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<title>P059 - Mobile Business - Processes, Platforms, Payments 2005</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:27:56 GMT</pubDate>
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<title>P059 - Mobile Business - Processes, Platforms, Payments 2005</title>
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<title>Systematisierung und Beurteilung von Micropayment-Systemen aus Nachfragersicht</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28478</link>
<description>Systematisierung und Beurteilung von Micropayment-Systemen aus Nachfragersicht
Klein, Andreas
Hampe, Felix J.; Lehner, Franz; Pousttchi, Key; Rannenberg, Kai; Turowski, Klaus
Der Beitrag befasst sich zunächst mit einer Systematisierung von Micropayment-Systemen im Hinblick auf signifikante Ähnlichkeiten. Trotz zahlreicher Unterscheidungskriterien wie Medienbrüche, Sicherheitsniveau etc. lassen sich Micropayment-Systeme in drei wesentliche Kategorien einteilen. So haben sich vor allem mPayment-Systeme, kartenbasierte Systeme und webbasierte Micropayment-Systeme am Markt etabliert. Diese Systematisierung bildet im Weiteren die Grundlage einer empirischen Studie (n=2.650), bei der untersucht wurde, inwieweit die gebildeten Systemkategorien im Hinblick auf unterschiedliche Systemeigenschaften von den Nachfragern beurteilt werden. Dabei wird vor allem auf Unterschiede in der Beurteilung der verschiedenen Systeme hingewiesen, da diese Unterschiede Implikationen für die praktische und vor allem auch für die technische Gestaltung von Micropayment-Systemen haben.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Anmerkungen und strategische Ansätze zur Kommunikation von M-Payment</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28479</link>
<description>Anmerkungen und strategische Ansätze zur Kommunikation von M-Payment
Pleil, Thomas
Hampe, Felix J.; Lehner, Franz; Pousttchi, Key; Rannenberg, Kai; Turowski, Klaus
Die Kommunikation neuer Technologien oder Dienste steht häufig erst relativ weit am Ende des Entwicklungsprozesses. Viel wichtiger in der zeitlichen Abfolge zur Einführung solcher Innovationen werden Marktforschung, technische Reife oder Vertriebsmodelle bewertet. Gerade bei komplexen Techniken, an deren Bereitstellung viele Player – womöglich aus unterschiedlichen Branchen – beteiligt sind, spielen Fragen der Standardisierung zudem eine besondere Rolle. Rahmenbedingungen, wie sie auch auf M-Payment zutreffen. Doch wie verhält es sich mit der Kommunikation? Soll im jetzigen Entwicklungsstadium von M-Payment in Deutschland Public Relations (PR) überhaupt ein Thema sein? Schließlich gibt es in Deutschland bisher nur einzelne Anwendungen oder Piloten, die ein regionales Insel-Dasein führen oder für den Massenmarkt wenig geeignet sind. Auf der anderen Seite ist klar, dass Innovationen, die von Marktforschern hoch gelobt werden und die zudem technisch ausgereift sind – hierzu zählen zum Beispiel Faktoren wie Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit oder einfache Bedienbarkeit – nicht automatisch tatsächlichen Erfolg am Markt haben. Die Kommunikation spielt hier eine immer größere Rolle. Ihre wesentlichen Bausteine sind dabei Werbung und Public Relations. Beide sind im Sinne einer integrierten Kommunikationsstrategie notwendig. Ziel dieses Beitrags ist, aus Sicht der PR-Praxis und unter Bezugnahme auf theoretische Ansätze der PR kursorisch Rahmenbedingungen sowie mögliche Ansätze einer Kommunikation für M-Payment zu diskutieren. Dabei wird bereits im Vorfeld der Massenverfügbarkeit mobilen Bezahlens und für die erste Marktphase ein gemeinsames Vorgehen der Wirtschaft vorgeschlagen.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Anwendungssenarien des Mobile und Ubiquituous Computing in der Instandhaltung</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28477</link>
<description>Anwendungssenarien des Mobile und Ubiquituous Computing in der Instandhaltung
Hanhart, Daniel; Legner, Christine; Österle, Hubert
Hampe, Felix J.; Lehner, Franz; Pousttchi, Key; Rannenberg, Kai; Turowski, Klaus
Mobile und Ubiquitous Computing erlaubt die Unterstützung räumlich verteilter Geschäftsprozesse mit mobilen Endgeräten und die Abbildung der Prozesse in Informationssystemen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Einsatzbereiche und den Nutzen des Mobile und Ubiquitous Computing in der Instandhaltung. Ausgehend von einem Referenzprozess und den spezifischen Charakteristika des Mobile und Ubiquitous Computing leitet der Beitrag sechs mobile Anwendungsszenarien ab. Er beschreibt diese durch Fallbeispiele und systematisiert die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen anhand eines Schemas zur Nutzenbewertung.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2005-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Anonymity by Design – Eine Architektur zur Gewährleistung von Kundenschutz im mobilen Marketing</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/28480</link>
<description>Anonymity by Design – Eine Architektur zur Gewährleistung von Kundenschutz im mobilen Marketing
Bulander, Rebecca; Schiefer, Gunter; Decker, Michael
Hampe, Felix J.; Lehner, Franz; Pousttchi, Key; Rannenberg, Kai; Turowski, Klaus
Mobiles Marketing stellt eine konsequente Weiterentwicklung her- kömmlicher Werbeformen dar, indem sie zielgerichtet ist und Interaktion ermöglicht; doch viele Kunden sind nicht bereit, für zielgerichtete mobile Werbung ihre Anonymität aufzugeben. In diesem Beitrag soll gezeigt werden, wie die Anonymität von Kunden im mobilen Marketing und damit auch die rechtlichen Anforderungen durch die Systemarchitektur gewahrt werden können. Dies wird am Beispiel des Projekts 'MoMa - Mobiles Marketing' demonstriert.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 GMT</pubDate>
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