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<title>D-CSCW 2000: Verteiltes Arbeiten - Arbeit der Zukunft</title>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 05:45:42 GMT</pubDate>
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<title>D-CSCW 2000: Verteiltes Arbeiten - Arbeit der Zukunft</title>
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<title>Gruppenwahrnehmung im Kontext</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3349</link>
<description>Gruppenwahrnehmung im Kontext
Gross, Tom; Prinz, Wolfgang
Reichwald, Ralf; Schlichter, Johann
Zur effektiven und effizienten Gruppenarbeit benötigen die Gruppenmitglieder ausreichend Information über ihre Umgebung—Gruppenwahrnehmung oder Awareness. In der CSCW Literatur wurden bereits einige Modelle und Systeme zu dieser Gruppenwahrnehmung vorgeschlagen. Diese nehmen diverse Informationen aus der Umwelt auf, verarbeiten sie und präsentieren sie den BenutzerInnen. Ein Defizit ist, dass dabei die Informationen oft unabhängig von ihrem Entstehungskontext erfasst und unabhängig vom aktuellen Arbeitskontext des jeweiligen Benutzers präsentiert werden. Im vorliegenden Papier schlagen wir zur Lösung diese Problems Gruppenwahrnehmungskontexte vor. Gruppenwahrnehmungskontexte erlauben die Strukturierung der Information nach BenutzerInnen, Artefakten und Werkzeuge sowie Handlungen und Ereignissen. Die BenutzerInnen können so, je nach Kontext, gezielt mit Gruppenwahrnehmung unterstützt werden.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Kooperatives Problemlösen auf der Grundlage gemeinsamer Visualisierungen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3347</link>
<description>Kooperatives Problemlösen auf der Grundlage gemeinsamer Visualisierungen
Plötzner, Rolf; Bodemer, Daniel; Hoppe, Heinz Ulrich; Tewissen, Frank
Reichwald, Ralf; Schlichter, Johann
In einer Untersuchung zum kooperativen Problemlösen wurden Personen unterschiedliche aber sich wechselseitig ergänzende Informationen über einen Sachbereich zur Verfügung gestellt. Anschlieβend wurde Paaren von Personen, denen zuvor unterschiedliche Informationen vermittelt worden war, Probleme vorgelegt, die zu ihrer erfolgreichen Bearbeitung die Nutzung beider Informationsbestände erforderten. Die Bearbeitung der Probleme erfolgte auf der Grundlage der kooperativen Konstruktion von Begriffsnetzen. Insgesamt wurden 40 Paare unter vier verschiedenen Bedingungen untersucht, die sich hinsichtlich der sozialen Präsenz (Problemlösen von Angesicht zu Angesicht vs. rechnervermitteltes Problemlösen mit Videokonferenzsystem) sowie des zur Verfügung stehenden Werkzeugs zur Konstruktion von Begriffsnetzen (Papierkarten vs. Rechnerwerkzeug) unterschieden. Hinsichtlich der Problemlöseeffektivität zeigte sich, daβ rechnervermitteltes Problemlösen genau so effektiv verlief wie Problemlösen von Angesicht zu Angesicht. Hinsichtlich der Problemlöseeffizienz ergab sich eine Wechselwirkung zwischen der sozialen Präsenz und dem Problemlösewerkzeug.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Das Social Web Cockpit: Ein Assistent für virtuelle Gemeinschaften</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3350</link>
<description>Das Social Web Cockpit: Ein Assistent für virtuelle Gemeinschaften
Prinz, Wolfgang; Gräther, Wolfgang
Reichwald, Ralf; Schlichter, Johann
Das Social Web Cockpit ist ein Assistent, der verschiedene Dienste zur Unterstützung kooperativen Wissensmanagements integriert und Benutzer aktiv bei der Kooperation in virtuellen Gemeinschaften unterstützt. Die Anwendungsbereiche reichen von der Unterstützung von Projektgruppen beim Aufbau aufgabenspezifischer Portale und Informationssammlungen, über Lerngemeinschaften bis zur Unterstützung von Kunden-Communities bei E-commerce Anwendungen.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Evolving Workflows by User-driven Coordination</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3348</link>
<description>Evolving Workflows by User-driven Coordination
Herrmann, Thomas
Reichwald, Ralf; Schlichter, Johann
We will analyze the possibilities and limits of continuous participation and learning in the case of traditional workflow projects to derive a concept of user-driven coordination of business processes and cooperative tasks. This is explained by referring to an example, which can be used to discuss technical and organizational strategies of how the concept can be realized.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
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