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dc.contributor.authorRecke, Guido
dc.contributor.authorStrüve, Hanna
dc.contributor.authorGerdesmeyer, Maria
dc.contributor.authorKlimaschewski, Nadja
dc.contributor.editorRuckelshause, Arno
dc.contributor.editorMeyer-Aurich, Andreas
dc.contributor.editorLentz, Wolfgang
dc.contributor.editorTheuvsen, Brigitte
dc.date.accessioned2017-06-22T04:38:00Z
dc.date.available2017-06-22T04:38:00Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-662-6
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractIn der Direktvermarktung hat sich in den letzten Jahren mit dem Vermarktungskonzept der Food Assembly ein neuer Online-Vermarktungsansatz ausgehend von Frankreich etabliert, der inzwischen auch in einigen deutschen Großstädten wie Berlin, Köln und München und auch in kleineren Städten wie Osnabrück zu finden ist. Für einen direktvermarktenden Betrieb stellt sich die Frage, ob die Vermarktung über eine Food Assembly auch wirtschaftliche Vorteile gegenüber anderen Vermarktungsformen bietet. Anhand eines exemplarischen Direktvermarktungsbetriebes wurden Analysen durchgeführt, die zeigen, dass auch für in die Direktvermarktung einsteigende Betriebe dieser neue Vermarktungsansatz direkte und indirekte wirtschaftliche Vorteile gegenüber anderen Vermarktungsformen wie z. B. den Verkauf an den Großhandel bieten kann.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofInformatik in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft 2017
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-268
dc.subjectFood Assembly
dc.subjectDirektvermarktung
dc.subjectWirtschaftlichkeitsanalysen
dc.subjectOnlinevermarktung
dc.titleWirtschaftlichkeit der teilweisen Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte direktvermarktender Betriebe über eine Food Assemblyde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages125-128
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date6.-7. März 2017


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