<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
<channel>
<title>Tagungsband UP11</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5388</link>
<description/>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:11:21 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-07-23T11:11:21Z</dc:date>
<item>
<title>Räumliche Gestenerkennung und Natural User Interfaces mit Microsoft Kinect</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5900</link>
<description>Räumliche Gestenerkennung und Natural User Interfaces mit Microsoft Kinect
Oltmanns, Björn; Kruschinski, Denis; Wallach, Dieter
Brau, Henning; Lehmann, Andreas; Petrovic, Kostanija; Schroeder, Matthias C.
Der vorliegende Beitrag stellt Ansätze zur Realisierung von gestenbasierten User- Interfaces und Anwendungen auf Basis des 3D Sensors Microsoft Kinect in Verbindung mit Frameworks wie OpenNI und NITE vor. Nach einer kurzen Einführung in die genutzte Hard- und Software wird eine prototypische Applikation und die dieser zu Grunde liegenden Interaktionskonzepte skizziert. Hierbei kommen neben ein- und mehrhändigen Gesten insbesondere auch Konzepte wie virtuelle Cursor und Echtzeit Motion Capturing zur Analyse der Körperhaltung — lokal als auch im räumlichen Kontext — zum Einsatz. Im dritten Teil werden die vorgestellten Interaktionskonzepte schließlich diskutiert und auf Herausforderungen und Probleme — wie die Unterscheidung zwischen intentionalen und nicht-intentionalen Gesten — eingegangen.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5900</guid>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Positive User Experience durch natürliche Interaktion</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5901</link>
<description>Positive User Experience durch natürliche Interaktion
Klöckner, Kerstin; Nass, Claudia; Klein, Rudolf; Schmitt, Hartmut
Brau, Henning; Lehmann, Andreas; Petrovic, Kostanija; Schroeder, Matthias C.
Neue Interaktionsgeräte, die beispielsweise über eine berührungsempfindliche Oberfläche (Touchscreen) bedient werden, bieten Möglichkeiten, auch im beruflichen Alltag eingesetzt zu werden. Aber welche Interaktionskonzepte sind sinnvoll? Eignen sich solche Interaktionsgeräte dazu, effizient im Arbeitsalltag genutzt zu werden? Und lässt sich damit die User Experience steigern? In diesem Beitrag beschreiben wir den systematischen Einsatz von Interaktionspatterns bei der Entwicklung eines Software-Prototyps. Dieser Prototyp basiert auf einer Applikation, die von Mitarbeitern in einem Call Center genutzt wird, um Problemlösungsschritte zu modellieren. Er wird mit Ausnahme von Texteingaben ausschließlich per Touch-Gesten bedient. In einer zweistufigen Studie mit Endanwendern wurde der Prototyp bezüglich Attraktivität, hedonischer und pragmatischer Qualitäten im Vergleich zur bisherigen Applikation untersucht. Außerdem wurde die Qualität der Interaktion erhoben und die Zeit zur Erledigung einer typischen Aufgabe gemessen. Es konnte gezeigt werden, dass der Prototyp eine ernsthafte Alternative im Arbeitsalltag darstellt, wenn die Gesten mit der auszuführenden Aktion zusammenpassen. Dieser Beitrag stellt die Entwicklung des Prototyps unter Einbeziehung von Interaktionspatterns vor und beschreibt die Ergebnisse der Studie.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5901</guid>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>(Multi-)Touch me!</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5902</link>
<description>(Multi-)Touch me!
König, Christina; Seidel, Marko; Röbig, Andreas; Bruder, Ralph
Brau, Henning; Lehmann, Andreas; Petrovic, Kostanija; Schroeder, Matthias C.
Touchscreens werden in immer mehr Anwendungsbereichen eingesetzt. Die Interaktion scheint einfach und intuitiv, mit wenigen Tipps, Wischs und Drehungen ist die Eingabe vollbracht, insbesondere bei Multitouch-Displays. Jedoch birgt gerade die Multitouch- Interaktion einige Fallen für den Nutzer: Schnell passieren Fehler und unerwünschte Eingaben, Funktionen werden aus Versehen ausgelöst. Für sicherheitskritische Anwendungen kann das problematisch sein, Eingabefehler müssen vermieden werden. Eine Analyse möglicher Ursachen von Fehleingaben könnte dabei helfen, Systeme besser zu gestalten und die Eingabesicherheit zu verbessern. In einer experimentellen Studie wurden daher unterschiedliche Interaktionen auf einem großformatigem Multitouch-Display durchgeführt und die entstehenden Eingabefehler analysiert. Durch Variation der Eingaben, der Nutzereigenschaften sowie der Umgebungsbedingungen konnten unterschiedliche Fehlerkennungen erzeugt werden. Der Beitrag beschreibt Vorgehen und wesentliche Ergebnisse dieser Studie und gibt Gestaltungshinweise für Multitouch-Displays in sicherheitskritischen Nutzungskontexten.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5902</guid>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Benutzerzentriertes User Interface Design für einen Solarthermie-Regler</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5898</link>
<description>Benutzerzentriertes User Interface Design für einen Solarthermie-Regler
Schneidermeier, Tim; Böhm, Patricia; Wolff, Christian
Brau, Henning; Lehmann, Andreas; Petrovic, Kostanija; Schroeder, Matthias C.
Der Beitrag beschreibt einen nutzerzentrierten Ansatz für das User Interface Design eines Solarthermie-Reglers. Anhand einer Case Study werden Herausforderungen und Einschränkungen bei der domänenspezifischen Anpassung des User Centered Design-Ansatzes im Bereich der Nontraditional User Interfaces aufgezeigt. Nichttraditionelle User Interfaces (UIs) bezeichnen Mensch-Maschine-Schnittstellen, die keine standardisierten Ein- und Ausgabemethoden aufweisen (e.g. Handys, Steuerungen für Haushaltsgeräte etc.). Die Mehrheit der Regel- und Steuergeräte zeichnet sich gegenwärtig durch ein kontraintuitives Interaktionsdesign aus. Aufgrund der komplexen Bedienung werden diese nach Inbetriebnahme durch einen Fachmann vom Endanwender kaum benutzt. Mit Hilfe angepasster Guerilla Usability Engineering-Methoden kann sowohl den beschränkten personellen und finanziellen Projektressourcen als auch der speziellen Benutzergruppe der Heizungs- und Solarinstallateure Rechnung getragen werden. Das hier vorgestellte Interaktionsdesign konnte durch einen Nutzertest positiv evaluiert und das Gesamtkonzept auf einer Fachmesse als Erfolg verbucht werden.
</description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5898</guid>
<dc:date>2011-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</channel>
</rss>
