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dc.contributor.authorLilienthal, Carola
dc.contributor.editorJürjens, Jan
dc.contributor.editorSchneider, Kurt
dc.date.accessioned2017-06-21T19:18:10Z
dc.date.available2017-06-21T19:18:10Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-661-9
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractIn unserer täglichen Arbeit beim Programmieren haben wir mit komplexen Strukturen zu tun. Ein normales Softwaresystem von 250.000 Zeilen Code hat bereits um die 3.000 Klassen. Diese Klassen arbeiten auf die eine oder andere Weise zusammen, um die gewünschte Funktionalität zu realisieren. Um Fehler zu beheben und neue Funktionalität hinzuzufügen, müssen wir uns in diesen vernetzten Strukturen zurecht finden und sie verstehen. In unseren Entwicklungsumgebungen arbeiten wir auf einzelnen Source-Files und lassen uns anzeigen, welche anderen Files alle unsere Funktionalität benutzen. Ein Blick auf die gesamte Struktur bekommen wir aber nicht. Häufig haben wir ein Diagramm der Architektur an der Wand hängen oder am Whiteboard gezeichnet. All das sind lediglich Abbilder der Vorstellungen, die wir beim Entwickeln im Kopf haben. Die wirklichen Strukturen sehen möglicherweise ganz anders aus.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftware Engineering 2017
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-267
dc.titleDie Schönheit kommt von Innende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages27
mci.conference.sessiontitleKeynote
mci.conference.locationHannover
mci.conference.date21.-24. Februar 2017


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