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<title>P298 - PVM 2019 - Projektmanagement und Vorgehensmodelle</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:31:01 GMT</pubDate>
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<title>P298 - PVM 2019 - Projektmanagement und Vorgehensmodelle</title>
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<title>Das Wertbeitragscontrolling als Anreicherung bestehender Vorgehensmodelle des Software Engineering</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34858</link>
<description>Das Wertbeitragscontrolling als Anreicherung bestehender Vorgehensmodelle des Software Engineering
Schütte, Reinhard; Seufert, Sarah; Wulfert, Tobias
Linssen, Oliver; Mikusz, Martin; Volland, Alexander; Yigitbas, Enes; Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Kuhrmann, Marco
Häufig in der Praxis genutzte Vorgehensmodelle des Software Engineering fokussieren zwar die Erfüllung der Zeit-, Budget- und inhaltlichen Anforderungen, vernachlässigen aber die angestrebten Wertbeiträge der IT-Investition. Somit werden die eigentlichen Wirkungen der Informationssysteme häufig weder für die ex-ante zu treffende Investitionsentscheidung berücksichtigt, wo sie methodisch nur schwer zu identifizieren und quantifizieren sind, noch konsequent über den ge-samten Projektverlauf überwacht. Angesichts der vielfältigen methodischen Probleme, denen sich die Wirtschaftlichkeitsanalyse von IT-Systemen ausgesetzt sieht, wird ein holistisches Vorgehen vorgestellt, das die Identifikation von Wirkungen bei einem spezifischen IT-Investitionsvorhaben, die Bewertung der Wirkungen, die Abstimmung in einer Organisation über diese Bewertung und die Realisierung der Wirkungen umfasst. Dieser Prozess wird als Wertbeitragscontrolling bezeichnet und sollte in einem Unternehmen nicht isoliert als Teilbereich des Unternehmenscontrolling etabliert werden, sondern ist vor allem im Rahmen von IT-Projekten von Bedeutung. Denn die Anreicherung von Vorgehensmodellen um Wertbeitragsrealisierungsüberlegungen ist die Voraussetzung, um IT-Projekte wirtschaftlich erfolgreich umzusetzen.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Software-Entwicklung im Lichte kultureller Unterschiede</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34856</link>
<description>Software-Entwicklung im Lichte kultureller Unterschiede
Chroust, Gerhard
Linssen, Oliver; Mikusz, Martin; Volland, Alexander; Yigitbas, Enes; Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Kuhrmann, Marco
Unmissverständliche und semantisch richtige Interpretation von Informationen ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der heutigen arbeitsteiligen und globalen Welt. Explizit übermittelten Informationen werden zwangsläufig durch die ’kulturelle Brille’ interpretiert und auch oft verfälscht. Durch die Globalisierung und multinationale Zusammenarbeit (Outsourcing!) werden Software-Produkte weltweit erzeugt und angeboten. Dabei spielt das Wissen über nationale und kulturelle Unterschiede eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Kommunikation und Zusammenarbeit aller Beteiligten. In diesem Beitrag werden gängige Theorien der kulturellen Unterschiede zwischen Nationen/Regionen (u.a. Hofstede (Vater und Sohn), Hampden-Trompenaars. GLOBE-Pro-jekt) präsentiert, und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede besprochen. Beispielhaft für vier Länder (Österreich, Deutschland, Indien, und USA) werden die quantitativen Werte dargestellt und daraus Schlussfolgerungen für das Arbeiten in internationalen Teams gezogen.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Einführung von digitalen Technologien in KMU – Vorgehensmodell und Technology Evaluation Canvas</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34857</link>
<description>Einführung von digitalen Technologien in KMU – Vorgehensmodell und Technology Evaluation Canvas
Rieke, Tobias; Klasen, André Sardoux
Linssen, Oliver; Mikusz, Martin; Volland, Alexander; Yigitbas, Enes; Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Kuhrmann, Marco
Die Digitalisierung ist durch regelmäßig neu auf den Markt tretende Technologien und immer größere Einsatzpotenziale, die sich aus ihrer Weiterentwicklung ergeben, charakterisiert. Die Auswahl der Technologien, welche für das Unternehmen zu einer nachhaltigen Effizienzsteigerung oder Realisierung von Wettbewerbsvorteilen führen können, ist wesentlich für die Digitalisierung in den Unternehmen. Mit der Vielzahl an Technologien und Einsatzpotenzialen ist es wichtig, Schlüsseltechnologien zu identifizieren und geeignete Technologien für sich zu bewerten. Da gerade KMU in der Regel keine aktive Technologieverfolgung und eigene -entwicklung vornehmen können, ist es erforderlich, neue Technologien aufwandsarm kennenzulernen, sodass im Anschluss eine konkrete Potenzialbewertung erfolgen kann. Über das hier dargestellte Vorgehensmodell mit dem integrierten Technology Evaluation Canvas, wird ein Instrument bereitgestellt, um die Einführung von Technologie strukturiert und methodisch zu unterstützen.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Die doppelte Crux in Digitalisierungsprojekten – Eine spielerische Annäherung</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34854</link>
<description>Die doppelte Crux in Digitalisierungsprojekten – Eine spielerische Annäherung
Andelfinger, Urs
Linssen, Oliver; Mikusz, Martin; Volland, Alexander; Yigitbas, Enes; Engstler, Martin; Fazal-Baqaie, Masud; Kuhrmann, Marco
Digitalisierungsprojekte stehen in einem doppelten Spagat: Sie müssen erstens die Spannung zwischen einer Routine- und Effizienzlogik und einer Innovationslogik aushalten. Sie müssen zweitens die Spannung zwischen verschiedenen Rationalitäten beachten, insbesondere zwischen der Zweck- und Ergebnisrationalität und den emotional-psychosozialen Rationalitäten der beteiligten Akteure. Dieses doppelte Spannungsverhältnis stellt gerade an die Projektleitung und -führung eine besondere Herausforderung. Als Antwort schlägt der Beitrag eine Annäherung in folgenden Schritten vor: Zunächst wird mit der doppelten Crux ein analytischer Ansatz vorgestellt, um die in Digitalisierungsprojekten aufeinandertreffenden Rationalitäten und inhärenten Spannungen besser zu verstehen. Danach wird mit dem Hemisphärenmodell ein konzeptioneller Orientierungsrahmen eingeführt, der (Zweck-)Rationales und Emotionales in Digitalisierungsprojekten gemeinsam betrachtet. Dabei hat sich eine spielerische Annäherung als besonders nützlich erwiesen. Die spielerische Distanz erleichtert die kreative, weil handlungsentlastete Integration von rationalen und emotionalen Anteilen für die Bewältigung einer konkreten Situation. Der praktische Einsatz des Ansatzes wird anhand von exemplarisch ausgewählten Projektsituationen illustriert.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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