reliable Scrum und Critical Chain zu einer hochskalierbaren agilen Projektorganisation
Müller, Wolfram
Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Volland, Alexander
Agile Methoden sind produktund teamorientierte Ansätze und stehen im Widerspruch zu Projekten mit hartem Terminen und Abhängigkeiten. Um die Vorteile aus beiden Welten zu nutzen muss man auch an beiden Welten Veränderungen vornehmen. Das klassische Projektmanagement leidet an zu viel Work-in-Progress und starrer Terminplanung auf Arbeitspaketebene. Hier bietet Critical Chain Projektmanagement (CCPM) ein bewährtes Methodenset um Fluss und Agilität zu ermöglichen. Auf der anderen Seite können Agile Methoden keine Lieferumfänge zusichern und sind zu langsam. Auch hier existieren mit Ultimate/Reliable Scrum Agile Methoden der 3. Generation, die wiederum Fluss und Zuverlässigkeit ermöglichen. Damit ist der Weg frei - je nach Projektsituation, Projektphase, Teilprojekt oder Arbeitspaket genau die Vorgehensweise zu wählen, die mit geringstem Aufwand die Erfordernisse erfüllt. In der Praxis wird das Portfoliomanagement, mit dem Konzept der \?Virtual Drum' aus der \?Theory of Constraints', massiv vereinfacht. Hier werden an einen \?künstlichen/virtuellen' Engpass die Projekte so gestaffelt, dass keine Ressource auf Dauer überlastet ist. Im Projektmanagement werden die Terminpläne durch Puffermanagement ersetzt. Zur Steuerung wird nur noch Fortschritt auf der kritischen Kette zu Pufferverbrauch herangezogen. Innerhalb von Arbeitspaketen oder Teilprojekte können nun auch agile Methoden zum Einsatz kommen. Die Teams erreichen mit Hilfe von Ultimate Scrum Boards den Zustand des \?one piece flow' und optimalen Durchsatz. Wie im Projekt wird die Zuverlässigkeit auch hier mit einem Puffer und Puffermanagement sichergestellt - namentlich Reliable Scrum. Es entsteht ein vollskalierbares agiles Projektmanagement Rahmenwerk. Dabei handelt es sich nicht um Theorie sondern um bewährte Praxis mit enormen Potentialen.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Bierdeckelskizzen - Scrum ist leicht aber nicht einfach</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1993</link>
<description>Bierdeckelskizzen - Scrum ist leicht aber nicht einfach
Krieg, Alexander
Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Volland, Alexander
Vor ungefähr zwanzig Jahren wurde Scrum entwickelt. Ein Grund dafür war das Fehlen eines Rahmenwerks für die Softwareentwicklung, das die nötige Flexibilität und Schnelligkeit besitzt. Scrum ist das bekannteste Framework aus der agilen Softwareentwicklung. Der Prozess kann auf einem Bierdeckel skizziert werden. Dennoch fällt es Unternehmen und Teams schwer Scrum einzuführen. Was ist das Leichte an Scrum und warum ist es dennoch nicht einfach? Diese Fragen werden im vorliegenden Aufsatz behandelt und mögliche Lösungsansätze dargestellt. Es wird aufgezeigt, dass die Schwierigkeit nicht am Scrum Prozess selbst liegt sondern vielmehr an der Veränderung der Arbeitskultur sowie der vorherrschenden Kommunikations-, Führungsund Denkmuster, die mit der Einführung einhergehen.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Nachhaltige Agile Transition: Symbiose von technischer und kultureller Agilität</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/1994</link>
<description>Nachhaltige Agile Transition: Symbiose von technischer und kultureller Agilität
Diebold, Philipp; Küpper, Steffen; Zehler, Thomas
Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Hanser, Eckhart; Mikusz, Martin; Volland, Alexander
Agile Entwicklungsvorgehen stellen den Stand der Technik bei der Entwicklung von Software und Systemen in unterschiedlichen Domänen dar. Beim Einsatz agiler Methoden wie Scrum kommt es jedoch häufiger zu Problemen, da die Einführung derartiger Methoden häufig nur aus technischer Sicht betrachtet wird. Die Berücksichtigung eines, als Voraussetzung für die nachhaltige Etablierung, kulturellen Wandels der Organisation zur Agilität kommt häufig zu kurz. Unser Beitrag stellt deshalb die anzustrebende Symbiose zwischen technischer und kultureller Agilität in den Vordergrund. Wir erläutern, wie eine schrittweise Transformation hin zum richtigen Grad an Agilität aussehen kann, wenn er das Gleichgewicht von Technik und Kultur berücksichtigt.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2015-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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