<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
<channel>
<title>P322 - DELFI 2022 - Die 20. Fachtagung Bildungstechnologien</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38818</link>
<description/>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:22:21 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-21T13:22:21Z</dc:date>
<image>
<title>P322 - DELFI 2022 - Die 20. Fachtagung Bildungstechnologien</title>
<url>http://dl.gi.de:80/bitstream/id/9e6689ab-22de-40b5-bc12-ebba2dc7c778/</url>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38818</link>
</image>
<item>
<title>Informatikstudierende als Teamplayer. Wie die Integration von Teamarbeit in die Lehre gelingen kann</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38868</link>
<description>Informatikstudierende als Teamplayer. Wie die Integration von Teamarbeit in die Lehre gelingen kann
Hawlitschek, Anja; Rudolf, Galina; Zug, Sebastian
Henning, Peter A.; Striewe, Michael; Wölfel, Matthias
Die Integration von Teamarbeit in die Lehre ist aus vielerlei Gründen didaktisch wünschenswert. In der Praxis zeigt sich jedoch oftmals, dass effektive Teamarbeit ein sorgfältiges didaktisches Design voraussetzt. Nachdem wir bei der DELFI 2021 das (partielle) Scheitern der Integration von Teamarbeit in eine Online-Lehrveranstaltung zur Softwareentwicklung vorgestellt und Gründe dafür analysiert haben, wollen wir in diesem Beitrag die didaktische Weiterentwicklung der Lehrveranstaltung in den Fokus nehmen. Wir beschreiben die durchgeführten didaktischen Analysen und das resultierende didaktische Design in Bezug auf Gruppenbildung, Lernaktivitäten und Strukturierung der Teamarbeit sowie die Umsetzung. Ergebnisse einer Logfileanalyse zeigen, dass die Studierenden in der weiterentwickelten Lehrveranstaltung signifikant mehr Teamarbeit beim Programmieren zeigen, GitHub-Funktionen signifikant öfter nutzen und signifikant mehr bearbeitete Aufgaben einreichen. Auf der Basis unserer Ergebnisse ziehen wir Rückschlüsse zur Integration von Teamarbeit in Lehrveranstaltungen der Informatik.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38868</guid>
<dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Inside the Router: An interactive VR learning application to practice routing and network address translation</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38867</link>
<description>Inside the Router: An interactive VR learning application to practice routing and network address translation
Leonhardt, Thiemo; Baberowski, David; Bergner, Nadine
Henning, Peter A.; Striewe, Michael; Wölfel, Matthias
This paper presents the evaluation of a VR learning application to practice routing and network address translation of a home router. The main didactical design feature of the application is the Inside the System approach, which lets the learners become part of the information system by performing the tasks themselves. Accordingly, process knowledge is to be built up and practiced and thus the competence level of Apply according to Krathwohl and Anderson is to be achieved by the learners. For comparability of evaluation results of VR learning apps, we introduced an evaluation design based on usability, VR specific design, and learning performance.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38867</guid>
<dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Do you trust the Bot? – Entwicklung und Evaluation eines Conversational Agents zur Klassifikation von Lernstilen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38865</link>
<description>Do you trust the Bot? – Entwicklung und Evaluation eines Conversational Agents zur Klassifikation von Lernstilen
Khosrawi-Rad, Bijan; Grogorick, Linda; Keller, Paul; Schlimbach, Ricarda; Rinn, Heidi; Robra-Bissantz, Susanne
Henning, Peter A.; Striewe, Michael; Wölfel, Matthias
Personalisiertes Lernen ermöglicht es Lernenden, nach ihren eigenen Lernpräferenzen und -stilen zu lernen. Conversational Agents (CAs) bieten eine vielversprechende Möglichkeit zur Unterstützung der Lernenden. CAs können Lernstile im Dialog mit den Nutzer:innen erkennen sowie passende Lern-Empfehlungen bereitstellen. Eine Herausforderung besteht jedoch darin, dass Lernende diese neuartige Technologie positiv wahrnehmen und ihr vertrauen. In diesem Beitrag wird die Entwicklung des CAs Vicky vorgestellt, welcher Lernstile anhand eines Fragebogens sowie eines Quiz ermittelt. Vicky verhält sich dabei menschenähnlich, um als virtueller Companion wahrgenommen zu werden. In einem Experiment wird untersucht, ob und inwiefern die Lernenden Vicky vertrauen und die Interaktion als freundschaftlich empfinden, sowie ob eine Variante der Lernstil-Erkennung bevorzugt wird. Insgesamt leistet der Artikel einen Beitrag zu Wissenschaft und Praxis, indem gezeigt wird, wie CAs zur Klassifikation von Lernstilen gestaltet werden sollten, damit diese ihr Potenzial entfalten.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38865</guid>
<dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Analyse des persönlichen Burnout-Niveaus von Studierenden während des digitalen Semesters</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38866</link>
<description>Analyse des persönlichen Burnout-Niveaus von Studierenden während des digitalen Semesters
Stemme, Jonas
Henning, Peter A.; Striewe, Michael; Wölfel, Matthias
In der nachfolgenden Panelstudie werden in einem induktiven Verfahren mithilfe von Interviews Belastungsfaktoren identifiziert, die Studierende (Erst- und Drittsemester) im digitalen Semester als besonders belastend empfunden haben. Insgesamt konnten sechs Dimensionen festgestellt werden, die in drei quantitativen Erhebungen weiter analysiert wurden. Zusätzlich wurde das persönliche Burnout-Niveau bei beiden Gruppen von Studierenden zu drei Zeitpunkten gemessen, um Veränderungen zu erkennen. Zusammenfassend lässt sich bei den Belastungsfaktoren feststellen, dass diese stark mit dem persönlichen Burnout-Niveau korrelieren. Zudem konnte zum Zeitpunkt Z3 bei beiden Gruppen ein höheres persönliches Burnout-Niveau als zum Zeitpunkt Z1 festgestellt werden.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38866</guid>
<dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</channel>
</rss>
