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<title>HMD 55(6) - Dezember 2018 - Blockchain</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35901</link>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:40:41 GMT</pubDate>
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<title>Abbildung von Intercompany-Verträgen auf der Blockchain durch Smart Contracts – eine Fallstudie am Beispiel von IT-Services</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35920</link>
<description>Abbildung von Intercompany-Verträgen auf der Blockchain durch Smart Contracts – eine Fallstudie am Beispiel von IT-Services
Tönnissen, Stefan; Teuteberg, Frank
Aufgrund der Tatsache, dass zwei Drittel des Welthandels konzernintern abgewickelt werden, nimmt die Bedeutung von Verrechnungspreisen für die internationale Einkunftsabgrenzung erheblich zu. Viele international und global agierende Unternehmen erbringen in zunehmenden Umfang Dienstleistungen in einer Konzernobergesellschaft für Tochtergesellschaften im Konzern. Zwischen den verbundenen Gesellschaften in einem Konzern sind die Verrechnungen von Dienstleistungen, wie z. B. für die Leistungen einer zentralen IT-Abteilung, eine der häufigsten Leistungsbeziehungen. Die hierfür notwendigen Verrechnungspreise unterliegen besonderer Regelungen, u. a. sind alle konzerninternen Transaktionen im Vorfeld durch schriftliche Intercompany-Vereinbarungen zu regeln. Dies stellt für die Unternehmen einen hohen administrativen Aufwand der. Dieser Beitrag greift die aktuellen Herausforderungen auf und entwirft in einer Fallstudie mit der Blockchain-Technologie und den Smart Contracts ein Lösungsszenario, welches sowohl die Prozesseffizienz im Blick hat als auch die Anforderungen aus dem Steuerrecht. Hierzu werden die Anforderungen aus der Fallstudie den Eigenschaften der Blockchain-Technologie gegenübergestellt. Aufgrund der hohen steuerlichen Relevanz wird das Lösungsszenario von Fachleuten aus dem Steuerrecht evaluiert. Due to the fact that two-thirds of world trade is handled within the group, the importance of transfer pricing for international income differentiation is increasing significantly. Many internationally and globally acting companies increasingly provide services in a parent company of a group for subsidiaries within this group. One of the most frequent service relationships is the invoicing of services between affiliated companies within a group, such as for services of a central IT department. The necessary transfer prices are subject to special regulations, i. a. all intragroup transactions must be settled in advance by means of written intercompany agreements. This represents a high administrative burden on the companies. This article addresses the current challenges and outlines of a solution scenario in a case study using blockchain technology and smart contracts, which focuses on process efficiency as well as on requirements of tax law. For this purpose, the requirements of the case study are compared with the properties of the blockchain technology. Due to the high tax relevance, the solution scenario is evaluated by experts in tax law.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2018-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Blockchain in der maritimen Logistik</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35919</link>
<description>Blockchain in der maritimen Logistik
Stahlbock, Robert; Heilig, Leonard; Voß, Stefan
In diesem Artikel werden Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in der maritimen Logistik vorgestellt. Dabei soll unter anderem eingeschätzt werden, wie realistisch ein Einsatz einer Blockchain-Lösung in dieser Branche generell ist und in welchen Zeiträumen er zu erwarten ist. Derzeit sind viele Aspekte eines Einsatzes der Blockchain-Technologie noch unklar, sowohl technisch als auch organisatorisch und im Endeffekt ökonomisch. Zu klärende Fragen sind unter anderem, unter welchen Bedingungen Akteure in der maritimen Logistik überhaupt willens und fähig sind, Blockchain-Technologie einzusetzen und welche Risiken es gibt, welche Kosten entstehen, und nicht zuletzt auch, welchen Nutzen man realistisch erwarten kann. Der Einsatz reiner großer Blockchain-Netzwerke wird in der Branche für die nächsten Jahre noch nicht als realistisch gesehen, eher in 10 bis 15 Jahren. Möglicherweise wird es auch nur Hybrid-Lösungen geben, denn im Vordergrund stehen sinnvolle Anwendbarkeit und erzielbare Nutzen, nicht der Einsatz nur wegen der Verfügbarkeit der Technologie. In this article, application potentials of blockchain technology in the field of maritime logistics are presented. It is further assessed how realistic the use of a blockchain solution in this industry is in general and in which time frame a wide penetration in related transportation networks and supply chains can be expected. At present, many aspects of potential use cases of blockchain technology in the field of maritime logistics are still unclear from a technical, organizational, and economical point of view. Issues to be clarified include the conditions under which actors are willing and able to use blockchain technology, the risks involved, the costs as well as benefits that can be realistically expected. The use of large pure blockchain networks in the maritime industry in the near future is not yet considered realistic, rather in 10 to 15 years. Finally, maybe only hybrid solutions will be applied for the sake of achieving economical benefits rather than only using technology for its own sake.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Wohin führen uns Distributed-Ledger-Technologien?</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35914</link>
<description>Wohin führen uns Distributed-Ledger-Technologien?
Portmann, Edy
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>FinTechs – Eine Analyse des Marktes und seines Bedrohungspotenzials für etablierte Finanzdienstleister</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35916</link>
<description>FinTechs – Eine Analyse des Marktes und seines Bedrohungspotenzials für etablierte Finanzdienstleister
Reinig, Sebastian; Ebner, Katharina; Smolnik, Stefan
Kryptowährungen, die Blockchain-Technologie sowie verschiedene Neuerungen im Bereich der geltenden Richtlinien für Finanzdienstleister haben eine Vielzahl neuer Geschäftsmodelle und Unternehmen, sogenannte FinTechs, hervorgebracht. Diese FinTechs sind entlang der Wertschöpfungskette etablierter Finanzdienstleister unterschiedlich aufgestellt und werden von diesen als eine Bedrohung ihrer Geschäftsmodelle betrachtet. Nennenswerte Marktsegmente dieser FinTechs sind der Zahlungsverkehr, Infrastrukturangebote für Blockchains, Kryptowährungen und alternative Bezahlverfahren sowie das Vermögensmanagement. Ziel dieses Artikels ist es, FinTechs hinsichtlich der Bedrohung für etablierte Finanzdienstleister zu analysieren. In der Literatur sind bereits verschiedene Metaanalysen des FinTech-Begriffs durchgeführt worden, wobei diese nur die Ausprägungen von FinTechs analysieren, nicht aber das mögliche Bedrohungspotenzial aus Sicht tradierter Finanzdienstleister. Aus der Literatur werden zu diesem Zweck Bewertungskriterien abgeleitet, die anhand eines festgelegten Bewertungsschemas auf die Ausprägungen von insgesamt 38 FinTechs angewendet werden. Die Ausprägungen der einzelnen Kriterien und des ermittelten Gesamtwerts lassen eine Bewertung der FinTechs hinsichtlich des potenziellen Risikos auf etablierte Finanzdienstleister zu, wobei die untersuchten Unternehmen in insgesamt vier Bedrohungsklassen gruppiert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass das größte Bedrohungspotenzial von der Kryptowährung Bitcoin und der Ethereum-Blockchain ausgeht. Aber auch verschiedene Crowdlending-Modelle stellen aufgrund ihres Eingriffs in das klassische Kreditwesen große Bedrohungen für etablierte Finanzdienstleister dar. Da es erste (bislang noch überwiegend theoretische) Ansätze gibt, Crowdlending mithilfe der Ethereum-Blockchain umzusetzen, zeichnet sich hier eine sogar noch größere Bedrohung aus Sicht etablierter Finanzdienstleister ab, als dies bislang der Fall ist. Crypto currencies, the blockchain technology as well as different reforms concerning the current directives for financial service providers have fostered the emergence of new business models and companies, referred to as FinTechs. These FinTechs operate along the whole value chain of established financial service providers and are, thus, considered a threat by those providers. Relevant market segments affected by those FinTechs are payments, infrastructure platforms for blockchains, crypto currencies, alternative payment procedures as well as portfolio and wealth management. The objective of this article is to analyze FinTechs regarding their threatening potential for established financial service providers. Previous researchers have already performed meta-analyses of the term FinTech. However, these analyses focused on different forms of FinTechs, not on their threatening potential to established financial service providers. To address our objective, we have derived evaluation criteria from the literature, which we compiled into an analysis framework and applied to 38 FinTech companies. The assessment of the various criteria allows for evaluating the various FinTechs concerning their potential risk and grouping them into four threatening classes. Our results show that the highest threatening potential stems from the cryptocurrency Bitcoin and the Ethereum Blockchain. Beyond that, also different crowdlending models bear high risk due to their interference with traditional loan business. Given that there are an increasing number of (so far mostly theoretical) approaches to implement crowdlending using the Ethereum blockchain, the combined threatening potential to established financial service providers is even larger.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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