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<title>Modellierung 2004 (LNI P045)</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/39447</link>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 13:28:44 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-21T13:28:44Z</dc:date>
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<title>Tiefe Charakterisierung</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29268</link>
<description>Tiefe Charakterisierung
Kühne, Thomas; Steimann, Friedrich
Rumpe, Bernhard; Hesse, Wolfgang
Mehrstufige Beschreibungshierarchien kommen in zunehmendem Maße in den verschiedensten Gebieten zum Einsatz. Ob in der Definition von Modellierungssprachenstandards, der Prozeßmodellierung oder in der Beschreibung von (Domänen-)Referenzmodellen mit dynamischer Typebene, immer werden Be- schreibungshierarchien mit mindestens drei Ebenen genutzt. Die Beziehung der Beschreibungsebenen untereinander beruht typischerweise auf der Instanziierung, welche aber traditionell nur für zwei Ebenen ausgelegt ist. Dieser Beitrag thematisiert das Bed ürfnis, Eigenschaften dennoch über mehr als eine Ebenengrenze hinweg festzulegen, und schlägt, nach der Erläuterung einiger konventioneller Lösungsm öglichkeiten, die Anwendung von "tiefer Instanziierung" vor, die als konservative Erweiterung der zweistufigen Instanziierung eine natürliche und prägnante Charakterisierung von Modellelementeigenschaften über mehrere Ebenengrenzen hinweg erlaubt.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>UML-A oder warum die Wissenschaft ihre eigene einheitliche Modellierungssprache haben sollte</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29269</link>
<description>UML-A oder warum die Wissenschaft ihre eigene einheitliche Modellierungssprache haben sollte
Steimann, Friedrich
Rumpe, Bernhard; Hesse, Wolfgang
Mit der Standardisierung der Unified Modeling Language (UML) wurde der Versuch unternommen, für die Softwareentwicklung eine normierte graphische Spezifikationsform einzuführen, die für alle Projektbeteiligten verständlich ist und somit eine Überprüfung von Vollständigkeit und Korrektheit der darin festgehaltenen Produktanforderungen sowie deren Umsetzung erlaubt. So begrüßenswert diese Initiative ist, so ernüchternd ist das Ergebnis: Obwohl das Bemühen, Syntax und Semantik von UML unmißverständlich festzuschreiben, klar erkennbar ist, ist der Standard voller Ungenauigkeiten, Ungereimtheiten und sogar Widersprüche. Erklärungen dafür gibt es viele - hingenommen werden kann es hingegen nicht. Da von Seiten der Autoren des Standards aufgrund vielfacher Interessenkonflikte nur bedingt Besserung zu erwarten ist, muß es, um Gottlob Frege frei zu zitieren, der Wissenschaft erlaubt sein, sich für einen bestimmten Zweck ihre eigene Sprache zurechtzufeilen, wenn sie eine wenig geeignete vorfindet. Dieser Beitrag soll zu einem konzertierten ersten Schritt in diese Richtung aufrufen.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Modellierung und kartographische Visualisierung von Geodaten mitXML-basierten Sprachen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29267</link>
<description>Modellierung und kartographische Visualisierung von Geodaten mitXML-basierten Sprachen
Neumann, Karl; Mathiak, Brigitte; Kupfer, Andreas
Rumpe, Bernhard; Hesse, Wolfgang
Mit den XML-basierten Sprachen GML, XSLT und SVG lassen sich Geodaten nicht nur anwendungsorientiert modellieren sondern auch kartenähnlich visualisieren. In dieser Fallstudie zeigen wir das, indem wir realistische Geodatenbestände der Landesvermessungsämter zunächst mit der Geography Markup Language (GML) nachmodellieren. So mit GML strukturierte Daten werden dann mit der Extensible Stylesheet Language for Transformation (XSLT) auf Elemente der Sprache Scalable Vector Graphics (SVG) abgebildet. Dabei wird der Prozess der kartographischen Vi- sualisierung durch XSLT-Konstrukte modelliert und auch gleichzeitig implementiert. Als Ergebnis erhalten wir Graphiken, die den entsprechenden Karten der Landesämter zumindest nicht unähnlich sind.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>A little theory of abstraction</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/29266</link>
<description>A little theory of abstraction
Kaschek, Roland
Rumpe, Bernhard; Hesse, Wolfgang
By means of abstraction a notion A is derived from a notion S. The resulting notion A often is called abstraction as well. Abstraction is considered important for information systems development. It often is naively understood as simply prescinding from aspects not considered as important for a task at hand. This approach to abstraction does not take into account two points: Firstly, prior to prescinding from characteristics of a phenomenon this phenomenon must be constructed conceptually. Secondly, the extent of a notion in general only can be determined with respect to a scope that was presupposed. The present paper proposes an approach to abstraction that meets both of these points and restricts abstraction to be carried out only within predefined conceptual frameworks. A few commonly used example frameworks are identified and discussed. The paper aims at helping those who feel that the known abstraction concepts for a task at hand are not satisfactory and want to define better suitable ones.
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<pubDate>Thu, 01 Jan 2004 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2004-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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