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<title>P238 - 35. GIL-Jahrestagung 2015 - Fokus: Komplexität versus Bedienbarkeit / Mensch-Maschine-Schnittstellen</title>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:38:46 GMT</pubDate>
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<title>P238 - 35. GIL-Jahrestagung 2015 - Fokus: Komplexität versus Bedienbarkeit / Mensch-Maschine-Schnittstellen</title>
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<title>Vorhandene Informationen nutzen: Energieverbrauchsschätzung mittels Big-Data</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/2625</link>
<description>Vorhandene Informationen nutzen: Energieverbrauchsschätzung mittels Big-Data
Christensen, Björn
Ruckelshausen, Arno; Schwarz, Hans-Peter; Theuvsen, Brigitte
In energieintensiven Unternehmen besteht ein großer Bedarf an detaillierten Informationen über die Energieverbräuche jeder einzelnen Verbrauchsstelle als Grundlage für Energieeffizienzmaßnahmen sowie für die Kostenrechnung. Im vorliegenden Beitrag wird ein statistischer Ansatz vorgestellt, diese Verbräuche auf Basis vorhandener Daten in Unternehmen indirekt zu ermitteln. Der Ansatz stellt somit eine einfache und vor allem kostengünstige Alternative zur physikalischen Messung von Stromverbräuchen dar.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Sensornetzwerk zur Erfassung und Beeinflussung von Tieraktivitäten</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/2628</link>
<description>Sensornetzwerk zur Erfassung und Beeinflussung von Tieraktivitäten
Fröhlich, Georg; Böck, Stephan; Reiter, Klaus; Wendl, Georg
Ruckelshausen, Arno; Schwarz, Hans-Peter; Theuvsen, Brigitte
Die Haltungsumwelt von Rindern wird durch steigende Herdengrößen und zunehmende Automatisierungstechniken immer komplexer. Daher werden hohe Anforderungen an die Lernfähigkeit der Tiere gestellt. In diesen komplexen Haltungssystemen könnten individuelle Signale an die Tiere hilfreich sein, um das Verhalten der Tiere zu optimieren und zu steuern. Wenn diese Signale nicht ortsfest von einem Einrichtungsgegenstand gesendet (z.B. Begrenzung, Futteroder Wasserstelle), sondern ortsunabhängig dem Tier individuell mitgeteilt werden sollen, ist eine mobile, mit dem Tier verbundene, ferngesteuerte Einheit nötig. Diese Aufgabe wurde durch den Aufbau eines Sensor-/Aktor Netzwerks auf der Basis von angepassten handelsüblichen low cost / low ernergy Modulen realisiert.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Wirtschaftliche Realisierung regionaler Energieautarkie</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/2627</link>
<description>Wirtschaftliche Realisierung regionaler Energieautarkie
Eicke, Chris; Schirmer, Daniel; Krause, Manfred; Daum, Andreas
Ruckelshausen, Arno; Schwarz, Hans-Peter; Theuvsen, Brigitte
Der vorliegende Beitrag beschreibt ein integriertes Modell zur wirtschaftlichen Realisierung regional autarker Stromversorgung. Im Zentrum der Be- trachtung stehen dabei die Domänen Prozessmodellierung, Investitionsrechnung sowie Projektmanagement. Die Domänen verbindet das Paradigma eines agilen, stakeholder-orientierten Vorgehens unter der Annahme einer hohen Projektdynamik und -komplexität. Die vorgestellten Ergebnisse wurden in großen Teilen im Zeitraum November 2012 bis Oktober 2014 im EFRE-Forschungsprojekt EcoTark an der Hochschule Hannover unter Leitung von Prof. Krause und Prof. Daum erarbeitet und sind den Dissertationsvorhaben von Daniel Schirmer und Chris Eicke zuzuordnen.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Das Internet der Dinge als Basis einer vollständig automatisierten Landwirtschaft</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/2626</link>
<description>Das Internet der Dinge als Basis einer vollständig automatisierten Landwirtschaft
Clasen, Michael
Ruckelshausen, Arno; Schwarz, Hans-Peter; Theuvsen, Brigitte
Das Internet der Dinge steht vor einer entscheidenden Erweiterung. Ne- ben Daten von RFID-Transpondern werden künftig deutlich mehr Datenquellen genutzt, was die verfügbare Datenmenge und -qualität dramatisch ansteigen lässt. Diese Daten werden die Entscheidungsgrundlage für eine vollständig automatisierte Produktion, auch in der Landwirtschaft, darstellen. Der Artikel schließt mit einigen Gedanken, warum eine vollständig automatisierte Landwirtschaft kein Horrorszenario, sondern im Gegenteil sehr wünschenswert sein wird.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
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