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<title>GeNeMe 2000</title>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:29:04 GMT</pubDate>
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<title>Verteilte Wissensorganisation in virtuellen Gemeinschaften</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35458</link>
<description>Verteilte Wissensorganisation in virtuellen Gemeinschaften
Hampel, Thorsten; Keil-Slawik, Reinhard
Virtuelle Gemeinschaften und virtuelle Organisationen sind ein Phänomen, das viele Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens berührt. Die Verlagerung, Ergänzung, Unterstützung oder gar Ersetzung sozialer Aktivitäten im Cyberspace wirft eine Vielzahl von Fragen und Problemen auf, angefangen von neuen Formen der Herrschaft und Demokratie über die Veränderung von Wertschöpfungsketten bis hin zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen und Medienkonstellationen. Insofern stehen virtuelle Gemeinschaften im Schnittpunkt vieler moderner Projektionen in die Zukunft. Die Frage ist dabei, wie eigentlich das Zusammenspiel zwischen Mensch und Technik funktioniert und unter welchen Bedingungen sich die anvisierten Potenziale auch entfalten können. [... aus dem Text]
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Durchführung von Elektronik-Laborversuchen via Internet von einem entfernten Computer aus</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35461</link>
<description>Durchführung von Elektronik-Laborversuchen via Internet von einem entfernten Computer aus
Auer, Michael E.
Ausgangspunkt für das Projekt „Remote Electronic Lab“ (REL) waren die Aktivitäten im Bereich Teleleaming am Technikum Kärnten (Carinthia Tech Institute, CTI). Fernstudien gibt es schon seit langer Zeit. Bedingt durch die Entwicklung des Internet ergeben sich aber Möglichkeiten, die eine völlig neue Qualität der Femlehre darstellen. So wie an vielen Hochschulen beschäftigen wir uns in Villach ebenfalls mit der Entwicklung von Telelearning-Modulen. Das ist insbesondere dadurch motiviert, dass es ein berufsbegleitendes Abendstudium „Elektronik“ gibt.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Vorgehen zur Einführung von Community Systemen in Lerngemeinschaften</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35462</link>
<description>Vorgehen zur Einführung von Community Systemen in Lerngemeinschaften
Bleek, Wolf-Gideon; Wolff, Bernd; Kielas, Wiebke; Malon, Katharina; Otto, Torsten
Aus der Einleitung:'Die Diskussion um den Einsatz der „Neuen Medien“ im Bildungsbereich wird in zwei Richtungen geführt: Neben der multimedialen Aufbereitung von Lemmaterialien in Lemprogrammen oder Präsentationen, die im Rahmen herkömmlicher Lehrveranstaltungen eingesetzt werden können, sollen virtuelle Lehrveranstaltungen örtlich und zeitlich flexibles Lernen ermöglichen. Der Einsatz von Community Systemen bietet die Chance, die positiven Aspekte beider Ausprägungen zu verbinden. Als Community System bezeichnen wir eine netzbasierte Computerunterstützung für eine thematisch fokussierte Benutzergruppe. Ein Community System ermöglicht den aktiven Umgang mit einer Vielfalt von elektronischen Dokumenten und Materialien und unterstützt darüber hinaus insbesondere die Kommunikation der Beteiligten in verschiedenen Formen.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Vertrauen und Reputation in Online-Anwendungen und virtuellen Gemeinschaften</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35460</link>
<description>Vertrauen und Reputation in Online-Anwendungen und virtuellen Gemeinschaften
Koch, Michael; Möslein, Kathrin; Wagner, Michael
Aus der Einleitung:'Die Nutzung des Internets für die Kommunikation und Zusammenarbeit bietet vielfältige Möglichkeiten für die Herausbildung virtueller Gemeinschaften und Märkte sowie virtueller Unternehmens- und Wertschöpfungsstrukturen. Derart virtuelle Organisationen setzen sich über viele Grenzen hinweg: über festgelegte Grenzen von Raum und Zeit der Aufgabenbewältigung, über Grenzen eines rechtlich definierten Innen und Außen der Organisation und Uber relativ dauerhafte vertragliche Grenzen einer Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit der Organisationsteilnehmer: Sinnbildlich dafür stehen die Schlagworte „anytime“ und „anyplace“. Das Internet beseitigt zahlreiche Marktzugangsbarierren und schafft eine global zugängliche Handelsplattform. Doch sind virtuellen Gemeinschaften und Kooperationsstrukturen selbstverständlich auch Grenzen gesetzt: Das Konzept organisatorischer Virtualisierung verlangt Vertrauen als konstituierendes Element. Grenzen des Vertrauens bilden damit auch Grenzen organisatorischer Virtualisierung (vgl. z.B. Reichwald et al. 2000).
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2000 00:00:00 GMT</pubDate>
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