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<title>P008 - INFOS 2001 - 9. GI-Fachtagung Informatik und Schule - Informatikunterricht und Medienbildung</title>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 04:41:20 GMT</pubDate>
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<title>P008 - INFOS 2001 - 9. GI-Fachtagung Informatik und Schule - Informatikunterricht und Medienbildung</title>
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<title>Medienbildung und Informatik – Zur Fundierung einer integrativen Medienbildungstheorie</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30893</link>
<description>Medienbildung und Informatik – Zur Fundierung einer integrativen Medienbildungstheorie
Herzig, Bardo
Keil-Slawik, Reinhard; Magenheim, Johannes
Auf der theoretischen Basis semiotischer Überlegungen wird ein interdisziplinär angelegtes Medienverständnis entwickelt, das sowohl für traditionelle als auch für computerbasierte Medien tragfähig ist. In diesem Verständnis lassen sich Medienentwicklung als Prozesse zur Erzeugung zeichenfähiger Muster beschreiben. Dabei wird deutlich, dass informatische Prinzipien bereits in früheren Entwicklungsstadien angelegt sind und dass informatische Prozesse als semiotische Prozesse beschrieben werden können. Am Beispiel der Softwareentwicklung wird dies exemplarisch gezeigt. Die theoretische Basis versteht sich als eine wichtige Bedingung zur Zusammenführung von Überlegungen zur Medienbildung und Informatik.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Medien- und Methodencurriculum Gymnasium Ottobrunn</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30889</link>
<description>Medien- und Methodencurriculum Gymnasium Ottobrunn
Brichzin, Peter; Stolpmann, Eva
Keil-Slawik, Reinhard; Magenheim, Johannes
In fast allen Bundesländern wird oder wurde auf Grund der gesellschaftlichen Veränderungen an der Ergänzung der Lehrplaninhalte im Bereich Neuer Medien gearbeitet. Hierbei sollten nicht nur Inhalte geändert, sondern auch deren Verbindlichkeit erhöht werden, damit nicht wie beispielsweise bei der ITG der 90er Jahre der Unterricht nur teilweise und ohne Gesamtzusammenhänge stattfindet. Von vielen Pädagogen wird favorisiert, den Schüler/innen beim Aufbau von Medienkompetenz nur sehr wenig Vorgaben zu machen. Erfahrungen aus der Arbeit mit Neuen Medien in der Schule zeigen jedoch, dass ein gemeinsames Basiswissen notwendig ist, auf das dann Projekte mit großen Freiräumen aufbauen können. Um die Forderung nach selbstständiger und eigenverantwortlicher Projektarbeit zu realisieren, ist es gleichzeitig notwendig Methoden konsequent zu schulen, d.h. auch sie zu eigenständigen Lehrplaninhalten zu machen. Unter Mithilfe von Kollegen/-innnen des Gymnasium Ottobrunns, insbesondere von Ernst Wagner, Angelika Loders, Rolf Anderlik und Gisela Ewringmann ist von den Autoren ein Konzept entwickelt worden, durch das in den Bereichen Neue Medien und Methoden ein sukzessiver Aufbau von theoretischem und praktischem Basiswissen stattfindet. Dieser verbindlich definierte Grundstock kann dann in allen Fächern, insbesondere bei arbeitsteiligem Projektunterricht eingesetzt werden.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Einfluss fachwissenschaftlicher Erkenntnisse zum objektorientierten Modellieren auf die Gestaltung von Konzepten in der Didaktik der Informatik</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30890</link>
<description>Einfluss fachwissenschaftlicher Erkenntnisse zum objektorientierten Modellieren auf die Gestaltung von Konzepten in der Didaktik der Informatik
Brinda, Torsten
Keil-Slawik, Reinhard; Magenheim, Johannes
In Rahmen dieses Beitrags werden zunächst Argumente dafür geliefert, dass objektorientiertes Modellieren (OOM) als Problemlösungsmethode dazu geeignet ist, Ziele allgemein bildenden Informatikunterrichts zu realisieren. Aufgrund des Mangels an Lehr-Lern-Materialien zum OOM in der Fachdidaktik, werden vorhandene Lehrstrategien und Lehr-Lern-Materialien in der Fachwissenschaft untersucht mit dem Ziel der Entwicklung von Strategien für die Gestaltung entsprechender Elemente für den Informatikunterricht. Kriterien und Vorgehensweisen zur Auswahl, Strukturierung und Repräsentation der kognitiven Beziehungen von Lerninhalten und Kompetenzen, sowie zur Konstruktion von Übungsaufgaben zu OOM aus Aufgabenklassen werden entwickelt, um die Planung und Ausgestaltung von Informatikunterricht zu OOM zu erleichtern, dessen Vergleich- barkeit zu erhöhen und Qualitätsstandards zu etablieren.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2001-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Algorithmen lernen mit interaktiven Visualisierungen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30891</link>
<description>Algorithmen lernen mit interaktiven Visualisierungen
Faltin, Nils
Keil-Slawik, Reinhard; Magenheim, Johannes
Es werden drei Formen des interaktiven visuellen Lernens von Algorithmen behandelt: Betrachten einer Animation, interaktives Üben der Schritte und Experimentieren mit einer Simulation. Für sie werden aus didaktischer und software-ergonomischer Sicht wünschenswerte Merkmale angegeben und Beispiele aus webbasierten Lernprogrammen gezeigt. Diese Systematik soll es dem Lehrer erleichtern, aus der Fülle der im Internet verfügbaren Visualisierungen die für seinen Unterricht passenden auszuwählen.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2001 00:00:00 GMT</pubDate>
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