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dc.contributor.authorHerda, Nils
dc.contributor.authorRuf, Stefan
dc.date2010-06-01
dc.date.accessioned2018-01-16T09:20:42Z
dc.date.available2018-01-16T09:20:42Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn1867-5913
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13212
dc.description.abstractIm Rahmen ihres Multi-Channel-Portfolios bieten immer mehr Unternehmen innovative Vertriebskanäle wie etwa mobile iPhone-Applikationen oder leistungsfähige Sprachportale an. Im Gegensatz zu den ersten Ansätzen der New Economy sind inzwischen aber die notwendigen Rahmenbedingungen vorhanden — wie leistungsfähige Endgeräte, innovative Bedienungsphilosophie und hohe Bandbreiten für den permanenten Internetzugriff. Die Unternehmen stehen nun vor zwei zentralen Herausforderungen: Zum einen ist es erforderlich, die einzelnen Channels nun integriert zu steuern. Zum anderen muss der Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstellen eine größere Bedeutung zugemessen werden. Denn nur mit ergonomisch konzipierten Systemen gelingt die notwendige Benutzerakzeptanz und somit die geforderte Prozessautomatisierung im Rahmen der Multi-Channel-Strategie. Der folgende Artikel führt in die Systematik von Multi-Channel-Systemen ein und zeigt auf, mit welchen Konzepten des Usability Engineerings innovative, aber auch gebrauchstaugliche Anwendungen realisiert werden können.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofWirtschaftsinformatik und Management: Vol. 2, No. 3
dc.relation.ispartofseriesWirtschaftsinformatik und Management
dc.titleMulti-Channel-Systeme: Erfolgsfaktor Usability Engineering!
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages34-39
gi.identifier.doi10.1007/BF03248256


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