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dc.contributor.authorSchmid, Claus
dc.date2010-10-01
dc.date.accessioned2018-01-16T09:21:03Z
dc.date.available2018-01-16T09:21:03Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn1867-5913
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/13248
dc.description.abstractDie Fremdvergabe von IT-Funktionen schafft unternehmerischen Mehrwert. Seit im September 2008 die Insolvenz der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auslöste, versucht die globale Wirtschaft mit größten Anstrengungen, zur alten Stärke zurückzufinden. Verstärkt durch die weltweite Klimadiskussion haben sich seither die Geschäftsbedingungen für die deutsche Automobilindustrie wesentlich verändert, sodass sich die Player dieser Branche zwangsläufig auf die neue Marktsituation ausrichten müssen. Eine spürbare Folge der getroffenen Kostensenkungs- und Flexibilisierungsmaßnahmen ist die Konzentration auf das unternehmerische Kerngeschäft und die konsequente Externvergabe von indirekten Leistungen wie beispielsweise der Informationstechnologie (IT). Der nachfolgende Beitrag beschreibt mit Fokus auf die Automobilbranche die sich ändernden Rahmenbedingungen für IT-Bereiche sowie die Potenziale und Risiken des IT-Outsourcings. Die spezielle Form des Transformational Outsourcings wird anschließend an einem Fallbeispiel erläutert.
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofWirtschaftsinformatik und Management: Vol. 2, No. 5
dc.relation.ispartofseriesWirtschaftsinformatik und Management
dc.titleTransformational Outsourcing in der Automobilindustrie
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages58-64
gi.identifier.doi10.1007/BF03248294


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