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<title>Workshop-Band MuC 2012</title>
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<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 05:51:28 GMT</pubDate>
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<title>Workshop-Band MuC 2012</title>
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<title>Mobile 3D-Interaktion zur virtuellen Exploration realer Umgebungen</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7768</link>
<description>Mobile 3D-Interaktion zur virtuellen Exploration realer Umgebungen
Wenig, Dirk; Malaka, Rainer
Reiterer, Harald; Deussen, Oliver
Kombinationen von topografischen Karten und fotografischen Bildern sind eine Möglichkeit, real existierende Umgebungen für eine virtuelle Exploration abzubilden. Werden hierzu georeferenzierte Fotografien senkrecht auf der Karte platziert, ergibt sich das Problem der Navigation im 3D-Raum. Diese Arbeit stellt hierzu unter Berücksichtigung der Beschränkungen und Möglichkeiten moderner Smartphones zwei Interaktionskonzepte für mobile Geräte vor.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Recommender Systems: Between Acceptance and Refusal</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7766</link>
<description>Recommender Systems: Between Acceptance and Refusal
Neumayr, Thomas; Augstein, Mirjam
Reiterer, Harald; Deussen, Oliver
Recommender Systems (RSs) are a prominent solution to the problem of information overload on the web. It is impossible for users to process or even understand all information presented to them. Also, it becomes more and more difficult for an individual to identify appropriate concrete pieces of information or information sources. RSs aim at adapting the presented content and the order in which it is presented to users’ individual needs, based on their preferences and past behavior. Yet, a system can only provide accurate recommendations if it has been authentically used before, i.e., been able to collect information about a user. As authentic usage depends on a user’s acceptance, the success of RSs in general is strongly dependent on acceptance also. If recommendations seem inappropriate, the trust in the system will fade. This paper presents a study analyzing how and to what extent different factors like transparency or controllability influence acceptance in the context of web-based recommendation.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>App-gewischt! Tablet-PC Hygiene mit der deBac-app</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7767</link>
<description>App-gewischt! Tablet-PC Hygiene mit der deBac-app
Vonberg, Ralf Peter; Jungnickel, Tobias; von Jan, Ute; Matthies, Herbert K.; Albrecht, Urs-Vito
Reiterer, Harald; Deussen, Oliver
Aus Vorstudien ist das potentielle Risiko von bakterieller Kontamination durch Mobiltelefone von Krankenhausmitarbeitern bekannt. Die Hygienediskussion wird durch den Einsatz von Tablet-PC er­neut geführt. Mit der Einführung von Tablet-PC in diversen Abteilungen der Medizinischen Hoch­schule Hannover wurden hygienische Standards betreffend dieser mobilen Endgeräte festgelegt, z.B. die arbeitstägliche Reinigung der Oberflächen mit zur Wischdesinfektion geeigneten Tüchern. Zur Sensibilisierung der Mitarbeiter für die hygienische Problematik wurde die Applikation „deBac-app“ entwickelt. Die Anwendung unterstützt das Personal bei der Reinigung der Geräte durch eine interak­tive Reinigungsanleitung. Diese kostenlose Applikation leitet nicht nur zur standardisierten Reinigung des iPads an, sondern kontrolliert auch die Reinigungsschritte und hilft bei der Dokumentation des Reinigungserfolges.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<title>Allumfassend - wirklich für alle?</title>
<link>http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7765</link>
<description>Allumfassend - wirklich für alle?
Draude, Claude; Wajda, Kamila; Maaß, Susanne
Reiterer, Harald; Deussen, Oliver
Eine “allgegenwärtige – allumfassende“ Informatik weist auf die Verwobenheit von Technik und Sozialem hin. Wenn der Mensch im Mittelpunkt gesehen wird, ergeben sich neue Anforderungen an die Informatik. Forschungsfördereinrichtungen haben inzwischen die Bedeutung von Gender/Diversity-Aspekten für exzellente Forschung erkannt und machen ihre Berücksichtigung in Forschungsanträgen zur Voraussetzung für Förderentscheidungen. Es gibt hierzu bereits Leitlinien, allerdings stellt deren Umsetzung und Anpassung an das eigene Forschungsvorhaben häufig eine Herausforderung dar. Der Workshop soll den Teilnehmenden Grundlagen und Raum bieten, um die eigene Forschung für Gender/ Diversity Aspekte zu öffnen bzw. vorhandene Ansätze weiterzuentwickeln.
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2012-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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